Berichte aus dem Vorstand

Berichte aus dem Vorstand der GDCh-Fachgruppe Umweltchemie & Ökotoxikologie

Die "Berichte aus dem Vorstand" sind Kurzzusammenfassungen der Vorstandssitzungen und werden in den Mitteilungen der Fachgruppe veröffentlicht.

Bericht aus dem Vorstand (Januar 2026)

Der Vorstand der Fachgruppe Umweltchemie und Ökotoxikologie traf sich am 23. Januar 2026 vor Ort in der GDCh Geschäftsstelle in Frankfurt. Die Vorstandswahl am Ende dieses Jahres wirft ihre Schatten voraus. Einige Mitglieder scheiden aus dem Vorstand aus und es werden neue Kandidierende für die Amtszeit 2027–2030 gesucht. Der aktuelle Vorstand freut sich über Rückmeldungen und Anregungen! Eine persönliche Vorstellung der Kandidierenden soll auf der Mitgliederversammlung in der zweiten Jahreshälfte erfolgen. Um die Themen Umweltchemie und Ökotoxikologie stärker in den (akademischen) Diskurs zu rücken, plant der Vorstand eine Vorlesungsreihe (Arbeitstitel UCÖT-Lectures). Als Vortragende werden Nachwuchswissenschaftlerinnen und –wissen-schaftler (PostDocs, Juniorprofessuren) gesucht, die im Rahmen von GDCh-Kolloquien an unterschiedlichen Universitäten ihr Thema und damit die Fachgruppe vorstellen. Das Thema PFAS ist weiterhin ein wichtiges Thema innerhalb der GDCh. Zusätzlich zum Thinktank entsteht auf Beschluss des GDCh-Vorstandes eine GDCh-Kommission PFAS, die als offizielles Gremium für Stakeholder und politi­sche Akteure sprechfähig sein soll. Kontrovers diskutiert wurde das Thema Sponsoring für die Fachgruppe. Es sind einige Punkte im Gespräch und werden nun weiter verfolgt. Ende März trifft sich der Vorstand wieder zu einer digitalen Sitzung.

Bericht aus dem Vorstand (November 2025)

 

 

Am 21. November 2025 traf sich der Vorstand der Fachgruppe Umweltchemie & Ökotoxikologie zu einer virtuellen Sitzung. Zentrale Themen waren die Vorbereitungen zur Vorstandswahl 2026 sowie die Konkretisierung der geplanten Vorlesungsreihe, um jüngere Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler (Postdocs, Juniorprofessuren) zu fördern und die Themen der Umweltchemie und Ökotoxikologie sichtbarer zu machen. Mit dieser Vorlesungsreihe soll eine Auszeichnung verbunden sein. Auch die weiteren anstehenden Veranstaltungen im kommenden Jahr wurden diskutiert und die fachliche Einbringung aus den Themen der Fachgruppe besprochen. Im Januar wird sich der Vorstand wieder in Präsenz treffen und freut sich auch auf viele Wiedersehen und Diskussionen mit den Mitgliedern im Jahr 2026. In diesem Sinne wünscht der Vorstand frohe Weihnachten und alles Gute für ein glückliches, ereignisreiches neues Jahr! 

Bericht aus dem Vorstand (September 2025)

Der Vorstand der Fachgruppe traf sich am 5. September 2025 mit Vertretern der Arbeitskreise (AK), um sich über die Themen und Herausforderungen auszutauschen. Die AK berichteten von teils sehr erfolgreichen Online-Sitzungen, etwa im AK Umweltmonitoring mit über 90 Teilnehmenden, während der AK Boden derzeit nach neuen Themenschwerpunkten sucht. Der AK Atmosphärenchemie plant eine weitere Online-Sitzung im Dezember, im AK Chemikalienbewertung wird im November ein Treffen in Präsenz in Frankfurt angeboten. In der Diskussion stellte sich heraus, dass einige Themen, die innerhalb der AKs diskutiert werden, auch für Mitglieder anderer AKs interessant sind. Der Vorstand bat die Vertreter der AKs darum, die Website möglichst aktuell zu halten und auch den Social-Media-Account der Fachgruppe zu nutzen. Der Vorstand unterstützt hierbei gerne.

Bericht aus dem Vorstand (März 2025)

 

 

Am 21. März 2025 traf sich der Vorstand der Fachgruppe Umweltchemie und Ökotoxikologie zu einer virtuellen Sitzung. Zentrale Themen waren die Finanzlage der Fachgruppe, die Planung von Veranstaltungen und die Sichtbarkeit der Fachgruppenpreise. Langfristig wird angestrebt, über Spenden und Sponsorings den finanziellen Spielraum der Fachgruppe zu vergrößern. Es wurde über die Einreichungen für den Paul-Crutzen-Preis 2025 diskutiert und Maßnahmen zur Steigerung der Sichtbarkeit beschlossen. Zudem wurde die Einrichtung einer Vorlesungsreihe vorgeschlagen, um jüngere Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler (Postdocs, Juniorprofessuren) zu fördern und die Themen der Umweltchemie und Ökotoxikologie sichtbarer zu machen. Die Planung der anstehenden Jahrestagung „Umwelt 2025“ am Umweltbundesamt in Dessau wurde besprochen. Zudem wurde bereits ein möglicher Austragungsort für die Umwelt 2026 gefunden. Auf einer Klausurtagung im Juli wird sich der Vorstand ausgiebig mit den Themen „Zukunft der Fachgruppen-Mitteilungen“ und „Spenden / Sponsorings“ beschäftigen.

Bericht aus dem Vorstand (Januar 2025)

Vorstandssitzung im Januar 2025

Am 24. Januar 2025 traf sich der Vorstand der Fachgruppe zur ersten Sitzung des Jahres in der GDCh-Geschäftsstelle in Frankfurt/Main. Ein wichtiges Thema in den Diskussionen war die Frage, wie die Fachgruppe unter Studierenden und Promovierenden bekannter gemacht werden kann. Die Vorschläge drehten sich darum, wie die FG stärker an den Unis vor Ort präsent sein kann, um die Arbeit der FG und ihrer AKs vorzustellen. Hier könnten die GDCh-Ortsverbände eine wichtige Rolle spielen. Der Vorstand diskutierte auch die Fresenius Lectureship der FG Analytische Chemie und wird prüfen, inwieweit ein ähnliches Konzept auch in unserer FG möglich wäre. Weitere Themen, die besprochen wurden, waren die vielen Veranstaltungen, die 2025 aus der FG heraus (mit) organisiert werden. Als nächstes steht der German PharmTox Summit (25.-28.03.2025; Hannover) auf dem Programm, im Juni folgen die ICCE in Belgrad (08.-12.06.2025) und im September die Jahrestagung Umwelt 2025 in Dessau (22.-24.09.2025). Die jUCÖT planen derzeit den nächsten Perspektiventag und das JUF, das wieder am ersten Tag der Umwelt 2025 stattfinden wird.

zuletzt geändert am: 04.03.2026 18:32 Uhr von C.Kniep