Positionspapiere

Positionspapiere der GDCh-Fachgruppe Umweltchemie & Ökotoxikologie

Ergänzungen zur PFAS-Stellungnahme der GDCh (2023)

Im September 2023 veröffentlichte die GDCh auf ihrer Webseite eine Stellungnahme zum PFAS-Beschränkungsvorschlag der ECHA, den sie bei der zu diesem Zeitpunkt laufenden öffentlichen Konsultation der ECHA eingereicht hatte. Nicht alle GDCh-Mitglieder waren mit dem Inhalt dieser Stellungnahme einverstanden, insbesondere aus der Fachgruppe Umweltchemie & Ökotoxikologie gab es deutliche Kritik. Aus diesem Grund schrieb der Vorstand der Fachgruppe die Punkte nieder, die aus seiner Sicht in der ursprünglichen Stellungnahme vernachlässigt wurden. Dabei sind viele Aspekte eingeflossen, die Fachgruppenmitglieder in ihren kritischen Rückmeldungen geäußert haben. Unterstützt werden diese Ergänzungen durch die Junge Umweltchemie & Ökotoxikologie, unseren Fachgruppen-Vertreter bei der EuChemS Division on Chemistry and the Environment, die Vorstände der Fachgruppen Chemiker im öffentlichen Dienst und der Wasserchemischen Gesellschaft und durch den Bundesvorstand des JCF (JungesChemieForum). Die GDCh hat alle kritischen Rückmeldungen zu diesem Thema auf dieser Seite dokumentiert. Vollständiger Text. Vollständiger Text

Ziele und Aufgaben der GDCh-Fachgruppe Umweltchemie und Ökotoxikologie (2013)

Fischsterben (durch akuten Schadstoffeintrag, z.B. als direkte Nachwirkung des Sandoz-Unfalls am Rhein), Schaumberge auf Flüssen (durch Verwendung biologisch schwer abbaubarer Tenside), sowie abgestorbene Waldpartien (durch sauren Regen und remobilisierte Schwermetalle): früher waren Umweltprobleme für alle offensichtlich. Heutige Probleme mit Chemikalien präsentieren sich oft im Verborgenen, man sieht es z.B. den Gewässern nicht unmittelbar an, wenn dort Pflanzenschutzmittel- oder Pharmakarückstände auftreten, wenn in Lebensmitteln Spuren von Fremdchemikalien oder Nanomaterialien vorhanden sind. Vollständiger Text (Mitt. Umweltchem. Ökotox. 2/2013)

Fördersituation der schadstoffbezogenen Umweltforschung (2011)

In Auswertung einer Online-Befragung der Fachverbände SETAC-GLB und der GDCh-Fachgruppe Umweltchemie & Ökotoxikologie, an der seit November 2010 über 70 Wissenschaftler und Wissenschaftlerinnen teilnahmen, zeigte sich, dass ökotoxikologische bzw. umweltchemische Anträge bei der Deutschen Forschungsgemeinschaft bei verschiedenen Referaten eingereicht werden und so die DFG keinen Überblick über die Gesamtzahl an Anträgen aus diesem Bereich hat. In Zukunft sollen deshalb DFG-Anträge mit Bezug zu den schadstoffbezogenen Umweltwissenschaften mit dem Label "Ökotoxikologie / Umweltchemie" versehen werden, damit die DFG Anträge aus diesem Fachgebiet klar identifizieren kann. Vollständiger Artikel (Environ. Sci. Europe)

Positionspapier zum stoffbezogenen Umweltmonitoring (2007)

Der Arbeitskreis Umweltmonitoring schlägt in einem Positionspapier Standards für die Konzeption und Durchführung eines stoffbezogenen Monitorings vor. Vollständiger Text

Positionspapier "Perspektiven der Kohle in einer nachhaltigen Energiewirtschaft“ (2003)

Die Fachgruppe Umweltchemie & Ökotoxikologie verweist in diesem Positionspapier zum Beschluss des Rats für Nachhaltige Entwicklung auf die steigende Bedeutung und Nutzung von Biomasse als nachwachsender Rohstoff für die chemische Industrie, was auch ein wichtiges Prinzip der "Green Chemistry" sei. Vollständiger Text

Entwicklungslinien in den chemischen Wissenschaften (2002)

Zukünftige Entwicklungslinien für die reine und innovationsorientierte Grundlagenforschung in den chemischen Wissenschaften (Wolfram Koch, GDCh, Frankfurt; Mitt. Umweltchem. Ökotox.) Vollständiger Text

Stellung der Umweltchemie und Ökotoxikologie iin der Chemieausbildung (1998)

Memorandum zur Stellung der Umweltchemie und Ökotoxikologie in der Chemieausbildung. Vollständiger Text

zuletzt geändert am: 16.07.2026 14:50 Uhr von C.Kniep