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GDCh-Preise und Auszeichnungen

GDCh-Preis für Journalismus, Literatur und Wissenschaftskommunikation

GDCh-Preis für Journalismus, Literatur und Wissenschaftskommunikation

GDCh-Preis für Journalismus, Literatur und Wissenschaftskommunikation

Wissenschaftsjournalismus, Literatur und Wissenschaftskommunikation
2026 - Verena Tang
2024 - Bonnie Garmus, Ulrike Wesel und Klaus Timmermann
2022 - Lars Fischer, fischblog.com
2020 - Mai Thi Nguyen-Kim
2026 - Verena Tang
2024 - Bonnie Garmus, Ulrike Wesel und Klaus Timmermann
2022 - Lars Fischer, fischblog.com
2020 - Mai Thi Nguyen-Kim

GDCh-Preis für Journalismus, Literatur und Wissenschaftskommunikation

Preisträgerin 2026: Verena Tang

Die GDCh zeichnet Verena Tang in Anerkennung ihrer herausragenden Leistungen im Wissenschaftsjournalismus zur Chemie mit dem GDCh-Preis für Journalismus und Literatur 2026 aus. Verena Tang verbindet fundierte Fachkenntnisse mit sprachlicher Klarheit und vermittelt chemische sowie naturwissenschaftliche Inhalte auf verständliche, tiefgründige und zugleich anspruchsvolle Weise. In ihren Beiträgen greift sie Themen von hoher Relevanz für Umwelt und Industrie auf und macht diese einem breiten Publikum zugänglich. Besonders hervorzuheben ist ihre Kolumne „Eine Prise Chemie“, in der sie Phänomene aus Küche und Alltag sowie Fragen rund um Lebensmittel und Konsum aus chemischer Perspektive aufschlüsselt und anschaulich erklärt.

Der GDCh-Preis für Journalismus, Literatur und Wissenschaftkommunikation wird unabhängig von der Sprache für hervorragende publizistische, schriftstellerische oder wissensvermittelende Leistungen verliehen, die zur Verbreitung von chemiewissenschaftlichen Inhalten im deutschsprachigen Raum in besonderer Weise beitragen. 1980 wurde ein Preis für Journalisten und 1997 ein Preis für Schriftsteller bei der GDCh eingerichtet. Beide Preise wurden alternierend vergeben, bis diese 2008 zum GDCh-Preis für Journalisten und Schriftsteller zusammen gelegt wurden. Mit der Erweiterung im Jahr 2025 trägt die GDCh der gewachsenen Bedeutung und Vielfalt der Wissenschaftskommunikation Rechnung.

  • Fachgebiet: Wissenschaftsjournalismus, Literatur und Wissenschaftskommunikation
  • Besteht aus: 7.500 Euro, Urkunde
  • Erstmals vergeben: 1981
  • Vergeben in: Geraden Jahren

Neuer Name!

Der GDCh-Vorstand hat beschlossen den "GDCh-Preis für Journallismus und Literatur" in "GDCh-Preis für Journalismus, Literatur und Wissenschaftskommunikation" umzubennen.

Mit der Umbenennung trägt die GDCh der gewachsenen Bedeutung der Wissenschaftskommunikation Rechnung. Neben Journalismus und Publikationen haben sich in den vergangenen Jahren zahlreiche weitere Formate etabliert – etwa Podcasts, Blogs, Social Media, Videos oder multimediale Projekte –, die einen wesentlichen Beitrag zur Vermittlung chemischer Inhalte in die Gesellschaft leisten.
Die zweijährliche Vergabe bleibt bestehen.

2026Verena Tang, Spektrum der Wissenschaft
2024Bonnie Garmus, Ulrike Wesel und Klaus Timmermann
2022Lars Fischer, fischblog.com
2020Mai Thi Nguyen-Kim
2016Redaktion Chemie der deutschsprachigen Wikipedia
2014Michael Groß, Oxford/UK
2012Vera Köster, Weinheim
2010Georg Schwedt, Bonn
2008Klaus Roth, Berlin

Preisträger des Preises der GDCh für Schriftsteller

2003John Emsley, Ampthill/UK
2001Carl Djerassi, Stanford/USA
1997Dietrich Stolzenberg, Hamburg

Preisträger des Preises der GDCh für Journalisten

2006Hellmuth Nordwig, Fürstenfeldbruck
1997Axel Fischer, München
1996Jean Pütz, Köln
1992Rainer Flöhl, Frankfurt a. M.
1991Hubert Nachtsheim, Frankfurt a. M.
1988Friedrich L. Boschke, Bammental
1987Reinhold Ellmer, Schwerte
1986Otto Krätz, München
1983Ernst H. Haux, Bonn
1981Hans Jürgen Bersch, Mainz

Auswahlkommission

Prof. Dr. Evamarie Hey-Hawkins, Universität Leipzig (Federführung)
Prof. Dr. Stefanie Dehnen, Karlsruher Institut für Technologie
Charlotte Gerischer, JCF München
Dr. Peter Gölitz, ehem. Wiley-VCH
Dr. Tom Kinzel, GDCh-Geschäftsführer
Dr. Brigitte Osterath, Wissenschaftsjournalistin, Alfter
Prof. Dr. Holger Wormer, Technische Universität Dortmund