Albrecht-Kossel-Preis

Albrecht-Kossel-Preis

  • Fachgebiet: Biochemie
  • Besteht aus: 7.500 Euro, Urkunde
  • Erstmals vergeben: 2014
  • Vergeben in: Geraden Jahren

Mit dem Albrecht-Kossel-Preis würdigt die GDCh Persönlichkeiten, die hervorragende Arbeiten auf dem Gebiet der Biochemie geleistet haben. Der Preis wurde im Dezember 2012 vom Vorstand beschlossen. Albrecht Kossel erhielt 1910 den Nobelpreis für Physiologie oder Medizin "in Anerkennung des Beitrages, den seine Arbeiten über Eiweiße einschließlich der Nukleine für unsere Kenntnis der Chemie der Zelle geleistet haben“

Aktueller Preisträger: Andres Jäschke, Universität Heidelberg

Foto: Sabine Arndt

Herr Professor Andres Jäscke wird von der GDCh mit dem Albrecht-Kossel-Preis als international herausragende Forscherpersönlichkeit auf dem Gebiet der Chemischen Biologie der Nukleinsäuren gewürdigt. Er liefert wegweisende Beiträge in der Katalyse, der Regulation, der Modifizierung und dem Imaging von RNA.

Mehr Informationen zu Professor Jäschke

Preisträgerinneninterview 2020

Ausgezeichnete Personen seit 2014

2022 Andres Jäscke, Universität Heidelberg
2020 Marina Rodnina, Göttingen
2018 Annette Beck-Sickinger, Leipzig
2016 Johannes Buchner, Garching
2014 Roland Lill, Marburg

 

Auswahlkommission

Prof. Dr. Christian Hackenberger, Leibniz-Forschungsinstitut für Molekulare Pharmakologie Berlin (Federführung)
Prof. Dr. Annette Gabriele Beck-Sickinger, Universität Leipzig    
Prof. Dr. Mark Helm, Johannes Gutenberg-Universität Mainz    
Prof. Dr. Kathrin Lang, ETH Zürich    
Prof. Dr. Helma Wennemers, ETH Zürich    

zuletzt geändert am: 13.06.2022 16:34 Uhr von J.Herr