Referenten

Referenten im Rahmen der Schulpartnerschaften

Zum besseren Finden sind die Referenten nach Postleitzahl ihres Wohnortes geordnet. Für Vortragsthemen jeweils am grünen Dreieck aufklappen. Alternativ laden Sie die komplette Referentenliste als PDF herunter.

01097 Dresden: Professor Dr. Horst Böttcher

Hauptstraße 31
01097 Dresden
hb-dresden@t-online.de

  • Biokomposite – ein Highlight der modernen Materialforschung
Biokomposite in der Natur (Knochen, Muscheln u.a.),  Herstellung technischer Biokomposite durch Sol-Gel-Technik, lebende Zellen in einer keramischen Matrix (Biocere), Anwendungen zur Biokatalyse, Bioremidation, bioaktive Beschichtungen für Holz und Textilien
Dauer: 45-60 Minuten
Geeignet für: Schulgemeinde, insbesondere für Schüler naturwissenschaftlicher Leistungskurse
  • Faszination neuer Kohlenstoff-Strukturen
Vom Graphit zum Graphen, Fulleren, Carbon tubes und Carbon dots:  Struktur, Herstellung, Eigenschaften, Anwendungen
Dauer: 45-60 Minuten
Geeignet für: Schulgemeinde, insbesondere für Schüler naturwissenschaftlicher Leistungskurse
  • Warum gibt es Patente?
Geschichte des Patentrechtes,  Was kann patentiert werden ?  Wie verfasse ich ein Patent ? Der Weg zum erteilten Patent, Rechte des Patentinhabers
Dauer: 45-60 Minuten
Geeignet für: Schulgemeinde, insbesondere für Schüler naturwissenschaftlicher Leistungskurse

01326 Dresden: Professor Dr. Horst Hartmann

Wollnerstraße 4
01326 Dresden
hartmann@iapp.de
Internet: http://www.chm.tu-dresden.de/farbstoffsammlung.shtml

  • Farbstoffe im Wandel der Zeiten
Die Geschichte der Farbstoffe vom "Antiken Purpur"
bis zur "Solarzelle" wird vorgestellt. Dauer: 45-60 Minuten.   Zielgruppe: Lehrer, Schüler der gymnasialen Oberstufe und die Schulgemeinde, Jungchemikerforum, Mitglieder technischer, naturwissenschaftlicher und künstlerischer Fortbildungseinrichtungen
  • Die Dresdner Farbstoffsammlung - Zeitzeuge über die Entwicklung der chemischen Industrie in den letzten 150 Jahren
Vorstellung von über 10000 Farbstoffmustern von 80 verschiedenen Herstellern von 1850 bis heute. Dauer: Vortrag und Besuch der Sammlung ca. 90 Minuten. Zielgruppe: Lehrer, Schüler ab der 6. Klasse und der gymnasialen
Oberstufe, Interessierte aus künstlerischen und gestalterischen Berufen, historisch Interessierte, Mitglieder technischer, naturwissenschaftlicher und künstlerischer Fortbildungseinrichtungen
  • Das Färben mit Naturfarbstoffen
Experimentalvortrag mit praktischen Übungen (nur in den Semesterferien möglich). Dauer: halbtätig.  Zielgruppe: Lehrer, Schüler ab der 6. Klasse und der gymnasialen Oberstufe, Naturwissenschaft- und Kunst-Interessierte

04179 Leipzig: Professor Dr. Horst Remane

Philipp-Reis-Straße 5
D-04179 Leipzig
horst.remane@pharmazie.uni-halle.de

  • Chemie in der Zeit der Renaissance
Zielgruppe: Schüler, Lehrer und die Schulgemeinde

  • Eine Rinde schreibt Geschichte: Von der fiebersenkenden Chinarinde zu modernen Antipyretika
Zielgruppe: Schüler, Lehrer und die Schulgemeinde
  • Entdeckungsgeschichte des Nitroglycerins - ein Sprengstoff wird Medikament
Zielgruppe: Schüler, Lehrer und die Schulgemeinde
Dauer: 45 - 60 Minuten

04207 Leipzig: Professor Dr. Adolf Zschunke

Rapsweg 115
D-04207 Leipzig
zschunke35@aol.com

  • Messen in der Chemie
Zielgruppe: Lehrer und Schüler naturwissenschaftlicher Leistungskurse sowie die Schulgemeinde
Dauer:
45 – 60 Minuten

  • Begriffsanalyse in der Chemie
Zielgruppe: Lehrer und Schüler naturwissenschaftlicher Leistungskurse sowie die Schulgemeinde
Dauer:
45 – 60 Minuten

12489 Berlin: Professor Dr. Stefan Hecht

Institut für Chemie
Humboldt-Universität Berlin
Brook-Taylor-Straße 2
D-12489 Berlin
sh@chemie.hu-berlin.de
Internet: www.hechtlab.de

  • Chemie in Computern
Zielgruppe: Schüler, Lehrer und die Schulgemeinde

14195 Berlin: Professor Dr. Klaus Roth

Freie Universität Berlin
Institut für Chemie und Biochemie
Takustrasse 3
D-14195 Berlin
klaus.roth@chemie.fu-berlin.de
www.klausroth.de

  • Die Chemie des Espressos
Es steckt eine Menge Chemie in einer Tasse Espresso
Zielgruppe: Schüler, Lehrer und die Schulgemeinde
Dauer: 45 - 60 Minuten
  • Die Chemie der Saucen – von Paul Bocuse zur Tüte
Ein Exkurs in die molekulare Kochkunst und in delikate Zweiphasensysteme.
Zielgruppe: Schüler, Lehrer und die Schulgemeinde
Dauer: 45-60 Minuten
  • Vom ersten Bier zum Kater
Beschrieben wird die Welt des Ethanolmoleküls und die chemischen Folgen bei seinem Genuss.
Zielgruppe: Schüler, Lehrer und die Schulgemeinde
Dauer: 45-60 Minuten
  • Schokolade – ein chemischer Sinnesrausch (mit Kostproben)
Schokoladengenüsse gelingen nur mit einer kräftigen Portion Chemie.
Zielgruppe: Schüler, Lehrer und die Schulgemeinde
Dauer: 45-60 Minuten
  • Von Seefahrern, Meerschweinchen und Zitrusfrüchten
Eine Einführung in den Jahrhunderte dauernden Kampf gegen den Skorbut.
Zielgruppe: Schüler, Lehrer und die Schulgemeinde
Dauer: 45-60 Minuten
  • Kann Chemie koscher sein?
Ein schwieriger Weg im Grenzgebiet Chemie/Religion.
Zielgruppe: Schüler, Lehrer und die Schulgemeinde
Dauer: 45-60 Minuten

  • Der chemische Zauber einer Stradivari!
Dem Klang einer Stradivari mit einem „chemischen Ohr“ lauschen.
Zielgruppe: Schüler, Lehrer und die Schulgemeinde
Dauer: 45-60 Minuten
  • Der Zauber der grünen Fee (mit Kostproben)
Eine chemisch-kulturelle Reise durch die Welt des Absinth.
Zielgruppe: Schüler, Lehrer und die Schulgemeinde
Dauer: 45-60 Minuten
  • Das chemische Geheimnis der Berliner Currywurst (mit Kostproben)
Naturwissenschaftliche Hintergründe eines Berliner Gaumengenusses
Zielgruppe: Schüler, Lehrer und die Schulgemeinde
Dauer: 45-60 Minuten
  • Wer hat Angst vorm großen E?
Lebensmittelzusatzstoffe etwas genauer mit dem Auge eines Chemikers betrachtet.
Zielgruppe: Schüler, Lehrer und die Schulgemeinde
Dauer: 45-60 Minuten
  • Stockholm oder Harvard?
Die Welt der naturwissenschaftlichen Preise
Zielgruppe: Schüler, Lehrer und die Schulgemeinde
Dauer: 45-60 Minuten
  • Der gehörnte Roggen
Einflüsse der Gifte des Mutterkorns in der Geschichte der Menschheit.
Zielgruppe: Schüler, Lehrer und die Schulgemeinde
Dauer: 45-60 Minuten

18109 Rostock: Dr. Gisela Boeck

Warener Strasse 88
D-18109 Rostock
gisela.boeck@uni-rostock.de
Internet: www.boeck.chemie.uni-rostock.de

  • Rechts und links – auch ein chemisches Problem
Zielgruppe: Schüler, Lehrer und Schulgemeinde
  • Im Reich der Elemente
Zielgruppe: Schüler, Lehrer und Schulgemeinde
  • Dimitrii I.Mendeleev - ein Gelehrtenleben: Vom Periodensystem, über Alkohol bis zum Erdöl
Zielgruppe: Schüler, Lehrer und Schulgemeinde

31303 Burgdorf: Professor Dr. Rolf Michel

Wilhelm-Henze-Weg 14
D-31303 Burgdorf
michel@zsr.uni-hannover.de

  • Der Reaktorunfall von Chernobyl – eine Bilanz der radiologischen und radioökologischen Folgen
Besprochen werden in einem Vortragszyklus das Vorkommen von Radioaktivität in der Umwelt, ihre Anwendungen in der Umweltphysik und Umweltchemie sowie die Auswirkungen radioaktiver Atomkerne auf tierisches und pflanzliches Leben.
Zielgruppe: Schüler, Lehrer und die Schulgemeinde
  • Langlebige Radionuklide in der Umwelt: Vom frühen Sonnensystem bis zur Geschichte des Menschen
s.o.
  • Natürliche Radioaktivität: Horrorszenario oder Alles ganz normal?
s.o.
  • Künstliche Radionuklide in der Umwelt und die Strahlenexposition des Menschen
s.o.
  • Radioaktivität: Gefahr für Mensch und Umwelt?
s.o.
  • Geschichte der Radioaktivität: Von der Euphorie zur Radiophobie
s.o.
  • Radioaktivität und Strahlung im täglichen Leben
s.o.

35396 Gießen: Professor Dr. Roland Bitsch

Waldbrunnenweg 16
D-35396 Gießen
roland.bitsch@uni-jena.de

  • Prinzipien der Ernährung von Senioren
Zielgruppe: Schulgemeinde
Dauer: 45 Minuten
  • Wasser als Lebenselixier – der Wasserbedarf der Menschen
Zielgruppe: Schüler, Lehrer, Schulgemeinde
Dauer: 45 Minuten
  • Chemische und physiologische Eigenschaften pflanzlicher Polyphenole
Zielgruppe: Schüler, Lehrer, Schulgemeinde
Dauer: 45 Minuten
  • Salz – Kristalle des Lebens
    Videokassette (Aufzeichnung des MDR)
Zielgruppe: Schüler, Lehrer, Schulgemeinde
Dauer: 30 Minuten
  • Fleisch – ein entbehrliches Lebensmittel? Fakten und Meinungen zum Fleischverzehr
Zielgruppe: Schüler und Lehrer der gymnasialen Oberstufe
  • Vitamin D - ein altbekanntes und neu bewertetes Vitamin
Chemischer Aufbau, Biosynthese und physiologische Wirkung dieses Vitamins, Bedarf und prophylaktische Aspekte beim Menschen im Licht neuerer Erkenntnisse.
Zielgruppe
: Oberstufenschüler, Studenten und Chemie-/Biologielehrer
Dauer:
Ca. 30 - 40 Minuten
  • Chemie und Physiologie der Vitamine
ca. 3-stündige theoretische
Einführung in Aufbau, Vorkommen, Bedarf und Bedarfsdeckung kritischer
Vitamine
Dauer: ca. 3 h
Zielgruppe: Gymnasiallehrer der Chemie, Biologie und Hauswirtschaft
  • Calcium, Eisen und Jod als kritische Mineralstoffe/Spurenelemente in der Bevölkerung
Dauer: jeweils 1,5 h
Zielgruppe: Gymnasiallehrer der Chemie, Biologie und Hauswirtschaft
  • Vitamine als essentielle Nährstoffe
Chemische Struktur und physiologische Funktionen wichtiger Vitamine werden erläutert. Schwerpunktmäßig werden die Funktionen wie auch Möglichkeiten ausreichender Zufuhr an Beispielen der kritischen Vitamine A, D, Folsäure und B12 vertieft.
Dauer: 60 min
Zielgruppe:  Oberstufenschüler, Studenten und Lehrkräfte
  • Eisen und Jod als Spurenelemente
Beide Spurenelemente spielen eine Schlüsselrolle im Stoffwechsel. Dabei muss deren ausreichende Zufuhr hierzulande als kritisch gewertet werden. Gesundheitliche Konsequenzen einer unzureichenden Aufnahme wie auch Möglichkeiten der Bedarfsdeckung werden diskutiert.
Dauer: 60 min
Zielgruppe:  Oberstufenschüler, Studenten und Lehrkräfte

47798 Krefeld: Professor Dr. Jürgen Schram

Hochschule Niederrhein
Fachbereich Chemie
Frankenring 20
D-47798 Krefeld
schram@hsnr.de

  • Mensch und Chemie - Gesellschaft, Kulturgeschichte einer Hassliebe

Als Übersichtsreferat oder als Einzelvorträge zu folgenden Unterthemen: Vom Feuer zum Verbrennungsprozess - Von der Keramik zum Porzellan - Vom Kupfer zum Edelstahl - Vom Schamanen zum Pillendreher (Medizin und Chemie).
Zielgruppe: Schüler, Lehrer und die Schulgemeinde

  • Buchausstellung zu Chemiebüchern aus 500 Jahren

Begleitender Vortrag: "Das Buch in der Chemie – die Chemie im Buch."
Geschichte des Chemiebuches von 1500 bis 2000 – "Vom Chymischen Probierbüchlein zum Chemical Abstract"
(geeignet auch für Nicht-Chemiker!)

  • Kinderausstellung Pipette

Eventuell Vortrag über Erfahrungsbericht

48565 Steinfurt: Professor Dr. Horst Altenburg

Uhlandstraße 17
D-48565 Steinfurt
hb-altenburg@versanet.de

  • Kristalle und ihre Züchtung
Allgemeine Eigenschaften von Kristallen und deren Züchtung, Vorstellung verschiedener (gesammelter) Kristalle
Zielgruppe: Studenten, Schüler, Lehrer und die Schulgemeinde, auf Wunsch auch Jugendliche ab 7 Jahre
Dauer: 45 Minuten (auf Wunsch auch 60-90 Minuten)
  • Welt der Kristalle
Allgemeine Eigenschaften von Kristallen und deren Züchtung, Vorstellung verschiedener (gesammelter) Kristalle
Zielgruppe: Studenten, Schüler, Lehrer und die Schulgemeinde, auf Wunsch auch Jugendliche ab 7 Jahre
Dauer: 45 Minuten (auf Wunsch auch 60-90 Minuten)
  • Vom Kochsalz zum Rubin
Allgemeine Eigenschaften von Kristallen und deren Züchtung, Vorstellung verschiedener (gesammelter) Kristalle. Mit Demonstrationen und/ oder Experimenten
Zielgruppe: Studenten, Schüler, Lehrer und die Schulgemeinde, auf Wunsch auch Jugendliche ab 7 Jahre
Dauer: 45 Minuten (auf Wunsch auch 60-90 Minuten)
  • Supraleitung
Grundlagen und Anwendungen
Zielgruppe: Schüler, Lehrer und die Schulgemeinde
  • Physik und Chemie des Wassers
    (mit Experimenten)
Nur in der Nähe von Steinfurt, da Versuchsgeräte mittransportiert werden müssen.
Zielgruppe: Schüler, Lehrer und die Schulgemeinde
  • Präparation von keramischen supraleitenden Substanzen
    (evtl. mit Demonstrationen)
Grundlagen und Anwendungen
Zielgruppe: Schüler, Lehrer und die Schulgemeinde

51467 Bergisch-Gladbach: Dr. Gerhard Heywang

Nittumer Weg 4
D-51467 Bergisch-Gladbach
gerhard.heywang@web.de

Wasser - ein alltägliches Wunder ?!

Das "Lebenselixier" Wasser ist von der Erde nicht wegzudenken: 70 % der Erdoberfläche sind mit Wasser bedeckt, Organismen wie Quallen bestehen bis zu 99% aus Wasser und selbst der Mensch trägt zu 68% seines Gewichts diese Flüssigkeit mit sich herum. Das feuchte „Element“ hat viele interessante Eigenschaften. Mit Versuchen, die meist auch leicht zu Hause durchführbar sind, und Videosequenzen zeigt Dr. Gerhard Heywang, früher bei der Bayer AG in Leverkusen tätig, verschiedene Phänomene auf. Man erhält unter anderem Antworten auf die folgenden Fragen: Kann man mit einem Wasserstrahl Stahl „zersägen“? Kann man mit einem Wassertropfen, der gar nicht tropfenförmig ist (!), Platten verkleben? Warum zeigt ein Thermometer in gemahlenem Eis eine Temperatur von etwa +2°C an? Wieso beschlagen  beim Duschen die Fenster oder der Spiegel? Warum spritzt ein Geysir periodisch?
Dauer: 90 Minuten
Zielgruppe: Gymnasiale Klassen und Schulgemeinde

Plitsch – platsch

„Wasser“-Vortrag zubereitet für Kindergartenkinder oder Grundschüler. Welche Gegenstände schwimmen im Wasser, welche gehen unter. Versuche zur Oberflächenspannung, eine implodierende Getränke-Dose, der Superabsorber aus der Babywindel und die Brauseherstellung werden vorgeführt.
Dauer: 45 Minuten
Zielgruppe: Vorschulkinder und Grundschüler

Kunststoffe sind einfach Klasse!

Heute ist kaum ein Bereich unseres Lebens vorstellbar, in dem Kunststoffe nicht eine wichtige oder sogar die entscheidende Rolle spielen. Die Natur der Kunststoffe bringt es mit sich, dass man interessante physikalische Eigenschaften realisieren kann. Im Vortrag werden diverse Experimente zu den besonderen Eigenschaften und zur Synthese von  Kunststoffen vorgestellt. Die Vielseitigkeit des Einsatzes wird an vielen Anwendungsbeispielen demonstriert. Hierbei erkennt man, dass Kunststoffe wesentlich mehr sind als "nur Plastik". Aus Gewichtsgründen werden z.B. die Ansaugkrümmer im Motorraum von Automobilen aus Polyamiden hergestellt. Die Reißfestigkeit von Kunststofffasern übertrifft diejenige von Stahl. In jüngster Zeit gewinnt das Gebiet der funktionellen Polymere immer mehr an Bedeutung. Als Beispiele werden elektrisch leitfähige Polymere, Superabsorber und elektroviskose Flüssigkeiten vorgestellt.
Dauer: 90 Minuten
Zielgruppe: Gymnasiale Klassen und Schulgemeinde

Die Chemie zwischen 6:30h und 7:30h

In der Stunde nach dem Aufwachen werden die Menschen mit einer Fülle von Chemikalien und Chemieprodukten konfrontiert - üblicherweise auf ausgesprochen angenehme Weise! Der Experimentalvortrag beleuchtet die vielseitigen Facetten, wo und wie die Chemie am Morgen uns Menschen begegnet. In der 1. Stunde nach dem Aufstehen begegnen uns Kunststoffe, das geht ja noch, aber auch Acetaldehyd, Furfurylthiol und Sotolon. Man lässt Tenside auf den Körper einwirken und man versucht diese mit dem Biolösemittel Wasser wieder los zu werden.
Dauer: 60 Minuten
Zielgruppe: Gymnasiale Klassen und Schulgemeinde

Was uns in Schwingung bringt?

Wie funktionieren unsere Stimmbänder? Warum kommt es in einem beidseitig offenen Rohr zu stehenden Wellen, wenn man mit der flachen Hand drauf schlägt? Warum kommen aus einer Flöte beim Hineinblasen Töne heraus und bei einem Gartenschlauch nicht? Kann man mit einem Gartenschlauch trotzdem Musik machen? Liefert ein Klavier wirklich nur 88 Töne? Diese und weitere Fragen zur Musik und zur Akustik werden anhand zahlreicher einfacher Experimente unterhaltsam ge- und erklärt.
Dauer: 70 Minuten
Zielgruppe: Gymnasiale Klassen und Schulgemeinde

Haste Töne?

Die Frage „Haste Töne?“ ist zweideutig:
1) Kannst du Töne produzieren? Dies wird anhand Stimmbändern, Rohren, Hörnern und Flöten und der zugrunde liegenden physikalischen Prinzipien erläutert.
2) Hast du (da noch) Worte? Ich hoffe nicht auf Sprachlosigkeit, aber erstaunlich sind die Experimente aus Physik und Chemie (Kunststoffe und Wasser) allemal.
Die Teile 1 und 2 sind eng miteinander verwoben, wobei ein gewisser Unterhaltungswert nicht zu leugnen ist. Viele der Experimente lassen sich problemlos zu Hause durchführen. Die Experimente haben alle einen Bezug zum Alltag und sind für den naturwissenschaftlichen Unterricht bestens geeignet - mit gewissen Vereinfachungen größtenteils sogar für den Grundschulbereich.
Dauer: 70 – 90 Minuten – abhängig vom Publikum
Zielgruppe: Gymnasiale Klassen und Schulgemeinde

Sekt – auch naturwissenschaftlich prickelnd

Sekt verkörpert Begriffe wie Luxus, Festlichkeit und Genuss. Sekt ist ein schäumender Edeltropfen, der zu feierlichen Anlässen und besonderen Momenten im Leben einfach dazu gehört. Nach Deutschland kam diese Tradition gegen Ende des 18. Jahrhunderts und mit ihr auch das Geheimnis des hochsensiblen Gärungsprozesses. Doch wie kam es eigentlich zur Erfindung des Sekts, und welche Inhaltsstoffe machen ihn letztendlich zum köstlichen Nass? Wer denkt schon daran, dass der Druck in einer Sektflasche höher ist als der in einem Pkw-Reifen? Zu den Inhaltsstoffen Wasser, Kohlendioxid und Ethanol werden Experimente vorgestellt.
Phänomene, die beim Sekt beobachtet werden können, sind auch in Technik und Natur von Bedeutung. So werden unter anderem auch die Katastrophe vom Lake Nyos (1800 Tote und 30 000 getötete Tiere) und kalte Geysire behandelt. Auch die Rolle des Silberlöffels zur angeblichen Sicherung der Qualität des Sekts in einer angebrochenen Flasche im Kühlschrank wird geklärt.
Dauer: 70 Minuten
Zielgruppe: Gymnasiale Klassen und Schulgemeinde

Köpfe der Wissenschaft

Die Naturwissenschaftler Daniel Bernoulli (Strömungslehre), Wallace Carothers (Polyamid), Felix Hoffmann (Aspirin), Otto Bayer (Polyurethane) und Hermann Schnell (Polycarbonate) werden mit beeindruckenden Experimenten vorgestellt.
Dauer: 30 – 60 Minuten
Zielgruppe:
Gymnasiale Klassen und Schulgemeinde

 Ei, ei, ei – Wissenswertes und Experimentelles über das Ei

Jeder hat schon mal ein Ei gegessen – wahrscheinlich hat man sich dabei dem Genuss hingegeben, ohne daran zu denken, welche interessante Fragen und wissenswerte Antworten sich hinter Eiern verbergen.
Der Experimentalvortrag befasst sich mit Aspekten rund um das Ei und beantwortet Fragen wie: Warum braucht man im Eierkocher für wenig Eier viel Wasser und für viele Eier wenig Wasser? Warum werden Eier abgeschreckt? Wie herum kommt das Ei aus dem Huhn? Welche Hühner legen weiße und welche braune Eier? Woraus besteht der Farbstoff der braunen Eier. Woran erkennt man, ob ein Ei gekocht oder roh ist? Wie lange braucht ein Huhn um 8g Proteine für das Ei herzustellen? Wie lange braucht die Bildung der Schale? Sind Hühner dumm oder schlau? Und vieles andere mehr.
Dauer: Je nach Interessenslage: 40, 60 oder 80 Minuten
Zielgruppe: Schüler aller Alterstufen und Schulgemeinde

Ein Lichtlein brennt – Experimente mit Kerzen

Brennende Kerzen verbreiten Stimmung und Feierlichkeit. Der Vortrag befasst sich mit den Fragen „Warum brennen Kerzen überhaupt?“ „Was passiert bei der Verbrennung?“ „Wie werden Kerzen hergestellt?“ und zeigt neckische Experimente mit Kerzen vom Sparadventskranz zum eindimensionalen Weihnachtsbaum und zur Kerzenschaukel.
Dauer:
Je nach Interessenslage: 40, 60 oder 70 Minuten
Zielgruppe:
Schüler aller Alterstufen und Schulgemeinde

Elektrisch leitende Polymere - Historie und aktuelle Anwendungen

Am Beispiel des Polyacetylens werden die strukturellen und chemischen Voraussetzungen für elektrisch leitfähige Polymere abgeleitet. Mit Polyacetylen wurden Leitfähigkeiten erreicht, die der des Eisens entsprechen, jedoch sind die Möglichkeiten der Verarbeitung recht bescheiden und die Langzeit- bzw. Thermostabilität vollkommen unzureichend. Schon bald nach Entdeckung des Polyacetylens wurde mit Polypyrrol ein deutlich stabileres Material vorgestellt, womit auch technische Anwendungen möglich waren. Mit Polyethylendioxy­thiophen konnten die Verarbeitbarkeit und die Stabilität in großem Maße weiterentwickelt werden, so dass ein Durchbruch für technische Anwendungen gelungen ist. Inzwischen gibt es eine Reihe verschiedener Einsatzmöglichkeiten: Antistatikbeschichtungen in Foto-Filmen, Bohrloch-Durchkontaktierung von Leiterplatten, Gegenelektroden in Feststoffelektrolyt­kondensatoren, Monitorbeschichtung und organischen Leuchtdioden (OLEDs). Die Anwendungen werden vorgestellt und die Vorteile beim Einsatz von elektrisch leitfähigen Polymeren gegenüber herkömmlichen Systemen und Problemlösungen dargelegt. Der Durchbruch des Polyethylendioxythiophens in technischen Produkten ist nicht zuletzt deswegen möglich gewesen, weil das Material als Dispersion ausgebracht werden kann und weil das Polymer gezielt dort hergestellt werden kann, wo dessen funktionellen Eigenschaften benötigt werden.
Dauer: 60 Minuten
Zielgruppe: Schüler und Lehrer der gymnasialen Oberstufe

Vom Erdöl zu Polycarbonaten  

Der Vortrag beschreibt den Weg vom Erdöl zum Kunststoff Bis-phenol-A-Polycarbonat. Erdöl ist ein Produktgemisch, das durch Fraktionierung in verschiedene organische Produkte  - vorrangig Kohlenwasserstoffe - aufgetrennt wird. Die vom Markt nicht abgenommenen Fraktionen werden  durch weitere chemische Umwandlung, in Aromaten, Ethylen, Propylen u.a. übergeführt. Die Chemie zu den beiden technisch durchgeführten Synthesen von Polycarbonaten aus Koks, Natriumchlorid sowie Benzol und Propylen wird detailliert vorgestellt. Die Verfahren zur Verarbeitung von Polycarbonat zu Folien, Platten und Spritzgussteilen und die Verwendung der Produkte u.a. CDs und DVDs werden diskutiert und warum andere Kunststoffe dafür nicht eingesetzt werden können.
Dauer: 60 Minuten
Zielgruppe: Lehrer und Schüler von Leistungskursen

Wie verhext

In diesem Experimentalvortrag scheint die Welt nicht mehr in Ordnung zu sein: In einer Flasche einen Luftballon aufblasen, geht das? Was macht der Flaschenteufel und warum? Korken fallen auf eine Tischplatte und bleiben senkrecht stehen. Metallscheiben wollen nicht in ein Schnapsglas fallen. Ein nicht präparierter Tischtennisball verweigert sich auf Wasser zu schwimmen; dafür lässt er sich auf einem Strohhalm balancieren. Dass eine Umkehrlinse sich bei roten und blauen Buchstaben unterschiedlich verhält, muss man gesehen haben, sonst glaubt man es nicht. Mit einer Bologneser Flasche kann man einen dicken Nagel in Holz schlagen, andererseits reagiert diese sehr empfindlich und zerspringt in tausend Teile.
Alle Experimente folgen naturwissenschaftlichen Gesetzen, die auf verständliche Weise erläutert werden und sind überraschend und unterhaltsam. Alle haben mit Luft oder Bestandteilen der Luft zu tun. Viele der Experimente lassen sich mit einfachen Mitteln auch zu Hause durchführen.
Dauer: 45 - 60 Minuten
Zielgruppe: Kindergartenkinder ab 5 Jahren, Schüler aller Alterstufen und Schulgemeinde

Rumpelstilzchen

Das Märchen Rumpelstilzchen wird vorgelesen und mit physikalischen und chemischen Experimenten garniert.
Zu dem allseits bekannten  Märchen gibt es eine Fülle von physikalischen und chemischen Experimenten, die an den entsprechenden Stellen vorgeführt werden.  Hauptthema sind Experimente zum Spinnen. So wird auch gezeigt, wie man tatsächlich aus echtem Stroh einen goldenen Draht spinnen kann. Der Müller ist Anlass, sich mit dem Brandverhalten von Mehl zu beschäftigen. Für die Tränen des Mädchens wird eine chemische Problemlösung vorgeschlagen. Das Zerreißen des Rumpelstilzchens wird nicht vorgeführt, dafür aber wie es in der „Erde“ verschwindet.
Dauer: 60 min
Zielgruppe: Schüler aller Alterstufen und Schulgemeinde

Max und Moritz

Die allseits bekannte Lausbubengeschichte wird vorgelesen und mit physikalischen und chemischen Experimenten garniert.
Zu Max und Moritz gibt es eine Fülle von physikalischen und chemischen Experimenten, die an den entsprechenden Stellen vorgeführt werden.  In dem Experimentalvortrag wird auch begründet, warum z.B. der vierte Streich (Lehrer Lämpel) so nicht stattgefunden haben kann. Die Reste von Max und Moritz haben nach dem Schroten die Hühner nicht ganz geschafft. Sie werden in dem Vortrag vernichtet
Dauer: 60 min
Zielgruppe: Schüler aller Alterstufen und Schulgemeinde

Die Zunge - ein Tausendsassa

Die Zunge ist ein sehr vielseitiges Organ. Sie hilft beim Sprechen, Schlucken,  Kauen und vielen anderen Aktivitäten im Mundraum. Die Zunge besteht aus 9 verschiedenen Muskeln, die sich jeweils nur zusammenziehen können, trotzdem kann man die Zunge herausstrecken. Wie geht das? Und wie geht das, wenn ein Chamäleon seine Zunge bis zur eigenen Körperlänge herauskatapultieren kann? Im Vortrag wird mit Probanden untersucht, wie es zur Geschmacksentwicklung  kommt und welche Geschmacksrichtungen mit der Zunge wahrgenommen werden können. Schmeckt Salz eigentlich immer salzig und ist scharfer Chili gesund? Wer kann die Zunge rollen? Und was passiert beim rollenden R? Insgesamt geht es also um die Chemie und Physik im Mundraum.
Dauer: 60 min
Zielgruppe: Schüler ab 10 Jahren aller Schultypen und Schulgemeinde

Da tropft was – (fast alles über Tropfen)

Ein Regentropfen ist rund – nein: fast rund! Er sieht aus wie ein Brötchen von der Seite. Es gibt auch runde Tropfen, wenn sie genügend klein sind. Es gibt auch Tropfen, die eine Halbkugel  darstellen; z.B. an der Fensterscheibe. Das im Deutschen als „Tropfenform“ angesprochene Gebilde gibt es in der Kunst und in der Werbung, aber in der Praxis nur sehr selten. Beispielen werden vorgeführt. Beim Sandburgenbau spielen Wassertropfen mit höchst eigenartigen Formen eine ganz wichtige Rolle und deshalb bleiben Sandburgen nach dem Aufbau eine beachtliche Zeit stehen.  Es werden ausgesprochen ungewöhnliche Tropfen vorgeführt: Wasser mit Maisstärke bildet eine „Pampe“ die besonders eigenwillige Tropfen ermöglicht. Es gibt ja noch Kaffeetropfen, Weintropfen, Honigtropfen und ganz besondere „nervöse“ Tropfen, die ein Theologe das erste Mal verstanden und beschrieben hat.
Dauer: 60 min
Zielgruppe: Schüler ab 10 Jahren aller Schultypen und Schulgemeinde

52056 Aachen: Professor Dr. Rainer Waser

RWTH Aachen
Institut für Werkstoffe der Elektrotechnik II
D-52056 Aachen
waser@IWE.RWTH-Aachen.de

  • Perspektiven der Chemie auf dem Weg in die Nano-Elektronik
Zielgruppe: Schüler, Lehrer und die Schulgemeinde

 

 

53117 Bonn: Professor Dr. Georg Schwedt

Lärchenstraße 21
D-53117 Bonn
georg.schwedt@t-online.de

  • Zuckersüße Chemie – Experimente von der Glucose bis zur Stärke
Experimentalvortrag
Zielgruppe: Schüler, Lehrer und die Schulgemeinde
  • Highlights aus der Alltagschemie – Experimente mit Supermarktprodukten
Experimentalvortrag
Zielgruppe: Schüler, Lehrer und die Schulgemeinde
  • Gesunde Inhaltsstoffe in Obst und Gemüse – in Experimenten sichtbar gemacht
Experimentalvortrag
Zielgruppe: Schüler, Lehrer und die Schulgemeinde

55122 Mainz: Dr. Hubert Bader

Lina-Bucksath-Straße 20
D-55122 Mainz
Hubert Bader

  • Fracking – billige Energie mit bösen Folgen?
Zielgruppe: naturwissenschaftliche Lehrkräfte, besonders an MINT-Schulen, Schüler, besonders von naturwissenschaftlichen Leistungskursen, Chemielehrerfortbildungszentrem, GDCh-Ortsverbände, Jungchemikerforen
Dauer: 45-60 Minuten

55291 Saulheim: Professor Dr. Sigrid Saaler-Reinhardt

Prof.-Neeb-Strasse 4
D-55291 Saulheim
sigrid@saaler.de

  • Chemie der Zelle – Leben oder Sterben
Zielgruppe: Schüler, Lehrer und die Schulgemeinde
Dauer: ca. 60 Minuten
  • Chemie der Zelle – grenzüberschreitender Molekültransport
Zielgruppe: Schüler, Lehrer und die Schulgemeinde
Dauer: ca. 60 Minuten

63454 Hanau: Prof. Dr. Axel Kleemann

Amselstrasse 17
D-63454 Hanau
aklee60032@aol.com

Nutzung der Biotechnologie zur Herstellung von pharmazeutischen Wirkstoffen

Zur Herstellung enantiomerenreiner Wirkstoffe kommen heute in stark steigendem Maße biotechnologische Methoden und Verfahrensschritte (Enzyme, Mikroorganismen, Zellkulturen) zum Einsatz. Diese Verfahren sind ein wichtiger Teil der „Green Chemistry," und selbst einige organische Basischemikalien können auf wirtschaftliche Weise biotechnologisch produziert werden.
Dauer: 45 Minuten
Zielgruppe: Lehrer, Schüler der gymnasialen Oberstufe; Chemiker, Biologen, Pharmazeuten

Quo Vadis pharmazeutische Forschung?

Die Entwicklung neuer Arzneimittel und galenischer Formulierungen wird immer zeitaufwändiger, teurer, riskanter, und damit zu einem ungewissen finanziellen Abenteuer. Wie stellt sich die pharmazeutische Industrie darauf ein?
Dauer: 45 Minuten
Zielgruppe: (Jung)chemiker, Pharmazeuten, Mediziner, Biologen, Lehrer, Schüler der gymnasialen Oberstufe

Pharmaindustrie im Wandel

Die Pharmaindustrie steht zurzeit unter starkem Druck durch Patentablauf vieler Blockbuster-Medikamente und dadurch Generika-Konkurrenz, nachlassende Produktivität in Forschung und Entwicklung, Einsparmaßnahmen in vielen Ländern, steigende Zulassungsanforderungen und schlechtes öffentliches Image. Was wird und muss sich ändern?
Dauer: 45 Minuten
Zielgruppe: Naturwissenschaftler, Mediziner, Studenten, Lehrer und Schüler der gymnasialen Oberstufe

Was macht die pharmazeutische Wirkstoffforschung so attraktiv?

Der Bedarf an neuen und besseren Arzneimitteln wird aufgrund der demografischen Entwicklung weiterhin steigen (müssen). Die großen Herausforderungen sind gegenwärtig Demenz/Morbus Alzheimer, resistente bakterielle Krankheitserreger, bestimmte Krebserkrankungen, seltene Krankheiten („Orphan Diseases“) sowie chronische Erkrankungen, die bislang nur bei einem Teil der Patienten auf Medikamente ansprechen und auch nur symptomatisch zu beeinflussen sind. Es gibt kein anderes Arbeitsgebiet, welches so multi- und interdisziplinär angelegt ist wie die moderne Arzneimittelforschung und –entwicklung.
Dauer: 45 Minuten
Zielgruppe: Naturwissenschaftler, Mediziner, Studenten, Lehrer und Schüler der gymnasialen Oberstufe

63457 Hanau: Dr. Gerhard Stehlik

Theodor-Heuss-Straße 32
63457 Hanau
gerhard.stehlik@gmx.de

  • Umweltpolitik in Europa
Zielgruppe: Schulgemeinde

63768 Hösbach: Dr. Roland Full, Dr. Werner Ruf

Dr. Roland Full
Hanns-Seidel-Gymnasium Hösbach
Mozartstraße 35
D-63768 Hösbach
full.roland@arcor.de

Dr. Werner Ruf
Celtis-Gymnasium Schweinfurt
Sonnenstraße 52 b
D-97456 Dittelbrunn
furdit@t-online.de

  • Faszination Chemie: “Vivaldi goes Chemistry – Die vier Jahreszeiten”
    Eine Komposition aus Chemie, Musik und Fotografie
Experimental-Show mit Musik und einem fotographischen Teil (Natur trifft Chemie) sowie einem Teil mit live-Experimenten (Petrischalenexperimente in der Overhead-Projektion), die bildhaft-allegorisch den Wandel der Jahreszeiten darstellen!
Zielgruppe: Schulgemeinde – Dauer: 60 Minuten

64287 Darmstadt: Professor Dr. Matthias Rehahn

Technische Universität Darmstadt
Makromolekulare Chemie
Alarich-Weiss-Strasse 4
D-64287 Darmstadt
m.rehahn@mc.tu-darmstadt.de

  • Funktionale Kunststoffe – heimliche Helfer im täglichen Leben
Zielgruppe: Schüler, Lehrer und Schulgemeinde

64673 Mühltal: Prof. Dr. Thomas Schreckenbach

Prinzenbergweg 1
D-64367 Mühltal
tom.paul@t-online.de

  • Wissenschaft und Kunst: Weggefährten und Schwestern im Geiste
Zielgruppe: Schulgemeinde, insbesondere für Schüler naturwissenschaftlicher Leistungskurse und Schülern des Leistungskurses Kunst
Dauer: 45 – 60 Minuten

65779 Kelkheim: Dipl.- Ing. Peter Stevens, St.D.i.R.

Berliner Ring 6
D-65779 Kelkheim am Taunus
pe70ge@t-online.de

  • Entwicklung chemischer Verfahren vom Labor bis zur Produktionsreife
Planung, Bau und Betreiben von Laboranlagen für ein „Scale Up“ chemischer Reaktionen am Beispiel der Herstellung von Schwefelsäure, Eisen und von Nahrungsmitteln
Zielgruppe: Chemielehrer allgemein bildender und beruflicher Schulen
  • Naturwissenschaftliche Berufe
Merkmale naturwissenschaftlicher Berufe in der chemischen Industrie
Zielgruppe: Lehrer allgemein bildender Schulen, besonders der 9. und 12.Klasse
  • Naturwissenschaftliche Experimente im Kindergarten
Biologische, chemische und physikalische Experimente für Vorschulkinder
Zielgruppe: Erzieher und Erzieherinnen
  • Unterrichtsthema Chemische Produktion
Didaktische und methodische Einbindung der Darstellung chemischer Großverfahren in den Unterricht

65719 Hofheim am Taunus: Professor Dr. Eberhard Ehlers

Lorsbacher Straße 54B
65719 Hofheim am Taunus
e.ehlers@t-online.de

  • Beiträge der Biotechnologie zur Therapie der Volkskrankheit Diabetes mellitus
Die Volkskrankheit Diabetes, Ursachen, Spätfolgen werden vorgestellt – am Beispiel der Herstellung von Humaninsulin wird aufgezeigt, welchen Beitrag die Gentechnik hierzu leisten kann.
Zielgruppe: Schüler und Lehrer der gymnasialen Oberstufe und die Schulgemeinde – Dauer: 90 min
  • Die Natur als Vorbild - Isolierung neuer Arzneimittel aus natürlichen Quellen
Am Beispiel der Isolierung von neuen Antibiotika oder von Pflanzeninhaltsstoffen wird aufgezeigt, welchen Beitrag die Natur beim Auffinden neuer Arzneimittel leisten und wie man diese Wirkstoffe gezielt verändern kann.
Zielgruppe: Schüler und Lehrer der gymnasialen Oberstufe
  • Isolierung und Reinigung von pharmazeutischen Wirkstoffen aus Kulturbrühen
s.o.
  • Die Chromatographie – eine Schlüsseltechnologie zur Reindarstellung von Biopharmazeutika
s.o.
  • Die Bedeutung der Biotechnologie zur industriellen Gewinnung von neuen Stoffen
Die Grundlagen und Anwendungen der weißen, roten und grünen Biotechnologie zur industriellen Gewinnung von Stoffen werden vorgestellt.
Zielgruppe: Schüler und Lehrer der gymnasialen Oberstufe und die Schulgemeinde – Dauer: 90 min
  • Alternative Therapieformen!
Mode? Bestseller? Scharlatanerie? Placeboeffekt? Was steckt dahinter?
Zielgruppe: Schulgemeinde und die Schüler aller Altersklassen - Dauer: 60 min
  • Moleküle, die die Welt bewegen Teil 1: Kleine Moleküle, große Wirkung
Zielgruppe: Chemielehrer, Schüler in naturwissenschaftlichen Leistungskursen, Schulgemeinde
Dauer: etwa 45-60 Minuten
  • Moleküle, die die Welt bewegen Teil 2: Moleküle als Bausteine des Lebens
Zielgruppe: Chemielehrer, Schüler in naturwissenschaftlichen Leistungskursen, Schulgemeinde
Dauer: etwa 45-60 Minuten
  • Moleküle, die die Welt bewegen Teil 3: Wirkstoffmoleküle, die Geschichte geschrieben haben
Zielgruppe: Chemielehrer, Schüler in naturwissenschaftlichen Leistungskursen, Schulgemeinde
Dauer: etwa 45-60 Minuten
  • Moleküle, die die Welt bewegen, Teil 4:
    Wie Moleküle Informationen weitergeben – von der Summerformel zum genetischen Code
Dauer: 60 Minuten
Zielgruppe: naturwissenschaftlicher Leistungskurse, Lehr, Schulgemeinde

65779 Kelkheim: Dr. Klaus-Dieter Franz

Gimbacher Weg 25
D-65779 Kelkeim am Taunus
klaus-dieter.franz@gmx.de

 

  • Farbe - Musik fürs Auge und Optik von Effektpigmenten
Zielgruppe: Schüler, Lehrer und die Schulgemeinde
Dauer: 45-60 Minuten
  • Neugier und wissenschaftlicher Fortschritt
Zielgruppe: Naturwissenschaftliche Lehrkräfte, Schüler von naturwissenschaftlichen Leistungskursen
Dauer: 60 Minuten
  • Funktion, Invention, Innovation - Schlüsseltechnologie Chemie
Zielgruppe: Schüler, Lehrer und die Schulgemeinde
Dauer: 60 Minuten
  • Chemie für Energiespeichertechnologien
Zielgruppe: Schüler, Lehrer und die Schulgemeinde
Dauer: 45-60 Minuten

65926 Frankfurt: Dr. Peter Rittmeyer

Rockwood Lithium GmbH
Industriepark Hoechst
Gebäude 879
D-65926 Frankfurt
peter.rittmeyer@rockwoodlithium.com

  • Lithium
    - Vorkommen und Rohstoffgewinnung
    - Eigenschaften(was macht Li so besonders)
    - Anwendungen (Schwerpunkte in Absprache mit den Schulen/Lehrkräften - z.B. Li in der Elektromobilität (Batterien), in der org. Synthese .....)
Zielgruppe: der Vortrag kann auf die Zielgruppe angepasst werden; höhere Mittelstufe und Oberstufe

66966 Ludwigswinkel, Pfalz: Dr. Rudolf Ahrens-Botzong

Landgrafenstrasse 51 a 
D-66996 Ludwigswinkel/Pfalz 
ahrens-botzong.rudolf@t-online.de

  • Wasser fließt
Eine Exkursion an ein frei zugängliches, naturnahes Fließgewässer mit Gefälle. Dazu ist eine Vortour des Referenten nötig.
Experimentalvortrag zum Mitmachen
Zielgruppe: Kinder und Jugendliche ab 10 Jahren (in gemischter Gruppe auch bis 8 Jahre)
Dauer: etwa 30 min. Dauer und Inhalt variabel gestaltbar
  • Wasser bewegt - Druck, Strömungen, Wellen
Experimentalvortrag zum Mitmachen
Zielgruppe: Kinder und Jugendliche ab 10 Jahren (in gemischter Gruppe auch bis 8 Jahre)
Dauer: etwa 30 min. Dauer und Inhalt variabel gestaltbar
  • Kohlenstoffkreislauf
Experimentalvortrag zum Mitmachen
Zielgruppe: Kinder und Jugendliche ab 10 Jahren (in gemischter Gruppe auch bis 8 Jahre)
Dauer: etwa 30 min. Dauer und Inhalt variabel gestaltbar
  • Strömung - Wirbel - Strudel
Experimentalvortrag zum Mitmachen
Zielgruppe: Kinder und Jugendliche ab 10 Jahren (in gemischter Gruppe auch bis 8 Jahre)
Dauer: etwa 30 min. Dauer und Inhalt variabel gestaltbar
  • Die verrückten Kugeln - Selbstorganisation
Experimentalvortrag zum Mitmachen
Zielgruppe: Kinder und Jugendliche ab 10 Jahren (in gemischter Gruppe auch bis 8 Jahre)
Dauer: etwa 30 min. Dauer und Inhalt variabel gestaltbar

76351 Linkenheim-Hochstetten: Professor Dr. Klaus-Dieter Jany

Nelkenstraße 36
D-76351 Linkenheim-Hochstetten
Klaus-Dieter Jany

  • Gentechnik – Was ist das? Wie geht das?
Alle Vorträge von Jany:
Zielgruppe: Schüler naturwissenschaftlicher Leistungskurse, naturwissenschaftliche Lehrer, Schulgemeinde, Chemielehrerfortbildungszentren
Dauer: 45-60 Minuten
  • Gentechnik im Alltag
s.o.
  • Gentechnisch veränderte Lebensmittel – Chancen und Risiken
s.o.
  • Grüne Gentechnik – Meinungsbildung im Diskurs
s.o.
  • Ökotoxikologie – konventionelle und gentechnisch veränderte Pflanzen
s.o.
  • Von Mendel zur modernen Pflanzenzüchtung
s.o.
  • Lebensmittel der Zukunft – Novel Foods
s.o.
  • Lebensmittelunverträglichkeiten – Allergien und Pseudoallergien
s.o.

77704 Oberkirch: Prof. Dr. Klaus-Peter Jäckel

Hansjakobstr. 5
77704 Oberkirch
Klaus-Peter Jäckel

  • Arbeitsorganisation und Zeitmanagement
Alle Vorträge von Jäckel:
Zielgruppe: Gymnasiallehrer, Schüler naturwissenschaftlicher Leistungskurse, Schulgemeinde
Dauer: 60 Minuten
  • Der Chemiker als Führungskraft
s.o.
  •  Projektmanagement
s.o.
  • Werkzeuge zur Personalführung: Das Mitarbeitergespräch
s.o.

91058 Erlangen: Professor Dr. Horst Kisch

Institut für Anorganische Chemie
Universität Erlangen-Nürnberg
Egerlandstraße 1
D-91058 Erlangen
Horst Kisch

  • Solare Katalyse – sanfte Chemie mit Luft und Sonne
Zielgruppe: Schüler, Lehrer und die Schulgemeinde

zuletzt geändert am: 19.10.2017 - 10:18 Uhr von W.Gerhartz