Makromolekulare Chemie

Wer wir sind - Was wir tun

führt Wissenschaftler aus Hochschulen, Forschungsinstituten und Industrie zusammen und bündelt die Expertisen aus den Bereichen Polymerchemie, -physik und -anwendungen:

  • Polymersynthese und -modifizierung (Synthetische Polymere & Biopolymere, Hybridmaterialien & Verbundwerkstoffe, Nanokomposite etc.)
  • Polymerphysik und -charakterisierung (Strukturaufklärung & Darstellung von Struktur-Eigenschaftsbeziehungen)
  • Industrielle Polymere / Polymerwerkstoffe und deren Anwendungen
  • Funktionspolymere mit maßgeschneiderten Eigenschaften und Systeme auf Polymerbasis (Devices)
  • Neue Entwicklungen im Polymerbereich (z.B. Polymere auf Basis nachwachsender Rohstoffe, Polymere und -systeme mit (schaltbaren) Funktionen für die Elektronik, Optik und Medizintechnik, Biomaterialien)


Durch intensiven Austausch nach innen und außen stellt sich die Fachgruppe den aktuellen Herausforderungen in Forschung, Anwendung und Ausbildung im Bereich der Makromolekularen Wissenschaften und trägt wirkungsvoll zur Erhaltung & Förderung der Wettbewerbsfähigkeit des Wissenschafts- und Wirtschaftsstandorts Deutschland bei.

Aktueller Vorstand

Fachgruppenflyer

Flyer of the Division

Wofür wir uns einsetzen

  • Förderung der Wissenschaft und Forschung auf dem Gebiet der Polymerchemie, -physik und der Anwendung von Polymeren/Polymerwerkstoffen durch Informations- und Erfahrungsaustausch über die Grenzen der polymerwissenschaftlichen Fachdisziplinen hinaus, sowie durch die Diskussion und Zusammenarbeit mit anderen Fachgruppen der GDCh, aber auch mit Verbänden und Organisationen im Umfeld der Polymerwissenschaften.
  • Dialog über gesellschaftliche Entwicklungen und gemeinsame Ziele von Hochschulen, Instituten und Industrie.
  • Sicherung einer exzellenten Ausbildung und Ausbau einer vielfältigen Hochschullandschaft.
  • Förderung und Unterstützung der Studierenden und des akademischen Nachwuchses im Bereich der Polymerwissenschaften sowie Mitwirkung in der Weiterbildung der im Beruf stehenden Fachleute.

Was wir tun

Unsere Ziele verfolgen wir unter anderem durch:

  • Durchführung des Hochschullehrernachwuchs-Workshops mit Vergabe des Reimund Stadler-Preises. Dieser Workshop bietet angehenden Hochschullehrern aus dem Bereich der Polymerchemie und angrenzender Gebiete die Möglichkeit, ihre Arbeiten im Kreise ausgewählter Wissenschaftler vorzustellen, und fördert so die Vernetzung untereinander, aber auch die Zusammenarbeit zwischen Hochschulen, Instituten und der Industrie. Für herausragende Arbeiten verleiht die Fachgruppe zu diesem Anlass den Reimund Stadler-Preis.
  • Vergabe von Reisestipendien an Studierende und Doktoranden. Auf Antrag gewährt die Fachgruppe Beihilfen für die Teilnahme an Tagungs- und Konferenzveranstaltungen.
  • Mitwirkung im Fortbildungsprogramm der GDCh

Fachgruppentagung Makromolekulare Chemie

Im zweijährigen Rhythmus richtet die Fachgruppe Makromolekulare Chemie eine international hochrangig besetzte, wissenschaftliche Vortragsveranstaltung aus, die Fachgruppentagung Makromolekulare Chemie. Im Rahmen dieser Veranstaltung werden aktuelle Entwicklungsgebiete der Polymerwissenschaften herausgegriffen und durch das Vortragsprogramm schwerpunktmäßig vertieft. Die Fachgruppe arbeitet dabei auch mit anderen polymerwissenschaftlichen Organisationen zusammen.

Die Fachgruppentagung findet jeweils in den geraden Kalenderjahren statt. Alle Interessierten sind als Teilnehmer herzlich willkommen.

Deutsch-Australische Forschungskooperationen: Grosse Entfernung, Enge Beziehung

Deutschland und Australien sind traditionell stark in der Polymerforschung. Auf dieser Basis bieten mehrere Forschungsförderer Möglichkeiten der Zusammenarbeit zwischen unversitären und insbesondere auch mit Industriepartnern. So hat beispielsweise das Australian Research Council (ARC) zwei Förderprogramme, die die aktive Einbindung deutscher Wissenschaftler und Firmen in australisch-deutsche Forschungsprojekte ermöglichen. Einerseits das ARC Discovery Programm sowie das ARC Linkage Programm , welche die Umsetzung innovativer neuer Technologien ermöglichen. Gemeinsame Projekte australischer Universitäten mit deutschen Firmen können jederzeit im ARC Linkage Programm eingereicht werden, wobei Fördermittel von bis zum 300 000 AUD pro Jahr beantragt werden können. Das ARC Linkage Programm ist für Industriepartner sehr attraktiv, da nur eine relativ kleine Barbeteiligung - verglichen mit bilateralen Forschungsvorhaben - benötigt wird. Zudem ist das Förderprogamm für KMUs offen, welche gegenüber grösseren Firmen keine Benachteilgung erfahren.

Umfassenden Informationen zu diesen attraktiven Fördermöglichkeiten erteilt gerne Herr Prof. Dr. Christopher Barner-Kowollik von der Queensland University of Technology (QUT).

Hochschullehrer-nachwuchs-Workshop

25./26. September
BASF, Ludwigshafen

mit Vergabe des Reimund-Stadler-Preises

Einladung

EQUIPLAST

The International Plastics and Rubber Event

im Rahmen der EXPOQUIMIA
2.-6.10.2017, Barcelona

freie Registrierung für FG-Mitglieder

European Polymer Federation

EPF Homepage

Forschungsgesellschaft Kunststoffe e.V.

FGK Homepage

3. Sitzung des Arbeitskreises
„Funktionale und dekorative Kunststoff-Oberflächen“
02.11.2017, Lüdenscheid

ICBNI 2017

4th International Conference on BioNano Innovation

24. - 27. September
University of Queensland, Brisbane, Australien

Tagungsseite

Kolloidtagung 2017

"Multiresponsive Systems"
9. - 11. Oktober
TU München

Workshop "Fluorescence Correlation Spectroscopy in Soft Matter Science"
11.-12. Oktober

Tagungsseite

 

 

 

 

Kontakt

Ansprechpartnerin in der GDCh-Geschäfts-
stelle ist Dr. Susanne Kühner
Tel.: +49 69 7917-499
E-Mail: s.kuehner@gdch.de

 

 

zuletzt geändert am: 14.08.2017 - 13:51 Uhr von S.Kühner