Moderation: Klaus-Peter Jäckel
Bei Ausstattung und Betrieb eines Analysenlabors liegt der Fokus oft auf den Geräten. Für die Gewinnung aussagekräftiger und zuverlässiger Resultate muss jedoch auch auf die adäquate Auswahl und Verwendung nichtinstrumenteller Labormittel geachtet und entsprechend investiert werden. Dies gilt insbesondere für komplexere (bio)chemische Analysen. Deshalb werden im Vortrag generelle Anforderungen an Labormaterialien für die Kalibrierung und Qualitätssicherung analytischer Prozesse erläutert. Beispiele aus der medizinischen Diagnostik sowie der Lebensmittel- und Umweltkontrolle sollen bisherige und neue Herausforderungen illustrieren.
Zoom-Link: https://us06web.zoom.us/j/89421847097?pwd=DDdg9mDF9Onixxic0qkQtgR6VQp50Y.1
Kenncode 571319 Meeting-ID 894 2184 7097
Vor dem Vortrag wird es eine fünfminütige Start-up-Vorstellung geben. Julian Kimmich von LinkdLab stellt die "Durchgängige Automatisierung für Forschungslabore" vor.
Moderation: Petra Schulltheiß-Reimann
Für die Ausarbeitung und Umsetzung regulatorischer Maßnahmen werden umfangreiche Informationen benötigt, die oft auch auf chemisch-analytischen Daten beruhen. Die rechtzeitige Bereitstellung zuverlässiger Analysenergebnisse für entscheidungsrelevante Parameter bei Risikobewertungen und Risikomanagement beinhaltet auch im legislativen Kontext wissenschaftliche Herausforderungen, von denen hier einige exemplarisch vorgestellt werden. Anhand von Beispielen aus den Bereichen Lebensmittelsicherheit bzw. ‘Grüne Biotechnologie’ werden Beiträge der modernen Analytischen Chemie zur Weiterentwicklung des Gebietes der “regulatory science” erläutert.

zuletzt geändert am: 20.06.2024 15:55 Uhr von W.Gerhartz