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GDCh-Fortbildung

Das Fortbildungsprogramm der GDCh bietet Ihnen anspruchsvolle, stets aktuelle Inhalte und effiziente Konzepte.

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Aktuelle Fortbildungen

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Datum VA-NR Veranstaltung  
24.04.2017
abgesagt
540/17

Risikomanagement und Risikobeherrschung im pharmazeutischen Umfeld nach ICH Q9

Ort: Frankfurt am Main
Referent: Dipl.-Ing. Jürgen Ortlepp
Art: FB

am 24.04.2017

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fb@gdch.de
Tel.: +49 69 7917-364/-291
Fax: +49 69 7917-475

Ziel:
Die professionelle Analyse und Bewertung von Risiken ist ein elementares qualitätssicherndes Moment. Sie werden in diesem Seminar die methodischen Voraussetzungen erlernen, welche Sie in die Lage versetzen Risikoanalyse, z.B. nach der FMEA-Methode selbstständig durchzuführen. Auf Basis des in der pharmazeutischen Industrie maßgeblichen Regelwerkes der International Conference on Harmonization (ICH) lernen Sie die "Mechanik" hinter dem Risikomanagement kennen

Inhalt:
Defintion "Risiko" und Kritikalität
- Methoden zur Risikoanalyse
o nach ICH Q9 (FMEA, HACCP)
o Kreativmethoden (Ishikawa, Fault Tree etc.)
- Methoden zur Risikoreduktion:
o Stakeholderanalyse & Schnittstellenreduktion
o Komplexitätsabsenkung & Simplifizierung
- Workshop 1: Erarbeiten einer FMEA anhand von Fallbeispielen
- Workshop 2: Erstellung eines Maßnahmenplans zur Risikoreduktion aufbauend auf den Ergebnissen aus Workshop 1

Zielgruppe:
Fach- und Führungskräfte, Vorerfahrung mit Kreativitätstechniken und in QM-Systemen (ISO 9001/GxP) sind vorteilhaft

Gebühr für Mitglieder: 500 EUR

Gebühr für Nichtmitglieder: 570 EUR

24.04.2017 803/17

Anorganische Leuchtstoffe & LEDs

Ort: Frankfurt am Main
Referent: Prof. Dr. Thomas Jüstel
Art: FB

vom 24.04.2017 bis 25.04.2017

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Ziel:
Ziel des Kurses ist es, den Teilnehmern einen Überblick des aktuellen Stands der Forschung und Technik bzgl. der anorganischen Leuchtstoffe als spezielle Gruppe der optischen Funktionsmaterialien zu vermitteln. Außerdem sollen Struktur-Funktionsbeziehungen anhand der wichtigsten Anwendungsgebiete von Leuchtstoffen vermittelt werden. Die Teilnehmer werden in die Lage versetzt, für die Optimierung bestehender Anwendungen oder für neue Anwendungsfelder, geeignete Leuchtstoffe zu identifizieren, zu charakterisieren und ggf. zu modifizieren.Zusätzlich werden Aufbau, Funktion und Anwendungen von anorganischen LED vorgestellt.

Inhalt:
Schwerpunkte des Kurses sind:
- Physikalische Grundlagen (Lumineszenzprozesse, Energietransfer, Löschprozesse, Afterglow etc.)
- Leuchtstoffe für Fluoreszenzlampen
- Leuchtstoffe für Gasentladungsbildschirme
- Elektrolumineszenz
- Anorganische LED - Aufbau, Funktion und Anwendungen
- Leuchtstoffe für LED
- Konverter für UV-Strahlungsquellen
- Röntgen- und Hochenergiepartikelleuchtstoffe (Szintillatoren)
- Nicht-lineare Leuchtstoffe (Up- und Down-Konverter)
- Nanoskalige Leuchtstoffe und Quantum Dots

Zielgruppe:
Personen, die im Rahmen ihrer Tätigkeit entweder selbst Leuchtstoffe entwickeln bzw. optimieren müssen oder sich mit der Anwendungstechnik von Leuchtstoffen beschäftigen. Dazu gehören Doktoranden mit dem Schwerpunkt Lichttechnik, Materialwissenschaften, Anorganische oder Physikalische Chemie, Halbleiterphysik

Gebühr für Mitglieder: 830 EUR

Gebühr für Nichtmitglieder: 950 EUR

25.04.2017
Nur noch wenige Plätze verfügbar
004/17

Polymeradditive

Ort: Frankfurt am Main
Referent: Dr. Christoph Kröhnke
Art: FB

vom 25.04.2017 bis 26.04.2017

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Ziel:
Nahezu alle technisch wichtigen Kunststoffe sowie Lacksysteme müssen mittels Stabilisatoren während ihrer Verarbeitung und Einsatzdauer individuell gegen Abbauprozesse geschützt werden. Daneben dienen andere Polymeradditive der anwendungs-orientierten Modifizierung von Werkstoffeigenschaften der Polymere. Bereits seit Jahrzehnten geht daher die Additiventwicklung mit der sukzessiven Entwicklung und Verbreitung technischer Kunststoffe einher.

Inhalt:
Schwerpunkte des Kurses sind:

> Prinzipien des Polymerabbaus
- durch thermische Einflüsse
- auf photochemischem Wege
> Schutz von Kunststoffen durch Stabilisatoren
- bei der Verarbeitung
- während der Gebrauchsdauer von Kunststoffartikeln
> Wirkungsweise von Polymerstabilisatoren gegen thermisch induzierten und lichtinduzierten Abbau
> Wie lassen sich Wechselwirkungen von Stabilisatoren nutzbar machen?
> Spezifische Kombinationen von Stabilisatoren in
- Polyolefinen
- anderen technischen Kunststoffen
> Synthetischer Hydrotalcit: Struktur und Verwendungsmöglichkeiten in ausgewählten Polymeren
> Migration von Additiven
> Stabilisatoren für Lacke
> Einfluss von Wachsen auf Verarbeitung und Eigenschaften von Kunststoffen
> Polymere, antistatisch ausgerüstet
> Ladungssteuerungsmittel und ihre Funktion in Polymeren
> Moderne Flammschutzmittel-Anforderungen und Trends

Zielgruppe:
Chemiker, Chemieingenieure und Techniker aus den industriellen Bereichen Polymerentwicklung, Kunststoffherstellung und -verarbeitung sowie Lackentwicklung, -herstellung und -verarbeitung; daneben auch Chemiker und Techniker aus akademischen und industriellen Bereichen der Polymerforschung; Materialforscher sowie Werkstoffwissenschaftler und -techniker, Chemiker und/oder Vertreter der chemie- und materialbezogenen Bereiche bei Behörden.

Gebühr für Mitglieder: 980 EUR

Gebühr für Nichtmitglieder: 1.100 EUR

25.04.2017
Nur noch wenige Plätze verfügbar
591/17

Anwenderkurs kosmetische und pharmazeutische Emulsionen

Ort: Krefeld
Referent: Prof. Dr. Andrea Wanninger
Art: FB

vom 25.04.2017 bis 26.04.2017

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Ziel:
Ziel des Kurses ist, die Teilnehmer zu befähigen, konkrete Problemstellungen bei der Entwicklung von Emulsionen zu erkennen und zu bearbeiten. Anhand ausgewählter Beispiele werden typische Stabilitätsprobleme, Fragen der Rezeptierung und Herstellung von Emulsionen erörtert. Die theoretischen Inhalte werden in praktischen Experimenten vertieft. Es wird ausführlich Gelegenheit für Fragestellungen und Diskussionen gegeben.

Inhalt:
Schwerpunkte des Kurses sind:
- Auswahl geeigneter Inhaltsstoffe für Emulsionen
- Rezeptierung praxisgerechter O/W- und W/O-Emulsionen
- Beispielhafte Stabilitätsprobleme und deren Behandlung
- Physikochemische Charakterisierung von Emulsionen
- Fragestellungen beim Scale-Up
- Praktikum Emulsionstechnologie

Zielgruppe:
Produktentwickler aus der kosmetischen und pharmazeutischen Industrie, Chemiker, Physiker, mit Erfahrung auf dem Gebiet der Entwicklung und Technologie von Emulsionen

Gebühr für Mitglieder: 870 EUR

Gebühr für Nichtmitglieder: 990 EUR

26.04.2017 960/17

Qualitätsverbesserung und Kostenreduzierung durch statistische Versuchsmethodik

Ort: Frankfurt am Main
Referent: Dipl.-Math. Sergio Soravia
Art: FB

vom 26.04.2017 bis 27.04.2017

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Ziel:
Ziel des Kurses ist es, die grundlegenden Prinzipien des DoE kennen zu lernen, einen Einblick in die Leistungsfähigkeit der zugrunde liegenden Methoden zu gewinnen und einschätzen zu können, wann deren Einsatz sinnvoll ist. Die Teilnehmer lernen die wesentlichen Möglichkeiten zur optimalen Planung und Auswertung von Experimenten kennen, die der empirischen Untersuchung von Ursache-Wirkungs-Beziehungen dienen.

Inhalt:
Für das kundenorientierte und wettbewerbsfähige Design von Produkten und Prozessen setzen erfolgreiche Unternehmen im Rahmen eines zeitgemäßen und effizienten Innovations- und Qualitätsmanagements leistungsfähige Methoden des Quality Engineering ein. Eine der wirksamsten Methoden ist die statistische Versuchsmethodik (DoE). Durch die Bestimmung optimaler und robuster Produkteigenschaften und Prozessbedingungen wird insbesondere die Prozessfähigkeit erhöht und damit die Qualität der erzeugten Produkte verbessert. Alle in Betracht gezogenen Versuchsparameter werden hierbei auf systematische Weise derart ausgewogen variiert, dass bei der Auswertung der Versuchsergebnisse ein Höchstmaß an Informationen und Erkenntnissen aus den durchgeführten Experimenten gewonnen wird. Schwerpunkt der Veranstaltung ist es, anhand von Beispielen die für die industrielle Praxis relevanten Aspekte des DoE zu beleuchten und die wichtigsten Methoden vorzustellen, ohne auf mathematische Details einzugehen.

Zielgruppe:
Entscheidungsträger und Mitarbeiter, die die Prinzipien und Anwendungsmöglichkeiten des DoE kennen lernen und sich von dessen wirtschaftlicher Attraktivität überzeugen wollen. Zur Vertiefung und Erweiterung der erlernten Inhalte empfehlen wir die Teilnahme am eintägigen "Design of Experiments (DoE) Workshop" (592/17), der direkt im Anschluss an den Kurs stattfindet.

Gebühr für Mitglieder: 870 EUR

Gebühr für Nichtmitglieder: 990 EUR

27.04.2017
abgesagt
542/17

Messunsicherheit und Qualitätsregelkarten

Ort: Frankfurt am Main
Referent: Dipl.-LMChem. Stephan Walch
Art: FB

vom 27.04.2017 bis 28.04.2017

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Ziel:
Ziel des Seminars ist die Vermittlung von Grundlagen zum Aufbau einer statistischen Qualitätssicherung mit der Hilfe von Qualitätsregelkarten. Vermittelt wird das Verständnis der statistischen Grundlagen der Qualitätsregelkartentechnik, verschiedene Regelkartentypen, das systematische Vorgehen bei der Vorbereitung des Regelkarten-Einsatzes, Interpretation von Qualitätsregelkarten (Kontrollkarten), Handhabung von Außer-Kontroll-Situationen. Das Seminar vermittelt Grundlagenwissen zur Bestimmung der Messunsicherheit, zeigt Wege zur praktischen Umsetzung der entsprechenden Regelwerke auf. Die Umsetzung in der Praxis und die Bewältigung von Problemen wird vermittelt.

Inhalt:
Qualitätsregelkarten:
- Statistische Grundlagen der Regelkartentechnik nach Shewhart
- Vorgehen bei der Erstellung einer Regelkarte
- Handhabung und Beurteilung von Regelkarten
- Regelkartentypen

Messunsicherheit:
- Grundlagen und Konzepte zur Messunsicherheit
- Allgemeine Vorgehensweise zur Ermittlung der Messunsicherheit: bottom up (GUM)
- Allgemeine Vorgehensweise zur Ermittlung der Messunsicherheit: top down (Nordtest)
- Praktische Beispiele und Diskussion: Fragen der Seminarteilnehmer

Zielgruppe:
Laborleiter, Prüfleiter, Qualitätsmanager, Qualitätsbeauftragte und verantwortliche Labormitarbeiter

Gebühr für Mitglieder: 980 EUR

Gebühr für Nichtmitglieder: 1.100 EUR

28.04.2017 592/17

Design of Experiments (DoE) Workshop

Ort: Frankfurt am Main
Referent: Dipl.-Math. Sergio Soravia
Art: FB

am 28.04.2017

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Fax: +49 69 7917-475

Ziel:
Die Teilnehmer erweitern die erworbenen Grundkenntnisse anhand von Übungen, praxisrelevanten Hinweisen und ausführlicher DoE-Software-Demo und bereiten sich durch konkrete Anleitungen und Hilfsmittel auf die Einführung und Nutzung des DoE im betrieblichen Umfeld besser vor.

Inhalt:
Die für die industrielle Praxis wesentlichen Themen des DoE werden vertieft. Anhand von Übungen und ausführlicher Präsentation der Möglichkeiten unterschiedlicher DoE-Software werden insbesondere hilfreiche Tipps und Tricks aus der jahrelangen Erfahrung des Referenten vermittelt. Der Workshopcharakter dieses Tages bietet dabei die Gelegenheit, verstärkt auf Bedürfnisse und Fragen der Teilnehmer einzugehen.
Schwerpunkte des Kurses sind:
- Was sollte ich bei der Einführung und Nutzung des DoE beachten?
- Wie kann ich strukturiert und zielorientiert in einem DoE-Projekt vorgehen?
- Wie wähle ich den für die anstehenden Fragestellungen richtigen Versuchsplan aus?
- Welche Informationen kann ich bei der Auswertung eines Versuchsplanes erwarten?
- Wie kann ich die Ergebnisse effizient dokumentieren?
Grundlage bildet unter anderem eine bei Evonik Industries eingesetzte und bewährte Vorgehensweise in DoE-Projekten mit einem Grundgerüst für die Dokumentation von experimentellen Untersuchungen.

Zielgruppe:
Teilnehmer des zweitägigen GDCh-Kurses "Qualitätsverbesserung und Kostenreduzierung durch statistische Versuchsmethodik, Design of Experiments (DoE)" (960/16), die dessen Inhalt festigen und die Möglichkeiten moderner DoE-Software detaillierter kennen lernen möchten. Eine Teilnahme von Interessenten mit vergleichbaren Vorkenntnissen ist möglich.

Gebühr für Mitglieder: 530 EUR

Gebühr für Nichtmitglieder: 600 EUR

03.05.2017 543/17

Prüfmittelüberwachung und messtechnische Rückführung

Ort: Frankfurt am Main
Referent: Dipl.-LMChem. Stephan Walch
Art: FB

vom 03.05.2017 bis 04.05.2017

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Ziel:
Die Kosten für die Prüfmittelüberwachung steigen stetig an. Im Dschungel der Fachbegriffe finden sich viele Anwender nicht mehr zurecht. Aus Unsicherheit werden oft redundante Maßnahmen für ein Prüfmittel angewendet, die die Kosten steigern ohne die Qualität zu steigern. Der Kurs vermittelt deshalb umfassend und detailliert alle Aspekte der Prüfmittelüberwachung, Wege aufzuzeigen, wie die Praktikabilität verbessert, die Kosten im Blick behalten werden können und gleichzeitig die Normkonformität sichergestellt werden kann.

Inhalt:
Schwerpunkte des Kurses sind:
- Qualifizierung von Analysengeräten gemäß ISO/IEC 17025 - in vier Schritten zum Ziel
- Aufbau eines Prüfmittelüberwachungs- und -verwaltungssystems
- Qualifizierung / Kalibrierung von Waagen, Pipetten und "einfachen" Laborgeräten
Qualifizierungspraxis von Spektralphotometern (UV, IR)
- Qualifizierung von chromatographischen Systemen (HPLC, GC - auch mit Kopplungstechniken)
- Qualifizierung in der Elementuntersuchung
- Gesetzliche Vorschriften, Normen und Industrierichtlinien zum Prüfmittelmanagement - Übersicht des Prüf- und Zertifizierungswesen
- Metrologische Grundlagen
- Messtechnische Rückführung
- Die Kosten im Blick - Redundanzen vermeiden

Zielgruppe:
Laborleiter, Prüfleiter, Qualitätsmanager, Qualitätsbeauftragte und verantwortliche Labormitarbeiter

Gebühr für Mitglieder: 980 EUR

Gebühr für Nichtmitglieder: 1.100 EUR

03.05.2017
Nur noch wenige Plätze verfügbar
879/17

Rechnungswesen - Jahresabschlussanalyse

Ort: Frankfurt am Main
Referent: Prof. Dr. Andreas Del-Re
Art: FB

vom 03.05.2017 bis 04.05.2017

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Tel.: +49 69 7917-364/-291
Fax: +49 69 7917-475

Ziel:
Ziel des Kurses ist die Vermittlung von grundlegenden Begriffen des Rechnungswesens und eines grundsätzlichen Verständnisses hinsichtlich des Aufbaus und der Funktion von Jahresabschlüssen. Darauf aufbauend wird aufgezeigt, wie Jahresabschlüsse für die Analyse der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage typischerweise aufbereitet werden. Nach Abschluss des Kurses sollen die Teilnehmer dazu befähigt sein, einfache Jahresabschlussanalysen selbstständig durchführen zu können.

Inhalt:
Schwerpunkte des Kurses sind sowohl die Grundlagen des betrieblichen Rechnungswesens als auch der handelsrechtliche Jahresabschluss. Neben der Erläuterung grundlegender terminologischer Grundlagen werden die Zusammenhänge betriebswirtschaftlichen Handels mit dem externen Rechnungswesen dargelegt und die Auswirkungen bilanzpolitischer Maßnahmen (beispielsweise Sale-and-Lease-Back) auf den Jahresabschluss erörtert. Neben dem handelsrechtlichen Einzelabschluss werden in Grundzügen auch Konzernabschlüsse und Jahresabschlüsse gemäß der International Financial Reporting Standards (IFRS) behandelt.
Darauf aufbauend werden die Grundlagen der Jahresabschlussanalyse vermittelt und anhand von Fallstudien aus der chemischen Industrie vertieft.

Zielgruppe:
Fach- und Führungskräfte sowie Projektleiter ohne bzw. mit geringen betriebswirtschaftlichen Vorkenntnissen sowie Teilnehmer des modularen Fortbildungsprogramms Geprüfter Wirtschaftschemiker (GDCh)®

Gebühr für Mitglieder: 1.080 EUR

Gebühr für Nichtmitglieder: 1.200 EUR

03.05.2017
abgesagt
947/17

Lieferantenmanagement in der Pharmaindustrie

Ort: Frankfurt am Main
Referent: Stefan Heinz
Art: FB

vom 03.05.2017 bis 04.05.2017

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Tel.: +49 69 7917-364/-291
Fax: +49 69 7917-475

Ziel:
Ziel des Kurses ist es, die vielfältigen Gründe für Outsourcing im Bereich der pharmazeutischen Industrie kennen zu lernen und somit einem Einblick in die Komplexität des Pharmamarktes und das Spektrum der Leistungen, die fremd vergeben werden können, zu gewinnen. Die Teilnehmer lernen, wie Lieferanten typisiert, risikobasiert ausgewählt und qualifiziert werden. Weiterhin werden die rechtlichen Grundlagen für die Vergabe von Tätigkeiten sowie die sinnvolle Gestaltung aller notwendigen Verträge vermittelt.

Inhalt:
Das Thema Outsourcing spielt im Hinblick auf Produktqualität und Patientensicherheit eine zunehmend wichtige Rolle. Die ausgelagerten Dienstleistungen reichen von der pharmazeutischen Entwicklung über die routinemäßige Fertigung bis hin zur Logistik und Distribution. So sind es oft externe Partner, die im Rahmen ihrer Kernkompetenzen bestimmte Aufgaben und Prozesse effektiver, effizienter und innovativer gestalten und umsetzen können. Die Sicherstellung, dass ein Arzneimittel unter Einhaltung aller rechtlichen Vorschriften hergestellt, geprüft, gelagert und transportiert wird, unterliegt in letzter Instanz jedoch immer dem Auftraggeber. Neben dem allgemeinen Blick auf "Outsourced activities" und den damit einhergehenden rechtlichen Grundlagen, werden an Hand von Beispielen alle notwendigen Verfahren zur Auswahl, Qualifizierung und Überwachung von Lieferanten und Dienstleistern im Pharmaumfeld vorgestellt. Weiterer Schwerpunkt ist die kontinuierliche Überwachung des Qualitätsstatus mit besonderem Fokus auf die Aktualität der Verträge sowie den Umgang mit Abweichungen und Änderungen. Die praktische Vermittlung von Strategien zu erfolgreichen Vertragsverhandlungen sowie der Durchführung von Lieferantenaudits runden das Programm ab.

Zielgruppe:
Fach- und Führungskräfte der pharmazeutischen Industrie, die in die Auslagerung GMP-/GDP-regulierter Tätigkeiten involviert sind. Lohnhersteller, Auftragslabore, Lieferanten und Dienstleister.

Gebühr für Mitglieder: 940 EUR

Gebühr für Nichtmitglieder: 1.060 EUR

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Kurse für Jungchemiker

Die GDCh bietet für Jungchemiker eine Reihe speziell für diese Personengruppe initiierter Kurse an. Jungchemiker, die zu bestimmten Personengruppe gehören, können für diese Kurse einen Zuschuss von 80% zu den ausgeschriebenen Kursgebühren beantragen. mehr

Inhouse-Kurse

Inhouse-Kurse bieten Ihnen zahlreiche Vorteile:

  • individueller
  • effizienter                                                                            
  • Kosten- und Zeitersparnis

mehr

Zertifizierung

gesuchte Kurse werden von der Zertifizierungsstelle für die Fortbildung von Lebensmittelchemikern (ZFL) und/oder der Bundesvereinigung Deutscher Apothekerverbände (ABDA) anerkannt.

Die Anerkennung wird auf dem Zertifikat, das die Teilnehmer nach dem Abschluss der Veranstaltung erhalten, vermerkt.

Werden Sie Kursleiter

Sie möchten als Kursleiter bei der GDCh referieren und haben ein interessantes Thema? Dann füllen Sie das Kursleiterformular (pdf, 21 KB) aus und senden es per Fax oder E-Mail an:

Fax: +49 69 7917-475
E-Mail: fb@gdch.de

Kontakt

Fortbildungsteam
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Ansprechpartner

 

Karriereservice-
Kurse aus dem Fortbildungs-programm

Die Anmeldung zu diesen Kursen erfolgt separat.

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Lehrerfortbildung

Seit Jahrzehnten hat die Lehrerfortbildung eine hohe Priorität im Aufgabenspektrum der GDCh und insbesondere der FG Chemieunterricht.

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Postgradualstudium Ökotoxikologie

der GDCh-Fachgruppe Umweltchemie & Ökotoxikologie und der SETAC-GLB

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Deutsche Bahn

Mit der Bahn ab
EUR 99,- zu Veranstaltungen
der GDCh

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zuletzt geändert am: 04.04.2017 - 10:35 Uhr von L.Rubner