Details zum Programm

CheMento - Das Programm

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CheMento, das Mentoring-Programm der GDCh, startete im Januar 2014 erstmalig als Pilotprojekt und wird seither alle zwei Jahre mit 30 Tandems durchgeführt.

CheMento ist als One-to-One Mentoring konzipiert. Dies bedeutet, ein:e Mentor:in betreut ein Mentee.

Dabei verfolgt CheMento das Ziel

  • Nachwuchskräfte in der Chemie nachhaltig zu fördern
  • Karrierechancen in Wissenschaft, Wirtschaft und Gesellschaft zu erhöhen
  • Nachwuchskräfte praxisnah auf die Anforderungen im Berufsleben vorzubereiten
  • Übergänge und Berufseinstieg zu erleichtern
  • erfolgreiche Karrierewege in der Chemie sichtbar zu machen
  • Vereinbarkeit von Familie und Karriere zu fördern und
  • nachhaltige Karrierenetzwerke aufzubauen

Rahmenprogramm und zeitlicher Ablauf

Die Mentoring-Kooperation ist auf 12 Monate konzipiert und wird von einem Rahmenprogramm begleitet. Mentee und Mentor:in werden in diesem Rahmen auf ihre jeweilige Rolle vorbereitet und im Mentoring-Prozess unterstützt. Zusätzlich wird es Möglichkeiten zum Netzwerken und intensiven Austausch mit den anderen Teilnehmer:innen geben.

Das Rahmenprogramm umschließt:

 

  • eine Auftaktveranstaltung zu Beginn des Mentoring-Jahres im Januar (Standort variiert)
  • eine Halbzeitreflexion im Sommer, um ein erstes Resümee zu ziehen und das zweite Halbjahr zu planen (findet in der GDCh-Geschäftsstelle in Frankfurt a.M. statt)
  • eine Endveranstaltung, in der im feierlichen Rahmen das gemeinsame Jahr rekapituliert wird (Standort variiert)

Allgemeine Voraussetzung für ein erfolgreiches Mentoring

Grundlegend für eine erfolgreiche Mentoring-Beziehung ist eine durch gegenseitige Wertschätzung und positive Grundeinstellung geprägte Partnerschaft auf Augenhöhe – trotz Alters- und Erfahrungsunterschiede.

Weitere Voraussetzungen sind:

  • Mentee und Mentor:in nehmen freiwillig am Programm teil
  • Es besteht kein direktes Abhängigkeitsverhältnis zwischen Mentee und Mentor:in
  • Die Mentoring-Beziehung besteht über einen definierten Zeitraum (hier 12 Monate), kann jedoch nach individueller Absprache darüber hinaus fortgesetzt werden 
  • Ein verbindlicher, zuverlässiger Umgang mit Terminen und Absprachen ist unabdingbar
  • Die Gespräche finden in einem geschützten Rahmen statt und sind streng vertraulich
  • Zu Beginn der Kooperation sollten Mentee und Mentor:in konkrete Erwartungen, angestrebte Ziele, Kontaktaufnahme, Kommunikationsformen, Feedback etc. miteinander klären
  • pro Jahr sollten mindestens 3-5 persönliche Treffen stattfinden; diese können noch um Mails, (Skype)-Telefonate etc. ergänzt werden

Das Matching oder wer zu wem?

Auswahl und Zusammenstellung der Tandems erfolgt durch einen von der GDCh berufenden Beirat aus Vertretern verschiedener GDCh-Strukturen. Die Zusammenstellung der Tandems (Matching) wird anhand der Anmeldeprofile vorgenommen.

Wichtige Kriterien hierfür sind

  • die fachliche und berufliche Orientierung
  • die persönliche Entwicklung sowie
  • die räumliche Distanz

Eine wichtige Rolle spielen des Weiteren persönliche Interessen und Erfahrungen der Teilnehmer:innen. Denn wenn "die Chemie stimmt", ist der Nutzen der Mentoring-Beziehung besonders groß.

Nach Abschluss der Matchingphase erhalten alle Tandempartner die jeweiligen Kontaktdaten. Die Mentees nehmen den ersten Kontakt mit ihren Mentor:innen auf. Die offizielle Zusammenführung findet im Rahmen der Auftaktveranstaltung statt. Nach dem Kennenlernen entscheiden sich Mentee und Mentor:in, ob sie eine Kooperation eingehen möchten und informieren die GDCh entsprechend.

 

Die Anmeldung ist ab sofort freigeschaltet! Bewerbungszeitraum bis 15.10.2021 (23.59 Uhr)

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Anmeldung als Mentor:in

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FAQs

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Kontakt

mentoring@gdch.de
GDCh-Karriereservice
Varrentrappstr. 40-42
60486 Frankfurt a. M.
Tel. 069-7917-665

zuletzt geändert am: 30.08.2021 08:59 Uhr von A.Gajda