Hildegard-Hamm-Brücher-Preis

Hildegard-Hamm-Brücher-Preis für Chancengleichheit in der Chemie

Foto: Bundesarchiv,
B 145 Bild-F049586-0029 /
Gräfingholt, Detlef /
CC-BY-SA 3.0

"Freiheit ist mehr als ein Wort."

 Hildegard Hamm-Brücher

     

  • Fachgebiet: Chancengleichheit in der Chemie
  • Besteht aus: 7.500 €, Urkunde
  • Erstmals vergeben: 2021
  • Ausschreibung: Momentan nicht ausgeschrieben

 

Mit dem Hildegard-Hamm-Brücher-Preis für Chancengleichheit in der Chemie würdigt die GDCh vorbildhaftes Verhalten bei der Förderung von mehr Chancengleichheit in der Chemie. Gewürdigt werden sollen Einzelpersonen, Teams, Gruppen oder Organisationen, die sich mit innovativen Projekten für Chancengleichheit einsetzen oder eingesetzt haben.
Chancengleichheit sollte ein verinnerlichtes Muster und Selbstverständlichkeit eines jeden Einzelnen und jeder Organisation sein. Sie soll sich in der Vielfalt der Menschen zeigen, die unterschiedliche Hintergründe, Erfahrungen, Fähigkeiten, Werte, Sichtweisen und Glauben in eine Gruppe oder Organisation als Wertebeitrag einbringen, in der sie interagieren.

Originalliteratur von Hildegard Hamm-Brücher

Hildegard Hamm-Brücher hat zwei Artikel über ihren Doktorvater Heinrich Wieland in Chemie in Unserer Zeit veröffentlicht, zu denen Sie unter folgenden Links gelangen:

Chemiker im Gespräch: Erinnerungen an Heinrich Wieland

Wissenschaft und Zivilcourage: Heinrich Wieland – Ein aufrechter Dissident

Wir danken Wiley-VCH für den exklusiven kostenfreien Zugang zu den beiden ChiuZ-Artikeln.

Auswahlkommission

Die Kommission Chancengleichheit der Chemie der GDCh bildet die Auswahlkommission. Diese wählt aus den Nominierungen nach den oben genannten Kriterien einen Vorschlag aus und reicht diesen dem GDCh-Vorstand zum Beschluss ein. Der Auswahlprozess erfolgt nach den allgemeinen Richtlinien für GDCh-Preise.

zuletzt geändert am: 25.03.2021 11:55 Uhr von J.Herr