Albert-Overhauser-Preis

Albert-Overhauser-Preis der GDCh-Fachgruppe Magnetische Resonanz

Zum ehrenden Gedenken an Albert W. Overhausers bahnbrechende Forschungsarbeiten verleiht die GDCh-Fachgruppe Magnetische Resonanz seit dem Jahr 2019 den Albert-Overhauser-Preis. Der Preis würdigt eine herausragende wissenschaftliche Publikation einer Person des wissenschaftlichen Nachwuchses (PostDoc). Die Auszeichnung wird in der Regel jährlich verliehen und umfasst eine Verleihungsurkunde sowie ein Preisgeld in Höhe von 750 Euro.

Vergabe des Albert-Overhauser-Preises: Auswahlprozess

Albert-Overhauser-Preis 2020

Dr. Angeliki Giannoulis

Der Albert-Overhauser-Preis wurde während der 42. FGMR-Vortragstagung am 28. September 2021 an Dr. Angeliki Giannoulis für ihre Publikation “Two closed ATP- and ADP-dependent conformations in yeast Hsp90 chaperone detected by Mn(II) EPR spectroscopic techniques” (National Academy of Sciences) verliehen.

Albert-Overhauser-Preis 2019

v.l.n.r.: B. Luy, T. Orlando, J. Liermann
(Foto: GDCh)

Der erste Albert-Overhauser-Preis wurde während der 41. FGMR-Vortragstagung (EUROISMAR; Berlin) am 28. August 2019 an Dr. Tomas Orlando für seine Publikation “Dynamic Nuclear Polarization of 13C Nuclei in the Liquid State over a 10 Tesla Field Range” (Angew. Chem. Int. Ed.) verliehen.

zuletzt geändert am: 03.05.2022 13:00 Uhr von C.Kniep