Albrecht-Kossel-Preis

Albrecht-Kossel-Preis

  • Fachgebiet: Biochemie
  • Besteht aus: 7.500 €, Urkunde
  • Erstmals vergeben: 2014
  • Ausschreibung: Momentan nicht ausgeschrieben

Mit dem Albrecht-Kossel-Preis würdigt die GDCh Persönlichkeiten, die hervorragende Arbeiten auf dem Gebiet der Biochemie geleistet haben. Der Preis wurde im Dezember 2012 vom Vorstand beschlossen. Albrecht Kossel erhielt 1910 den Nobelpreis für Physiologie oder Medizin "in Anerkennung des Beitrages, den seine Arbeiten über Eiweiße einschließlich der Nukleine für unsere Kenntnis der Chemie der Zelle geleistet haben“

Aktuelle Preisträgerin: Marina Rodnina, Göttingen

Frau Professor Marina Rodnina wurde 2020 mit dem Albrecht-Kossel-Preis für Ihre Arbeiten Arbeiten zur Erforschung der Proteinbiosynthese bzw. zur Struktur und der Funktion des Ribosoms. Die Preisverlehung findet vorraussichtlich im Herbst 2020 statt.

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Preisträgerin 2018 - Annette Beck-Sickinger, Leipzig

Frau Professor Beck-Sickinger erhielt den Albrecht-Kossel-Preis für ihre grundlegenden Arbeiten zum Verständnis der Funktion von Peptidhormonen, insbesondere zur Interaktion von Peptiden mit Membranrezeptoren sowie  zur Synthese von maßgeschneiderten Peptiden mit therapeutischer Relevanz.

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PreisträgerInnen seit 2014

2020 Marina Rodnina, Göttingen
2018 Annette Beck-Sickinger, Leipzig
2016 Johannes Buchner, Garching
2014 Roland Lill, Marburg

 

Auswahlkommission

Prof. Peter H. SEEBERGER, Potsdam (Federführung)
Prof. Georg SCZAKIEL,  Lübeck
Prof. Sabine MÜLLER, Greifswald
Prof. Thisbe K. LINDHORST, Kiel
Prof. Christian HACKENBERGER, Berlin

zuletzt geändert am: 03.07.2020 10:11 Uhr von J.Herr