
Die Chemie hat eine Geschichte, die täglich weitergeschrieben wird. Die rasante Entwicklung der Naturwissenschaften und damit auch der Chemie stellen die Gesellschaft vor neue Herausforderungen. Nur wer seine Geschichte kennt, kann die Zukunft erfolgreich gestalten, denn der Fortschritt der Wissenschaft beruht nicht nur auf aktueller Forschung, sondern auch auf Überlieferung. Aus den Beispielen der Vergangenheit lernen wir, Technologie- und Wissenssprünge so zu moderieren, dass sie die Menschen mitnehmen und den besten Nutzen für die Gesellschaft erbringen.
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Wir sind eine engagierte Gemeinschaft von rund 400 Chemikern, Wissenschaftshistorikern, Lehrenden und Studierenden, die sich für die reiche Geschichte der Chemie interessieren.
Unsere Aufgaben sind:
Um dies zu erreichen, fördern wir Kontakte und Erfahrungsaustausch unter den Mitgliedern sowie mit ausländischen Kollegen. Wir organisieren alle zwei Jahre an wechselnden Orten eine Tagung zur Geschichte der Chemie, veröffentlichen u. a. die Mitteilungen als Publikationsorgan für chemiehistorische Abhandlungen und unterstützen die Arbeit der GDCh-Kommission „Historische Stätten der Chemie“. Dabei arbeiten wir eng mit anderen GDCh-Fachgruppen zusammen, besonders dem JCF (JungesChemieForum), der FG Chemieunterricht und den Seniorexperten Chemie.
Wenn Sie die Arbeit der Fachgruppe Geschichte der Chemie finanziell unterstützen möchten, freuen wir uns über Spenden. Diese können auf das folgende Konto überwiesen werden:
Inhaber: Gesellschaft Deutscher Chemiker e.V.
IBAN: DE36 5007 0010 0096 6416 01
BIC: DEUTDEFFXXX
Bank: Deutsche Bank AG
Verwendungszweck: Spende an Fachgruppe Geschichte der Chemie
Spenden unter 300€ können bei der Steuererklärung ohne Spendenquittung angegeben werden. Spenden ab 300€ erfordern im Verwendungszweck die Zusatzinformation
„Bitte Spendenquittung ausstellen“.
Der Vorstand besteht aus dem Vorsitzenden, seinem Stellvertreter und mindestens einem, aber nicht mehr als fünf Beisitzern.
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Bettina-Haupt-Förderpreis für Geschichte der Chemie
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Paul-Bunge-Preis der Hans-R.-Jenemann-Stiftung
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Der von Justus Liebig 1830 entwickelte Fünfkugelapparat vereinfachte die chemische Elementaranalyse und ermöglichte einen forschungsgestützen Laborunterricht. Das auch Kaliapparat genannte Instrument wurde bald zum internationalen Symbolträger des Selbstverständnisses der chemischen Profession. Wer sich für Arbeitsweise und Leistungsfähigkeit des Fünfkugelapparates interessiert, sei verwiesen auf: Melvyn Usselman, Alan Rocke, Christina Reinhart, Kelly Foulser, "Restaging Liebig. A Study in the Replication of Experiments", Annals of Science 62 (2005), 1-55.
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Weitere Informationen hier
in Kooperation mit der Fachgruppe Geschichte der Chemie
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GDCh-Programm zur Würdiung von Leistungen in der Chemie von geschichtlichem Rang seit 1999
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Erklärung der historischen Fachgruppen der naturwissenschaftlichen Gesellschaften Deutschlands
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GDCh-Geschäftsstelle
Dipl.-Biol. Nicole Bürger
+49 69 7917-231
zuletzt geändert am: 13.04.2026 06:40 Uhr von N.Bürger