Die Zeitschrift Mitteilungen der Fachgruppe Umweltchemie und Ökotoxikologie ist das offizielle Mitgliedermagazin der Fachgruppe. Der erste Jahrgang wurde 1998 publiziert. Bis 2005 erschien die Zeitschrift im Verlag Wiley-VCH (Weinheim); seit 2006 veröffentlicht die Fachgruppe die Mitt. Umweltchem. Ökotox. in Eigenregie. Ab 2026 können die vier Online-Ausgaben pro Jahr als PDF und als Blätterkatalog abgerufen werden.
Editorial Board: Dr. Charlotte Henkel, Timm Knautz, Angus Rocha Vogel, Dr. Nadin Ulrich
Ihre Beiträge senden Sie bitte per E-Mail an ucoet-mitteilungen@go.gdch.de.
Jahrgang 2026
1/2026: PDF; Blätterkatalog
2/2026: PDF; Blätterkatalog
3/2026: PDF; Blätterkatalog
4/2026: PDF; Blätterkatalog
Jahrgang 2001-2025
+++ 2025 +++ 2024 +++ 2023 +++ 2022 +++ 2021 +++
+++ 2020 +++ 2019 +++ 2018 +++ 2017 +++ 2016 +++
+++ 2015 +++ 2014 +++ 2013 +++ 2012 +++ 2011 +++
+++ 2010 +++ 2009 +++ 2008 +++ 2007 +++ 2006 +++
+++ 2005 +++ 2004 +++ 2003 +++ 2002 +++ 2001 +++
Inhaltsverzeichnisse bis 2025
− Autorinnen und Autoren (2001-2025)
− Jahrgänge & Hefte (2006-2025)
− Rubrik "Kurz vorgestellt" (2002-2025)
− Pressemitteilungen & Kurznachrichten (2011-2025)
ISSN
1998-2000: 0948-6283 (print)
2001-2005: 1617-5301 (print)
2006ff: 1618-3258 (online)
Die Mitteilungen informieren die Fachgruppenmitglieder über die Aktivitäten der Fachgruppe (Jahrestagungen, Vorstandsarbeit etc.) und ihrer Arbeitskreise. Die Arbeit in den Fachgruppen ist ein Aushängeschild der GDCh und ermöglicht die sachkompetente Mitsprache bzw. Vertretung ihrer Mitglieder in der Öffentlichkeit und der Politik in den vielfältigen Problembereichen, in denen die Chemie heute eine Rolle spielt. Durch Originalbeiträge, Nachrichten etc. wird über aktuelle Themen berichtet.
Die Rubrik PRO und CONTRA soll auf wissenschaftlicher Grundlage konträre Standpunkte darstellen, um Diskussionen zu beleben und auf weiteren Forschungsbedarf hinzuweisen - vor allem bei Problemstellungen interdisziplinären Charakters. PRO und CONTRA sind jeweils austauschbar. CONTRA soll nicht zur Untätigkeit anregen. Es gibt in vielen Bereichen des Umweltschutzes keine abschließende Aussage; dies entbindet uns jedoch nicht von der Vorsorge und Maßnahmen zur rechtzeitigen Vorbeugung. Andererseits darf der konträre Standpunkt nicht als eine leichtfertige Haltung bezeichnet werden. Die wissenschaftliche Auseinandersetzung muss unabhängig von äußeren Einflüssen geführt werden. Nach Möglichkeit sollte Konsens erzielt werden.
Wir freuen uns auf Ihre Leserbriefe und Themenvorschläge. Bitte informieren Sie uns zudem über Ehrungen, Berufungen und Ernennungen von Mitgliedern, auf dass die Verbundenheit innerhalb der Fachgruppe weiter erhöht werden kann.
zuletzt geändert am: 13.02.2026 14:39 Uhr von C.Kniep