Albrecht-Kossel-Preis

Albrecht-Kossel-Preis

  • Fachgebiet: Biochemie
  • Besteht aus: 7.500 Euro, Urkunde
  • Erstmals vergeben: 2014
  • Vergeben in: Geraden Jahren

Mit dem Albrecht-Kossel-Preis würdigt die GDCh Persönlichkeiten, die hervorragende Arbeiten auf dem Gebiet der Biochemie geleistet haben. Der Preis wurde im Dezember 2012 vom Vorstand beschlossen. Albrecht Kossel erhielt 1910 den Nobelpreis für Physiologie oder Medizin "in Anerkennung des Beitrages, den seine Arbeiten über Eiweiße einschließlich der Nukleine für unsere Kenntnis der Chemie der Zelle geleistet haben“

Preisträgerin 2026: Claudia Höbartner, Julius-Maximilians-Universität Würzburg

Foto: privat

Frau Prof. Claudia Höbartner erhält den Albrecht-Kossel-Preis für ihre bahnbrechenden Leistungen auf dem Gebiet der chemischen Biologie von Nukleinsäuren. Ausgezeichnet wird sie insbesondere für die strukturelle Aufklärung DNA-basierter Enzyme sowie für die Entdeckung von RNA-Enzymen mit Methyltransferase-Aktivität.

Mehr Informationen zu Claudia Höbartner

Preisinterviews

Ausgezeichnete Personen seit 2014

2026 Claudia Höbartner, Julius-Maximilians-Universität Würzburg
2024

Andreas Marx, Friedrich-Schiller-Universität Jena

2022 Andres Jäscke, Universität Heidelberg
2020 Marina Rodnina, Göttingen
2018 Annette Beck-Sickinger, Leipzig
2016 Johannes Buchner, Garching
2014 Roland Lill, Marburg

 

Auswahlkommission

Prof. Dr. Annette Gabriele Beck-Sickinger, Universität Leipzig (Federführung)   
Prof. Dr. Mark Helm, Johannes Gutenberg-Universität Mainz    
Prof. Dr. Kathrin Lang, ETH Zürich    
Prof. Dr. Helma Wennemers, ETH Zürich
Prof. Dr. Pierre Stallforth, Friederich-Schiller-Universität Jena

zuletzt geändert am: 25.03.2026 10:14 Uhr von R.Wieneke