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25.09.2019

Offener Brief der GDCh an die designierte Präsidentin der Europäischen Kommission Ursula von der Leyen

In der neuen Kommission sollen die Bereiche Bildung und Forschung nicht mehr explizit vertreten, sondern im Portfolio "Innovation und Jugend" integriert werden. In einem offenen Brief an die designierte Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen fordert die GDCh gemeinsam mit den Fachgesellschaften der Biologie, Physik, Mathematik und Geowissenschaften, den Begriff "Forschung" in den Titel des Portfolios aufzunehmen, um das Engagement Europas in diesem wichtigen Bereich abzubilden.

Auch die European Chemical Society EuChemS fordert in einem Schreiben, die Verbindung zwischen Jugend, Bildung, Forschung und Innovation durch die entsprechende Namensgebung zu demonstrieren. 

Außerdem gibt es einen entsprechenden offenen Brief im Internet, den bereits mehrere tausend Wissenschaftler*innen unterschrieben haben.Auch dort wird gefordert, Bildung und Forschung in die Namansgebung des Ressorts aufzunehmen. Die Unterzeichner*innen fordern das Europäische Parlament auch auf, diese Namensänderung zu beantragen, bevor es die Kandidat*innen für das Amt des Kommissars bestätigt.  Weitere Informationen und Link zum offenen Brief

Autor:
Karin J. Schmitz