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GDCh-Fortbildung

 

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Aktuelle Fortbildungen

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82 Events gefunden
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Datum VA-NR Veranstaltung  
19.03.2019 674/19

Moderne HPLC-MS-Methoden in der Lebensmittel- und Futtermittelanalytik

Ort: Münster
Referent: Prof. Dr. Hans-Ulrich Humpf
Art: FB

am 19.03.2019

Kontaktdaten:
fb@gdch.de
Tel.: +49 69 7917-364/-291
Fax: +49 69 7917-475

Ziel:
Ziel des Kurses ist die Vermittlung von Grundlagen, Anwendungen und aktuellen Trends der HPLC-MS/MS und HPLC-HRMS in der Lebensmittel- und Futtermittelanalytik.

Inhalt:
Der Kurs soll den Teilnehmern einen Überblick über moderne HPLC-MS/MS- und HPLC-HRMS-Techniken vermitteln sowie aktuelle Entwicklungen, Trends und Anwendungen aufzeigen. Neben den Grundlagen werden insbesondere am Beispiel verschiedener Kontaminanten (z.B. Mykotoxine, Pestizide, PFT) und im Rahmen der Proteinanalytik (z.B. Allergene) methodische und instrumentelle Trends und Neuentwicklungen vorgestellt. Schwerpunkte sind:
• Grundlagen der HPLC-MS/MS und HPLC-HRMS
• Multimethoden
• Screening mittels HPLC-HRMS
• Quantifizierungsverfahren
• Empfindlichkeit und Selektivität
• Matrixproblematik

Zielgruppe:
Lebensmittelchemiker, analytische Chemiker, Chemotechniker

Gebühr für Mitglieder: 500 EUR

Gebühr für Nichtmitglieder: 580 EUR

19.03.2019 949/19

Grundlagen der Organischen Chemie für Mitarbeiter aus Produktion und Technik

Ort: Frankfurt am Main
Referent: Dr. Jörg Fohrer
Art: FB

vom 19.03.2019 bis 22.03.2019

Kontaktdaten:
fb@gdch.de
Tel.: +49 69 7917-364/-291
Fax: +49 69 7917-475

Ziel:
Der Kurs richtet sich an Mitarbeiter aus Produktion und Technik. In diesem Kurs werden grundlegende Kenntnisse der Organischen Chemie vermittelt, die für Produktion und Technik hilfreich sind. Viele chemische Prozesse basieren auf Grundchemikalien, anhand derer ein grundlegendes Verständnis für die Organische Chemie aufgebaut werden kann. Nach einer Einführung in grundlegende chemische Prozesse und einer Auffrischung in Allgemeiner Chemie werden anhand der Prozesse die wichtigsten Stoffklassen der Organischen Chemie besprochen. Dabei steht deren Herstellung, Eigenschaften, Nomenklatur und Verwendung im Vordergrund. Darauf aufbauend werden wichtige Produkte der chemischen Industrie (Petrochemie, Polymere/Kunststoffe sowie Produkte der pharmazeutischen Industrie) erörtert und diskutiert sowie der Umgang mit gefährlichen Stoffen und Umweltrisiken nach REACH (EU-Chemikalienverordnung).

Inhalt:
Schwerpunkte des Kurses sind:
• Aliphatische Stoffklassen (Alkane, Alkene, Alkine)
• Substituierte Alkane (Alkohole, Aldehyde, Ketone, organische Säuren, Amine, etc.)
• Erdöl als Ausgangsstoff der Petrochemie
• Polymere und Kunststoffe
• Produkte der pharmazeutischen Industrie
• Umgang mit Gefahrstoffen und Umweltrisiken (REACH)

Zielgruppe:
Der Kurs wird in erster Linie angeboten für angelernte Mitarbeiter aus Produktion, Technik und dem Labor mit geringen chemischen Vorkenntnissen. Von Kenntnissen der Organischen Chemie wird für den Kurs nicht ausgegangen. Vorkenntnisse der Allgemeinen Chemie sind hilfreich. Zum Erwerb chemischer Grundkenntnisse kann die vorherige Teilnahme am Kurs Grundlagen der Allgemeinen und Anorganischen Chemie für Mitarbeiter aus Produktion und Technik empfehlenswert sein, wird aber nicht vorausgesetzt.

Gebühr für Mitglieder: 1.580 EUR

Gebühr für Nichtmitglieder: 1.660 EUR

20.03.2019 968/19

Patente in der Praxis: Chancen und Risiken sowie Tipps und Tricks

Ort: Frankfurt am Main
Referent: Dr. Gerhard Auer
Art: FB

am 20.03.2019

Kontaktdaten:
fb@gdch.de
Tel.: +49 69 7917-364/-291
Fax: +49 69 7917-475

Ziel:
Ziel der Veranstaltung ist es, den Zweck und die möglichen Auswirkungen von Patenten in der betrieblichen Praxis zu erkennen und daraus Chancen und Risiken von Patenten abzuschätzen. Weiterhin Tipps und Tricks für den betrieblichen Alltag, um mit Hilfe von Patenten die Geschäftsprozesse wirksam zu unterstützen und mit zu gestalten. Schließlich das Aufzeigen von alltäglichen und weit verbreiteten Problemen, die aufgrund fehlender Integration der Patentabteilung oder Patentexperten in die betrieblichen Entscheidungsprozesse oder durch mangelnde Abstimmung mit dem Patentanwalt entstehen können. Das wichtigste Ziel der Veranstaltung ist es, das Selbstverständnis und Selbstbewusstsein der Patentamateure gegenüber den Patentprofis zu entwickeln und zu stärken.

Inhalt:
Schwerpunkte des Kurses sind:
• Welchen Zweck soll ein bestimmtes Patent eigentlich haben? (Eine ganz und gar nicht triviale Frage!)
• Und wie gelingt es diesen Zweck zu erfüllen?
• Was schief gehen kann, geht schief!
• Patentstrategie(n)
• Hervorragende Chemiker und Ingenieure sowie exzellente Patentexperten sind kein Garant für Erfolg!
• Warum? Warum? Warum? Aha! – Die unverzichtbare Rolle des selbstbewussten und kompetenten „Patentamateurs“
• Gute Ansprüche – schlechte Ansprüche: Verbreitete Fehler und wie man sie vermeidet
• Tickende Zeitbomben
• Was viel kostet ist auch viel wert!? Betrachtung von Aufwand und Nutzen – unüblich im Bereich der Patente?
• Wie arbeitet man effizient mit Patentanwälten zusammen?
• Einsparpotenziale bei Patenten

Zahlreiche Praxisbeispiele und Erfahrungsberichte

Zielgruppe:
Der Kurs wendet sich an Teilnehmer, die weniger an patentrechtlichen Details, sondern an einer taktischen und strategischen Betrachtung von Patenten interessiert sind. Besonders angesprochen sind Personen, die (bisher!) keinen so engen Bezug zu Patenten haben, aber an Business-Entscheidungen beteiligt sind, insbesondere Führungskräfte oder Führungsnachwuchskräfte.

Gebühr für Mitglieder: 520 EUR

Gebühr für Nichtmitglieder: 600 EUR

21.03.2019 978/19

Chemie 4.0: Was kommt konkret auf mich zu?

Ort: Frankfurt am Main
Referent: Dr.-Ing. Wolfram Keller
Art: FB

vom 21.03.2019 bis 22.03.2019

Kontaktdaten:
fb@gdch.de
Tel.: +49 69 7917-364/-291
Fax: +49 69 7917-475

Ziel:
Ziel des Seminars ist die Vermittlung der Grundbegriffe der Digitalisierung und ihrer Auswirkungen auf Berufsbilder von Chemikern und Ingenieuren, ihre Linien- und Projektorganisationen und chemisch-technische, betriebswirtschaftliche und weiche Kompetenzen. Die Teilnehmer erhalten zum Einstieg notwendige Einblicke in die technische Seite der Digitalisierung, die sog. digitalen Techniken wie Modellierung, Big Data und Künstliche Intelligenz Sie lernen darüber hinaus das eigentlich Wesentliche für sich: Wie verändern sich Aufgabenzahl und -inhalte in ihrem Beruf, Ausrichtungen zu Spezialist bzw. Generalist, Kompetenz-Anforderungen und Notwendigkeit für berufslebenslanges Lernen.

Inhalt:
Die Berufe in der eigentlichen Wertschöpfungskette der Chemie „vom Kunden bis zum Kunden“ und begleitende Berufe in Controlling, EH&S, Patentwesen usw. werden kurzfristig und nachhaltig von Modellierung & Simulation, Künstlicher Intelligenz, Robotik, Big Data Analytics, Cloud Computing usw. betroffen sein
Chemie 4.0 heißt, die Veränderungen durch digitale Anwendungen und ihre Vernetzung über Unternehmen hinweg, im eigenen Unternehmen, an den einzelnen Arbeitsplätzen und vor allem in den Köpfen der Beschäftigten erfolgreich umgesetzt zu haben
In den einzelnen Blöcken werden vier aufeinander aufbauende Themenkomplexe behandelt, die für die Praxis relevantesten digitalen Techniken (s.o.), die Veränderung der Arbeitsplätze (Fokus vs. Vielfalt, Nicht-Wertschöpfendes vs. Wertschöpfung, repetitive vs. einmalige/seltene Aufgaben), die künftig erforderlichen Kompetenzen (digital, chemisch, technisch, betriebswirtschaftlich, organisatorisch, kommunikativ usw.) und die Steuerung dieser Kompetenzen entlang des Berufslebens über i.d.R. vier Dekaden.

Zielgruppe:
Das Seminar wendet sich an Chemiker und Ingenieure, die bereits im Beruf stehen oder bald stehen werden (Master- und Promotionsstudenten), unabhängig von Dienstalter oder Führungserfahrung. Vertreter aus eher technischen Bereichen (z.B. Innovation, Produktion) sind genauso angesprochen wie die aus eher kommerziell ausgerichteten Berufen (z.B. Einkauf, Vertrieb)

Gebühr für Mitglieder: 890 EUR

Gebühr für Nichtmitglieder: 970 EUR

26.03.2019 397/19

Wechselwirkungschromatographie und gekoppelte chromatographische/spektrometrische Methoden in der Polymeranalytik

Ort: Frankfurt am Main
Referent: Dr. Wolfgang Radke
Art: FB

am 26.03.2019

Kontaktdaten:
fb@gdch.de
Tel.: +49 69 7917-364/-291
Fax: +49 69 7917-475

Ziel:
Polymere sind komplexe Multikomponentensysteme, deren Komponenten sich sowohl in den molaren Massen, aber häufig auch bezüglich chemischer Zusammensetzung, Mikrostruktur oder funktionellen Endgruppen unterscheiden. Die Trennung in der Größenausschusschromatographie (GPC/SEC) erfolgt nach Molekülgröße. Daher lassen sich Moleküle gleicher Größe, die sich in anderen strukturellen Parametern unterscheiden, mittels GPC nicht trennen. Hierfür eignen sich Methoden der Wechselwirkungschromatographie (IPC). Neben der Trennung der unterschiedlichen Probenkomponenten ist auch deren Charakterisierung von essentieller Bedeutung. Hierzu werden verstärkt gekoppelte chromatographische Methoden sowie die Kopplung der Chromatographie mit der Massenspektrometrie eingesetzt. Ziel des Kurses ist es, die Grundlagen IPC und erste Anregungen zur Auswahl geeigneter Trennstrategien zu vermitteln. Des Weiteren wird der Informationsgewinn der Kopplung unterschiedlicher chromatographischer Methoden sowie der Kopplung der Flüssigchromatographie mit massenspektrometrischen Verfahren aufgezeigt.

Inhalt:
Wechselwirkungschromatographie von Polymeren
■ Grundlagen der Chromatographie von Polymeren (Größenausschluss- und Adsorptionschromatographie,
kritische Chromatographie
■ Apparative Voraussetzungen
■ Anwendungsbeispiele
■ Methodenkopplungen
■ Zweidimensionale Flüssigchromatographie (IPC x SEC)
■ Massenspektrometrie von Polymeren: Historie & Grundlagen
■ MALDI- / ESI-TOF-MS-Vergleich: Vorteile & Nachteile
■ Kopplung verschiedener Trenntechniken mit der Massenspektrometrie
■ Applikationen zur Strukturaufklärung sowie der Aufklärung von Reaktionsmechanismen

Zielgruppe:
Chemiker und Chemieingenieur; die sich mit der Charakterisierung komplexer Polymere befassen

Gebühr für Mitglieder: 510 EUR

Gebühr für Nichtmitglieder: 590 EUR

28.03.2019 048/19

Grundlagen der Organischen Chemie für Laboranten

Ort: Frankfurt am Main
Referent: Dr. Christoph Gastl
Art: FB

vom 28.03.2019 bis 29.03.2019

Kontaktdaten:
fb@gdch.de
Tel.: +49 69 7917-364/-291
Fax: +49 69 7917-475

Ziel:
Ziel des Kurses ist eine Wiederauffrischung bzw. Erweiterung bestehender Kenntnisse über Reaktionsmechanismen und Methoden der Organischen Chemie.

Inhalt:
Im Rahmen des Kurses werden die grundlegenden Reaktionsmechanismen der Organischen Chemie anhand von ausgewählten Beispielen erklärt und vorgestellt. Die Gliederung erfolgt anhand von Themenblöcken wie Radikal- und Substitutionsreaktionen, Carbonylreaktionen, Oxidations- und Reduktionsreaktionen, Aromaten und Heterocyclen. Einfache Synthesen dienen dabei der Veranschaulichung von Methodik und Systematiken. Außerdem wird es in einem Block die Vorstellung der elementaren Analytikmethoden mit ihren Grundlagen und Anwendungsgebieten geben.

Zielgruppe:
Mitarbeiter in chemischen Laboratorien, Laboranten und Chemikanten, die ihre theoretischen Kenntnisse vertiefen und erweitern wollen.

Gebühr für Mitglieder: 920 EUR

Gebühr für Nichtmitglieder: 1.000 EUR

28.03.2019 937/19

Safety & Selectivity in the Scale-Up of Chemical Reactions

Ort: Frankfurt/Main
Referent: Dr. Will Watson
Art: FB

vom 28.03.2019 bis 29.03.2019

Kontaktdaten:
fb@gdch.de
Tel.: +49 69 7917-364/-291
Fax: +49 69 7917-475

Ziel:
The aim of the course is to give lab chemists an understanding of the issues that need to be considered during the early stages of Scale-up to large laboratory scale equipment (10-20 litre vessels) / kilo lab. The course will concentrate on chemical safety and selectivity issues and include information on what safety testing equipment is available and the uses and limitations of this equipment. Attendees will learn how to identify potential problems whether they be thermal hazards or selectivity issues. Methods used by other companies for handling hazardous reagents and reactions will be described as well as alternative chemistry to circumvent these reactions and/or reagents.

Inhalt:
Topics:
■ Introduction
■ Improving safety and selectivity in chemical reactions
■ Thermal Hazard Testing and Runaway Reactions
■ Oxidation
■ Reduction
■ Solvent Selection and Solvent Effects
■ Azide and Diazo Chemistry
■ Scaling up chemical reactions
■ Work Up
■ C-C Bond Forming Reactions
■ Curtius and Related Rearrangements

Zielgruppe:
Any laboratory chemist involved in the Scale-up to large scale equipment/kilo lab

Gebühr für Mitglieder: 1.380 EUR

Gebühr für Nichtmitglieder: 1.460 EUR

28.03.2019 806/19

Voltammetrische Methoden und Anwendungen für Fragen der elektrochemischen Energiekonversion

Ort: Bochum
Referent: Prof. Dr. Wolfgang Schuhmann
Art: FB

vom 28.03.2019 bis 29.03.2019

Kontaktdaten:
fb@gdch.de
Tel.: +49 69 7917-364/-291
Fax: +49 69 7917-475

Ziel:
Der Kurs vermittelt Kenntnisse über die wichtigsten voltammetrischen Methoden und deren Anwendung zum Lösen energietechnischer Problemstellungen. Den Teilnehmern werden Methoden an die Hand gegeben, um aus dem großen Portfolio etablierter voltammetrischer Methoden für individuelle Fragestellungen die geeigneteste auszuwählen. Durch ausführliche Praxisversuche wird die vermittelte Theorie von den Teilnehmern direkt in die Praxis umgesetzt, sodass sie in die Lage versetzt werden, die verschiedenen Methoden effizient in ihre spezifische Fragestellung und die Laborpraxis zu übertragen.

Inhalt:
Elektrochemische Prozesse gewinnen vor allem im Bereich der Energiekonversion sowie der nebenproduktarmen Elektrosynthese stark an Bedeutung. Die Anwendung der zyklischen Voltammetrie zur Untersuchung von Redoxreaktionen, zur Charakterisierung von an der Elektrodenoberfläche gebundener Redoxspezies sowie von Adsorptions- und Desorptionsprozessen wird vermittelt. Dabei werden neben dem Einsatz von Makro- und Mikroelektroden auch die Anwendung von gepulsten voltammetrischen Methoden und die Nutzung von Dünnschichtzellen gezeigt. Im Themenschwerpunkt elektrochemische Energiekonversion werden Grundlagen der Elektrokatalyse vermittelt. Der Aufbau, die Umsetzung und die Auswertung von Experimenten mit rotierenden Scheiben-Elektroden und rotierenden Ring-Scheiben-Elektroden zur Bestimmung der Kinetik und Selektivität von Reaktionen wird anhand der elektrokatalytischen Sauerstoffreduktion und -evolution gezeigt, und Entwicklungen im Bereich elektrochemischer Techniken werden vorgestellt.

Zielgruppe:
Chemiker, Physiker, Chemieingenieure, Verfahrenstechniker und Ingenieure, die im Bereich Forschung und Entwicklung in Themenbereichen mit Affinität zu elektrochemischen Prozessen, der elektrochemischen Energiekonversion sowie im Bereich Prozesskontrolle und Materialcharakterisierung arbeiten

Gebühr für Mitglieder: 930 EUR

Gebühr für Nichtmitglieder: 1.010 EUR

01.04.2019 985/19

Grundlagen der Allgemeinen und Anorganischen Chemie für Kaufleute und Ingenieure

Ort: Bad Dürkheim
Referent: Dr. Andreas M. Schneider
Art: FB

vom 01.04.2019 bis 04.04.2019

Kontaktdaten:
fb@gdch.de
Tel.: +49 69 7917-364/-291
Fax: +49 69 7917-475

Ziel:
Ziel des Kurses ist es, die für Kaufleute und Ingenieure in der chemischen Industrie und im Chemiehandel notwendigen grundlegenden Kenntnisse der Allgemeinen und Anorganischen Chemie zu erlangen. Die Teilnehmer sollen allgemeine Gesetzmäßigkeiten erkennen und Zusammenhänge zwischen Struktur und Eigenschaften von Stoffen verstehen können. Zudem wird auf den Umgang mit gefährlichen Stoffen hingewiesen und Fragen des Umweltschutzes werden erörtert.

Inhalt:
Schwerpunkte des Kurses sind:
Chemische Rohstoffe und anorganische Grundchemikalien als Ausgangsstoffe der chemischen Produktion bzw. der Wertschöpfungskette:
- Atom, Molekül, Element und Verbindung
- Metalle und Nichtmetalle
- Säuren und Basen
- Oxidation und Reduktion
- Energieinhalt und chemische Reaktion
- Elektrochemie
- Großtechnische Verfahren am Beispiel der Schwefelsäure-, Chlor- und Ammoniakherstellung
- Einfache stöchiometrische Berechnungen

Zielgruppe:
Kaufleute und Sachbearbeiter in der chemischen Industrie, in chemieverarbeitenden Betrieben und im Chemiehandel, Ingenieure in der chemischen Industrie, Anlagenplanung und Produktion, Mitarbeiter in Umweltschutz-Abteilungen von Industrie und Behörden, Patentsachbearbeiter ohne chemische Ausbildung

Gebühr für Mitglieder: 1.560 EUR

Gebühr für Nichtmitglieder: 1.640 EUR

02.04.2019 335/19

Fortgeschrittene praktische NMR-Spektroskopie für technische Mitarbeiter

Ort: Mainz
Referent: Dr. Johannes C. Liermann
Art: FB

vom 02.04.2019 bis 04.04.2019

Kontaktdaten:
fb@gdch.de
Tel.: +49 69 7917-364/-291
Fax: +49 69 7917-475

Ziel:
Über die Aufnahme von Routinespektren hinaus bietet die NMR-Spektroskopie das Potential für eine Vielzahl spezialisierter Anwendungen, die sich nicht auf die Chemie beschränken, sondern auch für die Lebenswissenschaften, Verfahrenstechnik und behördliche Überwachung von Interesse sind. Dieser Kurs richtet sich an Personen, die grundlegende apparative Kenntnisse der NMR-Spektroskopie haben und soll exemplarisch einige fortgeschrittene Aufnahmetechniken vermitteln.

Inhalt:
Schwerpunkte des Kurses sind:
- Bestimmung von Relaxationszeiten
- Ausgewählte Heterokerne
- Fortgeschrittene 2D-Experimente
- Selektive Experimente
- Wasserunterdrückung

Zielgruppe:
Chemiker, andere Naturwissenschaftler, Chemieingenieure, technische Mitarbeiter

Gebühr für Mitglieder: 1.300 EUR

Gebühr für Nichtmitglieder: 1.380 EUR

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Kurse für Jungchemiker

Die GDCh bietet für Jungchemiker eine Reihe speziell für diese Personengruppe initiierter Kurse an. Jungchemiker, die zu bestimmten Personengruppe gehören, können für diese Kurse einen Zuschuss von 80% zu den ausgeschriebenen Kursgebühren beantragen. mehr

Inhouse-Kurse

Inhouse-Kurse bieten Ihnen zahlreiche Vorteile:

  • individueller
  • effizienter                                                                            
  • Kosten- und Zeitersparnis

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Zertifizierung

ausgesuchte Kurse werden von der Zertifizierungsstelle für die Fortbildung von Lebensmittelchemikern (ZFL) anerkannt.

Die Anerkennung wird auf dem Zertifikat, das die Teilnehmer nach dem Abschluss der Veranstaltung erhalten, vermerkt.

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Lehrerfortbildung

Seit Jahrzehnten hat die Lehrerfortbildung eine hohe Priorität im Aufgabenspektrum der GDCh und insbesondere der FG Chemieunterricht.

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Postgradualstudium Ökotoxikologie

der GDCh-Fachgruppe Umweltchemie & Ökotoxikologie und der SETAC-GLB

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zuletzt geändert am: 10.12.2018 - 08:12 Uhr von M.Sakarya