Vorstand

Vorstand 2018 - 2020

Vorsitzender

Prof. Dr. Klaus Griesar, Merck, Darmstadt

Stellvertretender Vorsitzender

Dr. Joachim von Heimburg, jvhinnovation.de, Riehen/CH

Beisitzer

Andreas Konert, InfraServ Höchst, Frankfurt
Dr. Ulrich Küsthardt, Evonik Industries, Hanau
Dr. Ferdinand Lippert, BASF SE, Ludwigshafen
Katharina S. Uebele, Westfälische Wilhelms-Universität Münster
Prof. Dr. Hannes Utikal, Provadis, Frankfurt

Vertretung JuWiChem

Melanie Walther, Kiel

Der Vorstand wird von den Mitgliedern direkt gewählt, er übernimmt kontinuierliche Aufgaben im Bereich Organisation und Verwaltung. Der Vorstand wird ergänzt durch einen Vertreter der Jungen WirtschaftschemikerInnen (JuWiChem). Der Vertreter der JuWiChem wird durch deren Bundesvorstand als ständiges Mitglied berufen.

v. links n. rechts: H. Utikal, J. von Heimburg, F. Lippert, U. Küsthardt, K. Uebele, K. Griesar, A. Konert - es fehlt: M. Walther

Prof. Dr. Klaus Griesar

Prof. Dr. Klaus Griesar leitet bei Merck die Abteilung „Science Relations“ und ist somit für die weltweiten strategischen Partnerschaften mit Universitäten und Forschungszentren und die Identifikation neuer Geschäftsfelder aus der Perspektive „Science & Technology“ verantwortlich.

Im Kontext „Science Relations“ repräsentiert Prof. Dr. Griesar die Merck KGaA unter anderem in der Deutschen Akademie für Technikwissenschaften (acatech) und im BDI-BDA Fachausschuss „Forschung, Innovation, Technologie“ (FIT).

Er war und ist Mitglied zahlreicher Gremien und Kommissionen innerhalb der GDCh. So war er von 2015 bis heute Vorsitzender der „Vereinigung für Chemie und Wirtschaft“ und ist daneben zur Zeit auch Koordinator der Arbeitsgemeinschaft "Chemie und Gesellschaft“ und Mitglied des Vorstandes der Fachgruppe „Chemieunterricht“ sowie Mitglied im GDCh-/Wiley-VCH-Verlagsbeirat. Zudem engagiert er sich – über sein Wirken in der GDCh hinaus - in der „chemical community“: beispielsweise im Kuratorium der „Angewandten Chemie“ oder im Vorstand der ASIIN (Fachagentur zur Akkreditierung Natur- und ingenieurwissenschaftlicher Studiengänge).

Seit 2004 hat er einen Lehrauftrag an der TU Darmstadt; er hält dort die Vorlesungen „Management von Forschung & Entwicklung“ sowie „Die chemisch-pharmazeutische Industrie im Überblick – Strukturen, Märkte, Strategien“.

Dr. Andreas Konert

Andreas Konert bezeichnet sich selber als Exot innerhalb der Vereinigung für Chemie und Wirtschaft. Der studierte Kaufmann (Köln, Rotterdam, Barcelona) verantwortet seit 2009 das Marketing bei Infraserv Höchst in Frankfurt am Main - Partner für Chemie- und Pharmaunternehmen bei der Standortentwicklung. Dies beinhaltet neben Standortmarketing für den Industriepark Höchst insbesondere die Positionierung im Markt für ein vielseitiges Dienstleistungsgeschäft sowie die Übernahme von Standorten in Europa. Zuvor war er selbständiger Strategie- und Marketingberater und hat Projekte im Bereich Dienstleistungen, Chemie, Banken und Bildung durchgeführt.

Aus dieser Zeit stammt auch die erste Berührung mit der Vereinigung für Chemie und Wirtschaft, als ihm das Netzwerk der VCW mit diversen Expertengesprächen Einblicke in die Chemiebranche ermöglicht hat. Unmittelbar darauf trat er der VCW bei und engagiert sich seit 2013 im Kernteam und seit 2015 im Vorstand. Er ist 37 Jahre alt und lebt mit seiner Frau und zwei Kindern in Köln.

Dr. Ulrich Küsthardt

Dr. Ulrich Küsthardt studierte Chemie an der Universität Frankfurt/Main und promovierte in Metallorganischer Chemie an der TU München. Nach post-doc Aufenthalten an der University of Arizona und Stanford University begann er seine berufliche Laufbahn 1993 bei der Unternehmensberatung A.T. Kearney.

Seit 1997 arbeitet er bei SKW Trostberg, später Degussa und heute Evonik Industries AG im Divisionscontrolling, Marketing und unterschiedlichen Geschäftsführungen. Seit 2015 ist er Chief Innovation Officer der Evonik und somit für den Bereich Corporate Innovation verantwortlich.

Dr. Küsthardt ist seit 1981 GDCh-Mitglied, war von 2006 bis 2008 Vorsitzender des Vorstands der Mineralfarbenindustrie e.V. und ist seit 2015 Mitglied des Vorstands der Evonik Stiftung und SusChem sowie Mitglied des VCI-Fachausschusses „Forschungs- und Bildungspolitik“.

Dr. Ferdinand Lippert

Dr. Ferdinand Lippert studierte Chemie an der Universität Würzburg und promovierte Anfang 1990 bei Prof. Dr. Helmut Werner auf dem Gebiet der Metallorganischen Chemie. Im gleichen Jahr begann er seine Karriere in der BASF in Ludwigshafen, wo er zunächst als Laborleiter auf dem Gebiet der homogenen Katalyse forschte, um dann über verschiedene Stationen in der Produktion in Ludwigshafen und Antwerpen die Leitung der globalen Technologieeinheit für Petrochemikalien zu übernehmen. Anschließend war er zunächst als Abteilungsleiter für die Verfahrensentwicklung Chemikalien tätig, um danach die Abteilung „Economic Evaluations“ zu leiten. Seit zwei Jahren ist er als Senior Vice President für die BASF Geschäftseinheit „Basic Petrochemicals Europe“ verantwortlich.

Katharina S. Uebele

Katharina S. Uebele studiert derzeit im Master Wirtschaftschemie an der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster. Nach ihrem Bachelorabschluss in Wirtschaftschemie an der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel wechselte sie für ihr aufbauendes Masterstudium an die Westfälischen Wilhelms-Universität Münster und ging mit dem Erasmus-Programm an die University of York (UK), wo sie sich auf ‚Green Chemistry & Sustainable Industrial Technology‘ spezialisiert.

Seit Beginn ihres Studiums 2012 ist sie im JungChemikerForum der GDCh aktiv und organisierte während ihrer Zeit als zweite Sprecherin unter anderem das On-Site-Management des JCF-Frühjahrssymposiums in Kiel. Im Mai 2015 begann ihre Mitarbeit bei der VCW als Teil des Pre-Vorstandes der studentischen Unterstruktur "JuWiChem – Junge WirtschaftschemikerInnen". Seit der offiziellen Gründung im November 2015 ist sie Vorsitzende des Bundesvorstands der JuWiChem und verantwortlich für die Kommunikation im Netzwerk und die Struktur des Bundesvorstands.

Während ihrer Zeit als JuWiChem-Bundessprecherin war sie hauptverantwortlich für die Etablierung mehrerer Projekte - wie die Exkursionsreihe „JuWiChem meets Industry“, das Berliner Event „Chemie in Praxis“ und Projekte in Kooperation mit dem JungChemikerForum. Darüber hinaus hat sie die Gründung neuer Ortsgruppen und die Kooperation mit den existierenden WiChem-Vereinen vorangetrieben.

Nach zwei Jahren als Bundesvorstand der JuWiChem und einem Gastsitz im VCW-Vorstand tritt sie nun als jüngstes Mitglied dem VCW-Vorstand bei. 

Prof. Dr. Hannes Utikal

Prof. Dr. Hannes Utikal studierte Betriebswirtschaftslehre an der Universität zu Köln, der H.E.C. in Paris und der Pennsylvania State University in den USA: Nach der Promotion zum Dr. rer. pol. an der Universität zu Köln arbeitete er mehrere Jahre in der strategischen Unternehmensberatung. Seit 2005 bildet die Provadis-Hochschule mit Sitz am Industriepark Höchst in Frankfurt seinen Wirkungsschwerpunkt.

Seither faszinieren ihn Managementfragen in der Chemie- und Pharmaindustrie. Diese Themen hat er u.a. mit der Gründung des rhein-main-clusters Chemie und Pharma, der Herausgabe des Buches "Zukunft-Chemie. Perspektiven auf die Welt von morgen" (FAZ-Verlag 2014) sowie mit der Studie "Von den Megatrends zum Geschäftserfolg. Implikationen der Megatrends für das Management in der Chemie- und Pharmaindustrie" (gemeinsam mit der Universität Münster und dem VCI) verfolgt.

Nach verschiedenen Funktionen  an der Provadis-Hochschule (Dekan, Vizepräsident, Vorstand) ist er seit dem Jahr 2016 Leiter des dortigen Zentrums für Industrie und Nachhaltigkeit (ZIN), das sich in innovativen Bildungs- und Forschungsprojekten insbesondere mit der Gestaltung von Transformationsprozessen beschäftigt.

Seit dem Jahr 2016 ist er Herausgeber des "Journal of Business Chemistry - the academic journal for management issues in the chemical industry". Bei der Gesellschaft Deutscher Chemiker ist er Mitglied in der "Vereinigung für Chemie und Wirtschaft" sowie in der Arbeitsgruppe "Chemie und Gesellschaft". Mit dem Engagement im Vorstand der "Vereinigung für Chemie und Wirtschaft" möchte er einen Beitrag zur Gestaltung von Transformationsprozessen in der Chemieindustrie leisten. 

Dr. Joachim von Heimburg

Joachim von Heimburg is an independent Innovation Architect, Executive Advisor and Board Member helping companies to improve their innovation processes and create sustainable business value by innovation. As founder and Managing Director of jvhinnovation gmbh, a boutique consulting firm on innovation and industrial R&D, he designs and implements business development, R&D and innovation strategies, processes and structures and makes them operational driving the business. This he supports by creating an environment fostering an innovative spirit and entrepreneurial activities.

Joachim’s expertise is based on his deep understanding of innovation and his profound expertise in industrial R&D, Product Development, and Consumer Research acquired during his long and successful career at Procter&Gamble. As International Director for Innovation & Knowledge at P&G he created and led the organizational and culture change from traditional R&D to Open Innovation systems (Connect & Develop) in Europe/Middle East/Africa. From 2010 to 2012 he was General Manager Innovation and Corporate Program at SABIC, one of the leading global chemical companies. In this new position working for SABIC’s top management he laid the foundations for a more innovate SABIC.

He has extensive multi-cultural working experience in 7 countries. He holds a Ph.D. in theoretical physics of the University of Marburg, Germany and studied economics at the University of Frankfurt, Germany. He is an individual member of EIRMA (European Industrial Research Management Association) and a certified Innovation Standards Professional (PDMA). More on his LinkedIn profile www.linkedin.com/in/jvhinnovation

Within VCW Dr. von Heimburg wants to promote Open Innovation and the development of young professionals for management and leading positions in industry, science and research.

Vertretung JuWiChem im VCW-Vorstand

Melanie Walther

Melanie Walther studiert derzeit im Master Wirtschaftschemie mit den Schwerpunkten Technologiemanagement und organische Chemie an der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel. Nach Forschungsaufenthalten in Wales und Schweden sowie verschiedenen Praktika in der chemischen Industrie befindet sie sich nun am Ende ihres Studiums.

Im Juni 2015 gründete sie zusammen mit weiteren Kieler Studierenden und Doktoranden den Verein WiChem Kiel – Wirtschaftschemiker Kiel e.V., um ein Netzwerk zwischen Studierenden, Alumni und Industrie zu etablieren. Dazu organisierte sie verschiedene Events in Kooperation mit Chemieunternehmen und war als Finanzvorstand für die Finanzen des Vereins zuständig.

Im November 2017 wurde sie als Vorsitzende des Bundesvorstands der JuWiChem gewählt. Seitdem ist sie für diverse Projekte sowie den Bereich Kommunikation zuständig und vertritt die JuWiChem im Vorstand der VCW.

Kernteam

Im Kernteam der VCW engagieren sich zur Zeit:

  • Dr. Hervé Baratte, Linking People and Experience
  • Dr. Holger Bengs, BCNP Consultants GmbH, Frankfurt
  • Prof. Dr. Thorsten Daubenfeld, Hochschule Fresenius, Idstein
  • Oliver Erdenberger, M.A., Clariant AG, Frankfurt
  • Dr.-Ing. Achim Ilzhöfer, Covestro Deutschland AG, Leverkusen
  • Thorsten Kritzer, Wiley-VCH, Weinheim
  • Dr. Christian Küchenthal, Merck KGaA, Darmstadt
  • Prof. Dr. Jens Leker, Westfälische Wilhelms-Universität Münster
  • Dr. Thorsten Löhl, Borouge Pte. Ltd., Abu Dhabi, Vereinigte Arabische Emirate
  • Elisabeth Moshake, HOBUM Oleochemicals GmbH, Hamburg (JuWiChem)
  • Dr. Andreas Otterbach, ehem. BASF SE, Ludwigshafen
  • Dr. Carsten Schaffer, Merck KGaA, Darmstadt
  • Prof. Dr. Stefan Seeger, Universität Zürich, Schweiz
  • Dr. Kevin Stella, Robert Bosch GmbH, Schwieberdingen

Dr. Hervé Baratte

Hervé Baratte ist selbständig agierender Berater.

  • Studium der Physik ­Paris 1982
  • nichtselbständige Mitarbeit bei IBM, Cap Gemini und Accenture in Frankreich, USA, ab 1990  in Deutschland
  • Aktuelle Kunden:
    Chemie Firmen: AkzoNobel,  BASF, Budenheim, Celanese, Evonik,  Merck, Sabic,
    Cross Industrien: 3M, Air Liquide, Alcatel-Lucent, BP, GE,  IBM, Henkel, Nestlé, Novozymes, P&G, Shell
  • Schwerpunktthemen:Konzeption und Begleitung von nachhaltigen Wachstumsinitiativen: Strategien und  Innovations-Management, Open/ Cross Industrien Innovationen
  • Professor: Innovation Strategie MBA Program www.cdi.fr; seit 1995. 
  • Autor: über 30 wissenschaftliche und Business Veröffentlichungen

Dr. Holger Bengs

Holger Bengs studierte in Hannover und Mainz Chemie sowie Betriebswirtschaft in Hagen. Er ist Gründer und geschäftsführender Gesellschafter der BCNP Consultants GmbH mit Sitz in Frankfurt, ehemals Dr. Holger Bengs Biotech Consulting. Das 2002 gegründete Unternehmen hat zehn Mitarbeiter, überwiegend Naturwissenschaftler, und ist auf die vier Industriefelder Biotech, Chemie, Nanotech und Pharma (BCNP) spezialisiert. Seit 2011 ist das Unternehmen mit einem Büro in Dresden vertreten (www.bcnp-consultants.com).

In der Vereinigung Chemie und Wirtschaft (VCW) ist H. Bengs seit zehn Jahren Mitglied und seit sechs Jahren im Kernteam. Er vertritt hier thematisch die industrielle Biotechnologie. Daraus resultierten im Dezember 2005 in Frankfurt bei Infraserv Höchst und im April 2008 in Leipzig bei der c-LEcta GmbH interdisziplinäre Vortragsveranstaltungen, die großen Zuspruch fanden. Seit Mai 2009 finden auf seine Initiative hin, regelmäßig VCW-Stammtische in Frankfurt und anderen Städten zum informellen Austausch statt.

Prof. Dr. Thorsten Daubenfeld

Prof. Dr. Thorsten Daubenfeld studierte von 1998-2003 Diplom-Chemie an der Universität Kaiserslautern und der University of Edinburgh. Seine Doktorarbeit zum Thema "Untersuchung nichtkovalenter Proteinwechselwirkungen mittels hochauflösender Massenspektrometrie" fertigte er 2003-2006 an der École Polytechnique im französischen Palaiseau an.

Von 2006-2010 war er als Consultant bei The Boston Consulting Group (BCG) tätig und begleitete in diesem Zeitraum zahlreiche Projekte in der chemischen Industrie und verwandten Branchen, vorrangig im Bereich Innovationsmanagement.

Seit 2010 ist er als Dozent für Physikalische Chemie und nach seiner Berufung zum Professor 2011 war er von 2011-2018 als Studiendekan für den Bachelor- und Masterstudiengang Wirtschaftschemie an der Hochschule Fresenius in Idstein tätig. Seit 2017 verantwortet er als Dekan den gesamten Fachbereich Chemie & Biologie der Hochschule Fresenius.

Bei der Gesellschaft Deutscher Chemiker betreut er seit 2015 den Jungchemiker-Fortbildungskurs "Betriebswirtschaftslehre für Chemiker". Im Vorstand der VCW hat er sich von 2015 bis 2017 mit seinem Netzwerk einbracht, um die weitere Vernetzung chemiewirtschaftlicher Kompetenz zu sichern und der weiteren Entwicklung der Wirtschaftschemie in Deutschland Vorschub zu leisten. Diese Arbeit möchte er im Kernteam der VCW weiter fortführen.

Oliver Erdenberger M.A.

Oliver Erdenberger studierte BWL und Industrial Management an der Provadis-Hochschule mit Sitz am Industriepark Höchst in Frankfurt. Er startete seine berufliche Laufbahn 2002 bei der Clariant. Nach verschiedenen Stationen in den Bereichen IT und Marketing wechselte er 2007 zur Celanese. Bis 2012 war er dort im globalen Supply Chain Management tätig. Seit 2012 liegt sein Tätigkeitsschwerpunkt in der Unternehmensberatung. Zunächst bei Camelot Management Consultants und ab 2015 bei Accenture. In der Beratung begleitet er zahlreiche Projekte in der chemischen Industrie, vorrangig im Bereich Supply Chain & Operations. Bei Accenture verantwortet er zusätzlich seit 2016 die Chemicals Community in Deutschland, Österreich und der Schweiz, innerhalb dieser werden Managementfragen in der Chemieindustrie systematisch bearbeitet und relevanter Transformationsbedarf identifiziert. Er ist weiterhin Mitglied des Arbeitskreises Zirkuläre Wirtschaft des VCI. Mit seinem Engagement im Kernteam der "Vereinigung für Chemie und Wirtschaft" möchte er zu einer engen Verzahnung von Theorie und Praxis bei der Diskussion von Managementfragen in der Chemieindustrie beitragen.

Dr.-Ing. Joachim Ilzhöfer

Weitere Informationen liegen nicht vor.

Thorsten Kritzer

Thorsten Kritzer, gelernter Verlagskaufmann, seit 2002 Fachwirt Marketing, ist spätestens seit September 2003 Chemie-Fan. Damals begann er als Produktmanager seine Karriere bei der führenden Branchenzeitung CHEManager. Als Segmentmanager Chemie/Pharma/Food ist er heute verantwortlich für die Bereiche Anzeigen, Marketing und Netzwerke.

VCW-Mitglied ist er seit 2011. 2013 wurde er Mitglied im Kernteam und war u.a. bei der Organisation der Veranstaltungen " Social Media in der chemischen Industrie" (2013) und " Circular Economy - Idealistic vision, regulatory nightmare or your next big opportunity?" (2018) maßgeblich beteiligt. Im Rahmen des Marketing Teams der VCW gestaltete er den neuen Auftritt der VCW mit.

Dr. Christian-Hubertus Küchenthal

Christian-H. Küchenthal studierte von 2002 bis 2007 Chemie an der Justus-Liebig-Universität Gießen.
Während dieser Zeit absolvierte er Praktika bei der BASF in Ludwigshafen und Clariant in Frankfurt-Höchst und fertigte seine Diplomarbeit bei Dr. Richard Walter, W.C. Heraeus GmbH in Hanau, und Prof. Dr. Richard Göttlich, Uni Gießen, zum Thema "Leuchtende Iridiumkomplexe" an.
Zur Promotion kehrte er nach Gießen zurück und beschäftigte sich in der Arbeitsgruppe von Prof. Dr. Wolfgang Maison mit der Synthese neuartiger Carboxypeptidase-Liganden auf Basis von Phosphinsäuren.
In 2011 absolvierte er ein MBA-Studium am Collège des Ingénieurs in Paris, München und Turin, in dessen Rahmen er als externer Juniorberater für Merck KGaA in Darmstadt im Technology Office Chemicals bei Dr. Thomas Geelhaar zum Thema "Megatrendanalysen für die Strategische Geschäftsentwicklung" tätig war.
Seit 2012 ist Christian-H. Küchenthal im Technology Office Chemicals der Merck KGaA als Projektleiter für das Technologie-Scouting im Bereich "Neue Energiesysteme und -konzepte" verantwortlich.

In 2005 gründete Christian-H. Küchenthal zusammen mit Studienkollegen das JungChemikerForum Gießen, dessen Sprecher er für drei Jahre war.
2008 wurde er zum JCF-Bundessprecher gewählt und 2009 in diesem Amt bestätigt. Hier war er für die Kommunikation zwischen JCF und GDCh-Geschäftsstelle sowie für die Ausrichtung und Organisation diverser überregionaler Veranstaltungen und Aktionen zuständig.
Von 2010 bis 2011 war er 2. Vorsitzender des "Vereins der Freunde und Förderer des JungChemikerForums Deutschland" und kümmerte sich um die Stipendienabwicklung.
2010 übernahm er zudem als Repräsentant des JungChemikerForums einen Gastsitz im GDCh-Vorstand.
Seit Anfang 2012 ist er gewähltes Mitglied im GDCh-Vorstand. In dieser Funktion vertritt er unter anderem die Angelegenheiten der JungChemiker und ist Mitglied verschiedener Kommissionen sowie Beiratsmitglied der August-Wilhelm-von-Hofmann-Stiftung.

Im Rahmen seiner Vorstandstätigkeit in der VCW liegen ihm folgende Themen besonders am Herzen:

- Junge Mitglieder frühzeitig auf die VCW aufmerksam machen und so beim Eintritt ins Berufsleben auch weiterhin für die Mitgliedschaft in der GDCh begeistern
- Mitglieder durch Aufbau eines Mentoring-Programms den Einstieg ins Berufsleben erleichtern
- Planung und Organisation von Veranstaltungen zu verschiedenen aktuellen Themen aus der Chemieindustrie.

Prof. Dr. Jens Leker

Prof. Dr. Jens Leker studierte Betriebswirtschaftslehre an der Christian-Albrechts- Universität zu Kiel. Nach seiner Promotion 1999 nahm er den Ruf auf die Stiftungsprofessur "Betriebswirtschaftslehre in den Naturwissenschaften, insbesondere der Chemie" an der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster an. Seit 2000 ist er dort Geschäftsführender Direktor des "Instituts für betriebswirtschaftliches Management im Fachbereich Chemie und Pharmazie". Er betreut federführend den Studiengang Wirtschaftschemie an der Universität Münster und ist Veranstaltungsleiter des modularen Fortbildungsprogramms für Jungchemiker "Geprüfter Projektmanager Wirtschaftschemie GDCh" und des neuen modularen Fortbildungsprogramms "Geprüfter Wirtschaftschemiker (GDCh)®". Prof. Leker ist Mitherausgeber des Lehrbuchs "Betriebswirtschaftslehre für Chemiker" und Chief Editor des "Journals of Business Chemistry".

Dr. Thorsten Löhl

Thorsten Löhl absolvierte eine Ausbildung zum Chemiker (Universität Münster) sowie MBA (TiasNIMBAS (NL)/University of Bradford(UK)). Nach seiner Promotion begann er 1995 seine Laufbahn in der chemischen Industrie als Laborleiter in der Forschung Chemie der Henkel KGaA in Düsseldorf. Weitere Stationen waren Henkel Corporation, Cincinnati (OH) sowie Henkel-Kindai Forschungszentrums in Iizuka, Japan. Von 2001 bis Juni 2009 war er im F&E Management der später verselbständigten Chemietochter Cognis GmbH aktiv, zuletzt im Geschäftsbereich "Care Chemicals" verantwortlich für den Bereich "F&E Chemische Produkte" Zwischen Juli 2009 und August 2012 war bei der Borealis AG in Linz bzw. Wien tätig, zunächst innerhalb der globalen F&E für den Bereich Base Chemicals, später als Leiter des Marketings der Geschäftseinheit Film & Fibre. Nach einer dreijährigen Tätigkeit bei Swarovski als Leiter Forschung, Design und Innovation, verantwortet er seit 2016 Forschung &Entwicklung im Executive Team von Borouge Pte Ltd. Abu Dhabi, VAE, einem Joint-Venture zwischen Borealis und ADNOC und einer Jahresproduktion von 4.5 Mio. to Polyolefin.

Elisabeth Moshake

Weitere Informationen liegen nicht vor.

Dr. Andreas Otterbach

Andreas Otterbach wurde am 21.03.1958 in Ludwigshafen geboren.
Nach dem Chemiestudium mit Promotion in Karlsruhe startete er seine Berufstätigkeit 1987 als Laborleiter in der Forschung der BASF SE. Arbeiten in industrieller organischer Chemie und Verfahrenstechnik legten den Grundstein für seine nachfolgenden Tätigkeiten als Projektleiter für den Bau von Chemieanlagen und als Betriebsleiter am BASF Standort Schwarzheide.
Anfang 1997 wechselte er für die BASF nach Brüssel, um Strategieaufgaben in Marketing und Technologie mit globaler Verantwortung im Unternehmensbereich Polyurethane zu übernehmen. Anfang 2007 kehrte er nach Ludwigshafen zurück, übernahm die Leitung der Einheit Investment Valuations, die sich mit der wirtschaftlichen Bewertung von Investitions- und Forschungsprojekten der BASF beschäftigt und wechselte dann Ende 2009 in den Unternehmensbereich Care Chemicals. Nach Zuständigkeit für Produktion in Europa ist Andreas Otterbach heute als Senior Vice President für die globale Technologie des Unternehmensbereiches Care Chemicals verantwortlich.

Dr. Carsten Schaffer

Carsten Schaffer studierte Chemie in Chemnitz und Münster und promovierte 2004 an der Westfälischen Wilhelms-Universität zum Innovationsmanagement in der Chemischen Industrie. Anschließend begann er bei der Merck KGaA. Dort hatte er Funktionen in der Konzernrevision, Inhouse Consulting und Business Development Chemicals. Zurzeit ist er für Merck in Shanghai und leitet dort das Strategic Business Development für die Sparte Performance Materials.

In der Vereinigung "Chemie und Wirtschaft" ist er seit 2003 aktiv und war von 2006- 2011 im Vorstand der Sektion, von 2010-2011 der Vorsitzende.

Dr. Schaffer war Sprecher des Jungchemikerforums Münster und engagiert sich in der Alumni-Initiative des Jungchemikerforums für die weitere Vernetzung der Jungchemiker. Darüber hinaus ist er Referent im GDCh-Fortbildungsprogramm "Geprüfter Projektmanager" und hat die fachwissenschaftliche Leitung des Programms "Geprüfter Wirtschaftschemiker GDCh (®)".

Prof. Dr. Stefan Seeger

Weitere Informationen liegen nicht vor.

Dr. Kevin Stella

Dr. Kevin Stella studierte Chemie an der Universität Duisburg-Essen mit einem Gastaufenthalt an der University of Liverpool (England). In seiner Promotion an der Universität Duisburg-Essen vertiefte er seine Kenntnisse zu Oberflächeneigenschaften und Oberflächenprozessen. Er promovierte 2011 über „Electronic dissipation processes during chemical reactions on surfaces“.
Um seine Chemiekenntnisse mit Wirtschaftskenntnissen zu erweitern, absolvierte er 2012 einen internationalen Master of Business Administration am renommierten Collège des Ingénieurs. Gemäß der Devise „Learning Through Action“ absolvierter er parallel ein Juniorberaterprojekt bei der Infineon Technologies AG in Regensburg.

Nach einem Zwischenstopp bei Competence E (KIT), wo er agile Arbeitsweisen erstmalig für die Entwicklung von Li-Ionen Technologien und der Anwendung in Elektroautos anwendete, ist er nun seit 2016 bei der Robert Bosch GmbH. Nun unterstützt als Produktintegrator in der Aufbau- und Verbindungstechnik verschiedene innovative Produkte im Automotive Umfeld. Zusätzlich etabliert er in seinem Umfeld die agile Arbeitsweise in verschiedenen Facetten und arbeitet als Agiler Team Coach. Denn mit Hilfe neuer, auch unkonventioneller Methoden stellt sich Bosch auf um noch besser als zuvor auf neue Anforderungen der Kunden und zunehmend volatile Märkte eingehen zu können.

Im Rahmen der GDCh war er mehrere Jahre im Jungchemikerforum u.a. anderem als Vorsitzender (08-10) und Stellv. Vorsitzender (07-08) des Jungchemikerforms Essen-Duisburg aktiv. In dieser Zeit war er auch einer der federführenden Organisatoren des 11. JCF-Frühjahrssymposiums in Essen mit mehr als 400 Teilnehmern aus 30 Ländern.

Seit 2013 ist er Mitglied im VCW und engagiert sich im Kernteam bei verschiedenen Veranstaltungen. Unter anderem war er Dozent beim GDCh-VCW-Herbstkurs „Herausforderungen in der Chemiewirtschaft“ und hat über E-Mobilität, Speichersysteme, Marktvolumina und mögliche Innovations Ansätze für die chemische Industrie referiert und Szenarien mit den Kursteilnehmern erarbeitet. Ebenfalls war er im Rahmen des Marketing Teams der VCW mit am neuen Auftritt der VCW beteiligt. In 2019 hat er als Initiator die VCW-Konferenz "Tanker or Speedboat? Agile Management in the Chemical Industry ins Leben gerufen und mit einem guten Team ins Doing übertragen. Mit dem Blick auf die Zukunft ist er speziell interessiert an Schnittstellenthemen, Innovationsthemen und Learning aus verschiedenen Industriesektoren.

Beirat

Die Vereinigung für Chemie und Wirtschaft (VCW) kann von einem Beirat aus namhaften Persönlichkeiten der Chemieindustrie und benachbarter Branchen unterstützt werden. Über diese Beiräte werden wichtige Impulse aus den Unternehmen und der Industrie aufgenommen, da den Belangen der Industrie bzw. der in der Industrie Beschäftigten bei den VCW-Tätigkeiten ein starkes Gewicht zukommt.

zuletzt geändert am: 16.09.2019 14:57 Uhr von N.Bürger