Statistik Chemiestudiengänge

Die GDCh-Statistik der Chemiestudiengänge

... ist nicht irgendeine Publikation von uns, sondern die wichtigste jährliche Veröffentlichung der GDCh. Wie viele Studienanfänger gibt es wo, wie viele Studierende haben ihren Master abgeschlossen und wie lange studiert man eigentlich und wo kommen sie alle unter? Bei 60 Seiten, 21 Grafiken und 38 Tabellen bleibt kaum eine Frage unbeantwortet.

Unsere Statistik erfasst Daten der BSc.- und MSc.-Studiengänge sowie Promotionen in Chemie/ Wirtschaftschemie, Biochemie/Life Sciences, Lebensmittelchemie (LM-Chemie) und Daten der Chemiestudiengänge an Hochschulen für Angewandte Wissenschaften (HAW).

Die Broschüre "Statistik der Chemiestudiengänge - Eine Umfrage der GDCh zu Chemiestudiengängen an Universitäten und Hochschulen in Deutschland" erscheint jährlich im Juli. Die Broschüre mit sämtliche Daten, Tabellen und Grafiken können Sie auf diesen Seiten kostenfrei herunterladen. Eine Kurzversion mit den wichtigsten Daten wird auf GDCh-Veranstaltungen erstmalig und kostenfrei als Informationsmaterial ausgegeben. Sie möchten die Kurzversion für Ihre Veranstaltung bestellen? Nutzen Sie hierzu unser Bestellformular.

Zusätzlich erscheint eine grafische Darstellung der wichtigsten Daten in den Nachrichten aus der Chemie, Heft 7/8 (2019).

Des Weiteren finden Sie auf diesen Seiten die wichtigsten Grafiken aus der Statistik als PDF zum Download.

Das statistische Daten auch bunt und lustig sein können, zeigen unsere Postkarten. Sie möchten die Chemie Schülern oder Erstsemestern näher bringen? Dann bestellen Sie bei uns die Postkarten-Sets für Ihre Veranstaltung. 

Korrektur Tabelle 13d. Verbleib der promovierten Chemiker 2018: In der Printversion der Statistik hat sich ein Fehler beim Verbleib der Frauen eingeschlichen, dieser wurde in der Webversion korrigiert. Wir bitten dies zu beachten.

Grafische Darstellung aus den "Nachrichten aus der Chemie"

Downloads & Bestellformulare

Direkt-Download der Statistik-Broschüre
Postkarten zur Statistik – Bestellformular
Kurzversion – Download & Bestellformular
Grafiken zur Statistik – Download

kumulativ promovieren – wo ist das möglich?

In naturwissenschaftlichen Fächern ist mittlerweile die Dissertation in Form einer Monographie um die Alternative der kumulativen Variante ergänzt worden. Kumulative Dissertationen sind publikationsbasiert; d.h. Promovierende können ihre Dissertation durch Publikationen, die in Peer-Review anerkannten Fachzeitschriften zu einem inhaltlich zusammenhängenden Thema gehören und veröffentlicht wurden, verfassen. Die Bedingungen sind der Prüfungsordnung der jeweiligen Hochschule zu entnehmen. Unterschiede gibt es z. B. bei der notwendigen Anzahl an Publikationen sowie der Relevanz der Autorenschaft/Erst-Autorenschaft.

Nach der GDCh-Umfrage an deutschen Hochschulen ist demnach eine kumulative Promotion in der Chemie an 31 von 54 Hochschulen, in Biochemie an 12 von 35 Hochschulen möglich.

kumulative Promotionen in Chemie

kumulative Promotionen in Biochemie

Kein Geheimnis: die Berechnung der Studiendauer

Um kaum einen Wert kämpfen die Hochschulen so engagiert wie um die Studiendauern. Schließlich sind kurze Studiendauern ein wichtiger Pluspunkt im Wettbewerb um Studenten. Damit nicht einzelne Studierende, die durch Krankheit, Nebenjob oder andere Gründe wesentlich länger bis zum Examen brauchen als der Durchschnitt, den Wert ihrer Hochschule "verderben", werden aus den Angaben der Hochschulen die Medianwerte, auch 50 %-Werte genannt, berechnet.

Sie stellen sicher, dass besonders langsame Studierende, aber auch die "Überflieger" mit extrem kurzer Studiendauer unberücksichtigt bleiben, und erlauben einen besseren Vergleich der Studiendauern als der arithmetische Durchschnitt. Was der Medianwert genau ist und wie man ihn berechnet, können Sie hier  nachlesen.

Hochschullehrer- nachwuchs

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zuletzt geändert am: 12.09.2019 12:29 Uhr von A.Wirt