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GDCh-Fortbildung

Das Fortbildungsprogramm der GDCh bietet Ihnen anspruchsvolle, stets aktuelle Inhalte und effiziente Konzepte.

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Aktuelle Fortbildungen

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Datum VA-NR Veranstaltung  
26.02.2018 523/18

Methodenvalidierungen in der Analytischen Chemie unter Berücksichtigung verschiedener QS-Systeme

Ort: Frankfurt am Main
Referent: Dr.-Ing. Barbara Pohl
Art: FB

am 26.02.2018

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fb@gdch.de
Tel.: +49 69 7917-364/-291
Fax: +49 69 7917-475

Ziel:
Die Teilnehmer erhalten einen praxisorientierten Überblick über Methodenvalidierungen in der Analytischen Chemie unter Berücksichtigung von verschiedenen QS-Systemen (GMP, GLP und DIN ISO) und werden mit den wichtigsten Elementen von Validierungsplänen und Berichten vertraut gemacht. Sie sollen in die Lage versetzt werden, Schwachstellen bei internen und externen Audits in ihren Methodenvalidierungen zu erkennen. Eine QM-gerechte Dokumentation der Daten und eine optimale Präsentation werden ebenfalls vermittelt. Der Kurs schließt mit einer kurzen Erfolgskontrolle (Test) für die Teilnehmer.

Inhalt:
Schwerpunkte des Kurses sind:
- Einführung in die Problematik von Methodenvalidierungen
- Methodenvalidierungen in der HPLC und in der Elementanalytik
- Methodenvalidierungen im GMP-Bereich: Hard- und Softwarevalidierung, Gerätequalifizierung
- Der Stellenwert von Methodenvalidierungen bei internen und externen Audits
- Übungen und Beispiele: Erstellen von Validierungsplänen und -berichten

Zielgruppe:
Laborleiter, verantwortliche Mitarbeiter und Qualitätssicherungsbeauftragte, insbesondere aus pharmazeutischen und chemischen Laborbereichen sowie Teilnehmer des modularen Fortbildungsprogramms Geprüfter Qualitätsexperte GxP (GDCh)

Gebühr für Mitglieder: 600 EUR

Gebühr für Nichtmitglieder: 670 EUR

01.03.2018
abgesagt
356/18

Charakterisierung von Polymeren und Biopolymeren mittels Größenausschluss-Chromatographie GPC/SEC/GFC

Ort: Frankfurt am Main
Referent: Dr. Wolfgang Radke
Art: FB

am 01.03.2018

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Ziel:
Ziel des Kurses ist es, die Grundlagen der GPC/SEC zu vermitteln. Ausgehend vom Trennmechanismus werden Hinweise zur Säulenauswahl gegeben und der Einfluss experimenteller Parameter auf die chromatographische Trennung vorgestellt. Neben der Kalibration mit engen Standards werden alternative Kalibrationsverfahren, wie die Verwendung von Standards breiter Molekulargewichtsverteilung oder molmassensensitive Lichtstreu- und Viskositätsdetektoren diskutiert. Ein Überblick über weitergehende chromatographische Trenn- und Charakterisierungverfahren für Polymere beschließt die Veranstaltung.

Inhalt:
Schwerpunkte des Kurses sind:
- Welche Besonderheiten sind bei der Charakterisierung von Makromolekülen zu beachten?
- Grundlagen der GPC/SEC/GFC
- Trennmechanismus, experimentelle Bedingungen, Anwendungen
- Säulenauswahl und Methodenentwicklung
- Kalibration von GPC/SEC/GFC-Systemen
- Molmassensensitive Detektion in der GPC/SEC
- Kurzer Überblick über weiterführende chromatographische Trenn- und Charakterisierungsmethoden

Zielgruppe:
Laborleiter, Laborpersonal, wissenschaftliche Mitarbeiter, die GPC/SEC-Messungen durchführen oder deren Ergebnisse diskutieren und interpretieren müssen. Kenntnisse in instrumenteller Analytik sind von Vorteil, aber keine Voraussetzung

Gebühr für Mitglieder: 520 EUR

Gebühr für Nichtmitglieder: 590 EUR

05.03.2018 505/18

NMR-Spektrenauswertung

Ort: Frankfurt am Main
Referent: Prof. Dr. Reinhard Meusinger
Art: FB

vom 05.03.2018 bis 09.03.2018

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Ziel:
Der Kurs richtet sich an technische Mitarbeiter ohne oder mit geringen NMR-Vorkenntnissen ebenso wie an Mitarbeiter und Doktoranden, die frühere NMR-Kenntnisse wieder auffrischen möchten. Die Teilnehmer werden mit den wichtigsten NMR-Spektrenparametern und deren Zusammenhang mit chemischen Strukturen vertraut gemacht. Das Basiswissen zur strukturanalytischen Auswertung von 1H- und 13C-NMR-Spektren wird in praxisnahen Übungen anschaulich vermittelt, mit dem Ziel einfache Strukturen selbständig zu verifizieren.

Inhalt:
Schwerpunkte des Kurses sind:
- Wie "liest" man ein NMR-Spektrum?
- Stimmt der Strukturvorschlag mit dem experimentellen Spektrum überein?
- Welche Zusammenhänge bestehen zwischen Molekülstrukturen und NMR-Spektrenparametern?
- Wie beeinflusst die Molekülsymmetrie die Anzahl der NMR-Signale?
- Die wichtigsten NMR-Spektrenparameter: Signalintensität, chemische Verschiebung und Multiplizität
- Einfache Methoden zur Berechnung chemischer Verschiebungen
- Besonderheiten bei der Auswertung experimenteller 1H- und 13C-NMR-Spektren
- Wie lassen sich im NMR-Spektrum Verunreinigungen erkennen und bestimmen?
- Viele Übungen mit einfachen, vom Kursleiter selbst gemessenen Beispielen
- Das Buch "NMR-Spektren richtig ausgewertet - 100 Übungen für Studium und Beruf"
- Ausführliche Besprechung aller Übungen

Zielgruppe:
Technische Mitarbeiter, Chemieingenieure, Lebensmittelchemiker, andere Naturwissenschaftler

Gebühr für Mitglieder: 1.580 EUR

Gebühr für Nichtmitglieder: 1.660 EUR

05.03.2018 601/18

Kolloidchemie

Ort: Aachen
Referent: Prof. Dr. Walter Richtering
Art: FB

vom 05.03.2018 bis 07.03.2018

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Ziel:
Die Kursteilnehmer sollen mit den modernen Vorstellungen über die Stabilität von Dispersionen, Suspensionen und Emulsionen vertraut gemacht werden. Sie sollen den Einfluss chemischer (pH-Wert, Salzgehalt, Zusatz organischer monomerer und polymerer Stoffe) und physikalischer (Konzentration, Teilchenform und -größe, Temperatur) Größen auf die Stabilität kolloidaler Verteilungen verstehen lernen und in die Lage versetzt werden, die Ergebnisse kolloidchemischer Messungen zu interpretieren.

Inhalt:
Schwerpunkte des Kurses sind:
- Einteilung kolloidaler Systeme
- Nanopartikuläre Strukturen
- Koagulation, Heterokoagulation, Sensibilisierung, Flockung
- Theorien zur Stabilität von Dispersionen und Emulsionen: DLVO-Theorie, sterische Stabilisierung, Verarmungseffekte
- Emulgierung und Eigenschaften von Emulsionen
- Latexdispersionen
- Abhängigkeit der Stabilität von Dispersionen und Emulsionen von pH-Wert und Zusatz von Salzen, organischen Stoffen und Polymeren
- Fließeigenschaften kolloidaler Systeme
- Teilchengrößenbestimmung

Zielgruppe:
Chemiker, Physiker, andere Naturwissenschaftler, Chemieingenieure, chemisch-technische Mitarbeiter

Gebühr für Mitglieder: 1.160 EUR

Gebühr für Nichtmitglieder: 1.240 EUR

05.03.2018 603/18

Tenside: Grundlagen

Ort: Idstein
Referent: Prof. Dr. Thomas Peter Knepper
Art: FB

am 05.03.2018

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Ziel:
Wasch- und Waschhilfsmittel kommen in vielen Bereichen des täglichen Lebens und in speziellen Anwendungen der Industrie zum Einsatz. Experten in diesem Gebiet werden einen Überblick über die neuesten Entwicklungen geben. Um die Wirkmechanismen der jeweiligen Tenside und Detergentien verstehen zu können, werden Grundlagen über einzelne Produktgruppen und Inhaltsstoffe vermittelt. Die gängigen Analysentechniken werden ebenso wie die Bedeutung der gesetzgeberischen Vorgaben für die Produktentwicklung und die Beurteilung der Umweltrelevanz vorgestellt.

Inhalt:
Neben allgemeinen Informationen zu Waschmitteln und Detergentien werden in diesem Kurs die einzelnen Produktgruppen und verschiedenen Inhaltsstoffe vorgestellt. Der Zusammenhang zwischen Zusammensetzung und Wirkmechanismus wird grundlegend erläutert. Dabei werden wichtige physikalisch-chemische Aspekte von Tensiden als Grundlage der Mizellbildung herausgestellt. Mit der Vorstellung der modernen Tensid-Analytik und der Abbaubarkeit verschiedener Tensidklassen werden Aspekte der Umweltrelevanz einzelner Inhaltsstoffe und deren ökologischen Auswirkungen umrissen. Ebenso wird die Produktentwicklung nach Vorgaben der gesetzlichen Anforderungen an die biologische Abbaubarkeit von Tensiden in Wasch- und Reinigungsmitteln vorgestellt. Die Veranstaltung schließt mit einem Ausblick auf den Stand der Gesetzgebung ab.

Zielgruppe:
Ingenieure und Anwender der Industrie sowie Berufsanfänger (auch Akademiker) im Bereich Tenside; Bachelor, M. Sc., Chemietechniker

Gebühr für Mitglieder: 510 EUR

Gebühr für Nichtmitglieder: 590 EUR

05.03.2018 884/18

Controlling

Ort: Frankfurt am Main
Referent: Prof. Dr. Uwe Kehrel
Art: FB

vom 05.03.2018 bis 06.03.2018

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Ziel:
Die erfolgreiche Formulierung und Umsetzung unternehmerischer Entscheidungen in der chemischen Industrie basiert auf einer Vielzahl quantitativer und qualitativer Informationen. Die Beschaffung und entscheidungsunterstützende Analyse derartiger Informationen ist Aufgabe des Controllings. Ziel des Kurses ist die Vermittlung eines grundlegenden Verständnisses für die Funktionen und Instrumente des Controllings. Der Fokus liegt dabei auf Methoden und Instrumenten, denen insbesondere in der Chemieindustrie eine besondere Bedeutung beizumessen ist. Die Kursteilnehmer können nach Abschluss des Kurses Informationen, die durch das Controlling bereitgestellt werden, selbstständig interpretieren und mittels der erworbenen Methodenkenntnisse eigenständige betriebswirtschaftliche Analysen durchführen.

Inhalt:
Ausgehend von den Zielen und Aufgaben des Controllings werden Instrumente und Methoden beschrieben, die zur Planung, Steuerung und Kontrolle unternehmerischer Entscheidungen eingesetzt werden und denen branchenspezifisch, in der Unternehmenspraxis, eine besondere Bedeutung zukommt. Die vermittelten theoretischen Grundlagen werden anhand praxisorientierter Beispiele und Fallstudien aus der chemischen Industrie weitergehend diskutiert und vertieft.
Schwerpunkte des Kurses sind:
- Ziele, Aufgaben und Instrumente des Controllings
- Kalkulation von Kosten und Preisen
- Kostenkontrolle und Kostenmanagement
- Innovationscontrolling
- Bewertung von Investitionen
- Strategische und wertorientierte Unternehmenssteuerung

Zielgruppe:
Fach- und Führungskräfte sowie Projektleiter ohne bzw. mit geringen betriebswirtschaftlichen Vorkenntnissen, die einen kompakten Einstieg in das Controlling suchen sowie Teilnehmer des modularen Fortbildungsprogramms Geprüfter Wirtschaftschemiker (GDCh)®

Gebühr für Mitglieder: 1.090 EUR

Gebühr für Nichtmitglieder: 1.170 EUR

06.03.2018
abgesagt
036/18

Klassische und nicht-klassische Kristallisation

Ort: Konstanz
Referent: Prof. Dr. Helmut Cölfen
Art: FB

vom 06.03.2018 bis 08.03.2018

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Ziel:
Ziel des Kurses ist es, einen Überblick über das weite Feld der Kristallisation zu geben, sowie Grundlagen und Ansätze zu vermitteln um Nukleations- und Kristallisationsvorgänge mit klassischen und nichtklassischen Strategien zu kontrollieren und zu steuern. Die Teilnehmer sollen mit den theoretischen und praktischen Grundlagen und modernen Vorstellungen zur Kristallisation vertraut gemacht werden. Dies beinhaltet klassische/nichtklassische Nukleation und Kristallisationspfade im Hinblick auf akademische sowie ausgewählte industrielle Fragestellungen. Dabei konzentriert sich der Kurs überwiegend auf anorganische Kristalle und behandelt keine industriespezifischen Fragen wie bspw. Hochskalierung.

Inhalt:
Schwerpunkte des Kurses sind:
- Grundlagen der Kristallisation (Thermodynamische und kinetische Grundlagen, Phasendiagramme, etc.)
- Grundlagen der Kristallographie und Kristallchemie
- Klassische Nukleationstheorie und Kristallwachstum
- Nichtklassische Nukleation (Pränukleationscluster), Polyamorphie
- Nichtklassische Kristallisation (Oriented Attachment und Mesokristalle)
- Bio- und bioinspirierte Mineralisation
- Kristallisationsstrategien und Fallbeispiele der Kristallisation in Industrie und Pharmazie
- Kontrolle von Polymorph und Gestalt
- Analyse von kristallinen Materialien (auch praktische Vorführung XRD, (HR)TEM/ED, SEM/EDXS, AFM, opt./pol. Mikroskopie, FTIR)

Zielgruppe:
Chemiker, Physiker, andere Naturwissenschaftler, Chemieingenieure, mit Einschränkung chemisch und physikalisch technische Mitarbeiter. Der Fortbildungskurs „Klassische und nicht-klassische Kristallisation“ richtet sich vorwiegend an akademisch Vorgebildete und mit Einschränkung an interessierte Techniker. Es werden nur geringe Vorkenntnisse vorausgesetzt.

Gebühr für Mitglieder: 1.160 EUR

Gebühr für Nichtmitglieder: 1.240 EUR

12.03.2018
abgesagt
391/18

Metabolomics: Proteomics und Genomics

Ort: Frankfurt am Main
Referent: Prof. Dr. Georg Pohnert
Art: FB

am 12.03.2018

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Ziel:
In dieser Veranstaltung sollen die chemischen Grundlagen moderner -omics Ansätze mit Schwerpunkt auf Methoden der Metabolomforschung vermittelt werden. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer werden mit den analytischen Herausforderungen und den methodischen Lösungsansätzen vertraut gemacht. Dann werden Strategien zur Versuchsplanung diskutiert - ein für das Gelingen von Metabolomics Experimenten oft vernachlässigter aber zentraler Aspekt. Die Teilnehmenden werden auch mit den Grundprinzipien der Auswertung der komplexen Datensätze aus Metabolom Experimenten vertraut gemacht.

Inhalt:
In der Veranstaltung werden zunächst die analytisch-Chemischen Grundlagen der wichtigsten –omics Verfahren (Sequenzierung von Genen und Proteinen, Metabolomanalyse) eingeführt. Hier wird auf die grundlegenden chemischen Eigenschaften von Biom(makro)olekülen und die Möglichkeiten zu deren Erfassung eingegangen.
Der Schwerpunkt der Veranstaltung liegt dann auf der Metabolomanalyse. Konzepte zur Experimentplanung, Probengenerierung, Methodenentwicklung und zur Auswertung komplexer Datensätze präsentiert werden. Es wird angeboten, dass auch für eigene Forschungsfragen der Teilnehmerinnen und Teilnehmer Strategien zur erfolgreichen Metabolomanalyse erarbeitet werden. In einer praktischen Übung wird der Umgang mit einem vorgegebenen Datensatz aus der vergleichenden Metabolomforschung eingeführt und das Arbeiten mit wertvollen Online-Werkzeugen vorgestellt.
Abschließend wird diskutiert, wie die oben erwähnten Omics-Methoden synergistisch miteinander verknüpft werden können.

Zielgruppe:
Die Veranstaltung wendet sich an Chemikerinnen und Chemiker, die einen vertieften Einblick in die Methoden und Möglichkeiten der Metabolomforschung erhalten wollen. Sie wendet sich besonders auch an Teilnehmer, die es erwägen in Zukunft selbst Metabolomics-Methoden anzuwenden. Es wird ganz konkret auf die Entwicklung von Arbeitsgängen in der Metabolomforschung eingegangen und es wird angeboten für eigene Anwendungen Strategien zu entwickeln.

Gebühr für Mitglieder: 520 EUR

Gebühr für Nichtmitglieder: 600 EUR

13.03.2018
abgesagt
949/18

Grundlagen der Organischen Chemie für Mitarbeiter aus Produktion und Technik

Ort: Frankfurt am Main
Referent: Dr. Jörg Fohrer
Art: FB

vom 13.03.2018 bis 16.03.2018

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Ziel:
Der Kurs richtet sich an Mitarbeiter aus Produktion und Technik. In diesem Kurs werden grundlegende Kenntnisse der Organischen Chemie vermittelt, die für Produktion und Technik hilfreich sind. Viele chemische Prozesse basieren auf Grundchemikalien, anhand derer ein grundlegendes Verständniss für die organische Chemie aufgebaut werden kann. Nach einer Einführung in grundlegende chemische Prozesse und einer Auffrischung in Allgemeiner Chemie werden anhand der Prozesse die wichtigsten Stoffklassen der Organischen Chemie besprochen. Dabei steht deren Herstellung, Eigenschaften, Nomenklatur und Verwendung im Vordergrund. Darauf aufbauend werden wichtige Produkte der chemischen Industrie (Petrochemie, Polymere/Kunststoffe sowie Produkte der pharmazeutischen Industrie) erörtert und diskutiert, sowie der Umgang mit gefährlichen Stoffen und Umweltrisiken nach REACH (EU-Chemikalienverordnung).

Inhalt:
Schwerpunkte des Kurses sind:
• Aliphatische Stoffklassen (Alkane, Alkene, Alkine)
• Substituierte Alkane (Alkohole, Aldehyde, Ketone, organische Säuren, Amine, etc.)
• Erdöl als Ausgangsstoff der Petrochemie
• Polymere und Kunststoffe
• Produkte der pharmazeutischen Industrie
• Umgang mit Gefahrstoffen und Umweltrisiken (REACH)

Zielgruppe:
Der Kurs wird in erster Linie angeboten für angelernte Mitarbeiter aus Produktion, Technik und dem Labor mit geringen chemischen Vorkenntnissen. Von Kenntnissen der Organischen Chemie wird für den Kurs nicht ausgegangen; Vorkenntnisse der Allgemeinen Chemie sind hilfreich. Zum Erwerb chemischer Grundkenntnisse kann die vorherige Teilnahme am Kurs "Grundlagen der Allgemeinen und Anorganischen Chemie für Mitarbeiter aus Produktion und Technik" empfehlenswert sein, wird aber nicht vorausgesetzt.

Gebühr für Mitglieder: 1.570 EUR

Gebühr für Nichtmitglieder: 1.650 EUR

13.03.2018
abgesagt
990/18

Ausgewählte Kapitel aus dem gewerblichen Rechtsschutz

Ort: Frankfurt am Main
Referent: Dr. Matthias Stolmár
Art: FB

am 13.03.2018

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Tel.: +49 69 7917-364/-291
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Ziel:
Weiterbildung und Informationen über neueste Entwicklungen bei Widerrufsverfahren (Einspruch, Nichtigkeit) von Patenten im internationalen Vergleich. Der Kurs soll vertiefte Kenntnisse auf diesem Gebiet und durch Vergleich mit anderen Jurisdiktionen, wie z.B. den USA, China, Korea und Japan Entscheidungshilfen bei der täglichen Arbeit vermitteln.

Inhalt:
Neueste Entwicklungen und Strategien bei Widerrufsverfahren (Einspruch, Nichtigkeit) im internationalen Vergleich, USA, Europa und Asien (China, Korea, Japan).

Zielgruppe:
Mitarbeiter von Patentabteilungen, Technologietransfereinrichtungen, Patentanwälte und Rechtsanwälte

Gebühr für Mitglieder: 540 EUR

Gebühr für Nichtmitglieder: 620 EUR

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Kurse für Jungchemiker

Die GDCh bietet für Jungchemiker eine Reihe speziell für diese Personengruppe initiierter Kurse an. Jungchemiker, die zu bestimmten Personengruppe gehören, können für diese Kurse einen Zuschuss von 80% zu den ausgeschriebenen Kursgebühren beantragen. mehr

Inhouse-Kurse

Inhouse-Kurse bieten Ihnen zahlreiche Vorteile:

  • individueller
  • effizienter                                                                            
  • Kosten- und Zeitersparnis

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Zertifizierung

ausgesuchte Kurse werden von der Zertifizierungsstelle für die Fortbildung von Lebensmittelchemikern (ZFL) anerkannt.

Die Anerkennung wird auf dem Zertifikat, das die Teilnehmer nach dem Abschluss der Veranstaltung erhalten, vermerkt.

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Kurse aus dem Fortbildungs-programm

Die Anmeldung zu diesen Kursen erfolgt separat.

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Lehrerfortbildung

Seit Jahrzehnten hat die Lehrerfortbildung eine hohe Priorität im Aufgabenspektrum der GDCh und insbesondere der FG Chemieunterricht.

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Postgradualstudium Ökotoxikologie

der GDCh-Fachgruppe Umweltchemie & Ökotoxikologie und der SETAC-GLB

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EUR 99,- zu Veranstaltungen
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zuletzt geändert am: 23.01.2018 - 15:50 Uhr von L.Rubner