Junge Umweltchemie & Ökotoxikologie

jUCÖT - Junge Umweltchemie & Ökotoxikologie

Die Junge Umweltchemie & Ökotoxikologie (gegründet im April 2021) vertritt die Interessen der jungen Mitglieder der Fachgruppe. Sie unterstützt diese bei der Vernetzung auf einer gemeinsamen Plattform. Sie arbeitet eng mit dem Vorstand der Fachgruppe zusammen, entsendet ein Mitglied des eigenen Vorstands in die Sitzungen des Fachgruppenvorstands und beteiligt sich aktiv an der Fachgruppenarbeit, z.B. bei der Planung und Gestaltung von Tagungen und Ehrungen. Zu einer der Kernaufgaben der jUCÖT zählt die Organisation überregionaler Veranstaltungen, wie z.B. des jährlich stattfindenden Jungen Umweltchemie Forums (JUF) und des Perspektiventages.

Die jUCÖT gründete sich im April 2021. Alle studentischen und Jungmitglieder der Fachgruppe sind automatisch Mitglieder dieser Jugendorganisation der Fachgruppe. Die jUCÖT trifft sich in regelmäßigen Abständen zum Austausch und zur Organisation der Veranstaltungen. Wer Interesse hat, in der jUCÖT aktiv mitzuwirken, meldet sich bitte per E-Mail an: jucoet@go.gdch.de

jUCÖT-Richtlinien

Shortlink zu dieser Seite: www.gdch.de/jucoet

JUCOET Gruppenbild 2021

JUF 2022 am 05.09.22 in Emden

In diesem Jahr wird das Junge Umweltchemie Forum (JUF) am 05. September 2022 in Emden im Vorfeld der „Umwelt 2022“ - und damit wieder in Präsenz - stattfinden. Weitere Informationen zur Anmeldung und zum Ablauf des JUF werden demnächst hier zu finden sein.

Kurzbericht vom JUF am 6. September 2021

Am 06. September 2021 fand das Junge Umweltchemie Forum (JUF) zum ersten Mal online und unter der Federführung der frisch im April diesen Jahres gegründeten Jugendorganisation der Fachgruppe, der jungen Umweltchemie & Ökotoxikologie (jUCÖT) statt. Eingeleitet wurde das JUF durch einen spannenden Vortrag zum Thema „Biozide in Brassen, Baumarkt und Behörde – Zusammenspiel von Forschung, Politikberatung und Vollzug“ von Stefanie Wieck vom Umweltbundesamt in Dessau-Roßlau. Im Anschluss präsentierten sieben Nachwuchswissenschaftler:innen und junge Berufstätige ihre Forschung zu den Themen Transformationsprozesse, instrumenteller sowie wirkungsbezogener Analytik und Nanotechnologie/Nanopartikel. Im virtuellen Publikum saßen auch neugierige Nachwuchswissenschaftler:innen und Studierende ohne eigenen Vortrag, die die Chance nutzten Tagungsluft zu schnuppern und Fragen zu stellen. Nach jedem Vortrag gab es eine rege Diskussions- und Fragerunde der insgesamt 15 Teilnehmer:innen.

Mehr Informationen zu den bisherigen Foren Junge Umweltchemie finden Sie hier.

 

zuletzt geändert am: 08.06.2022 13:53 Uhr von M.Kudra