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04 Paul-Bunge-Preis 2021 geht an Liba C. Taub

Auszeichnungen auf der Bunsen-Tagung 2021

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27. April 2021

Im Rahmen der Bunsen-Tagung 2021, die in diesem Jahr virtuell vom 10. bis 12. Mai stattfindet, erhält Professorin Liba C. Taub, University of Cambridge, UK, den Paul-Bunge-Preis 2021 in Anerkennung ihrer herausragenden Beiträge zur Geschichte wissenschaftlicher Instrumente.  Der Preis der Hans-R.-Jenemann-Stiftung ist mit 7500 Euro dotiert und wird von der Gesellschaft Deutscher Chemiker (GDCh) und der Deutsche Bunsen-Gesellschaft für physikalische Chemie (DBG) gemeinsam vergeben. Er zeichnet herausragende Arbeiten zur Geschichte wissenschaftlicher Instrumente aus. Auch die Verleihung des Paul-Bunge-Preis 2020 an Professor Simon Werrett, University College London, UK, wird auf der Tagung nachgeholt.

Die US-amerikanische Professorin Liba C. Taub, University of Cambridge, UK, erhält den Paul-Bunge-Preis in Anerkennung ihrer herausragenden Beiträge zur Geschichte wissenschaftlicher Instrumente. Taub studierte Wissenschaftsgeschichte an der University of Oklahoma und promovierte im Jahr 1987. Die Schwerpunkte ihrer Forschung liegen in der antiken griechischen und römischen Astronomie, Physik und Meteorologie und der Geschichte wissenschaftlicher Instrumente. In den Jahren 1991 bis 1994 war die Wissenschaftshistorikerin im Adler Planetarium and Astronomical Museum in Chicago (USA) als Kuratorin und Leiterin der Abteilung für Astronomiegeschichte tätig. Seit 1995 ist sie Direktorin und Kuratorin des Whipple Museum of the History of Science in Cambridge (Großbritannien), das sich der Geschichte der Wissenschaft, einschließlich der Sammlung und Ausstellung wissenschaftlicher Instrumente, verschrieben hat. Zudem lehrt sie Geschichte und Philosophie der Wissenschaft am Newnham College der University of Cambridge und kann auf zahlreiche wissenschaftliche Publikationen in Sammelbänden und Fachzeitschriften zurückblicken.

 Ihre berufliche Laufbahn umfasste zuvor unter anderem Stationen an Universitäten in den USA, den Niederlanden und der Schweiz, im Deutschen Museum in München und in den Staatlichen Kunstsammlungen Dresden. In den Jahren 2010 bis 2014 gehörte sie, gefördert durch die Einstein Foundation in Berlin, dem interdisziplinäreren Forschungsverbund Excellence Cluster Topoi an. In diesem Rahmen setzte sie sich umfassend mit frühen wissenschaftlichen Aufzeichnungen auseinander und trug dadurch zur Erschließung und Erforschung antiker Formen der Wissenschaftsvermittlung bei.

Taub wurde bereits mit mehreren wissenschaftlichen Auszeichnungen bedacht und gehört als gewähltes Mitglied zahlreichen wissenschaftlichen Vereinigungen an. Seit 2017 ist sie Vizepräsidentin der Académie internationale d’Histoire des Sciences.

Die Verleihung des Paul-Bunge-Preis an Liba C. Taub erfolgt im Rahmen der 120. Hauptversammlung der Deutschen Bunsen-Gesellschaft für physikalische Chemie (DBG), der Bunsen-Tagung 2021, die vom 10. bis 12. Mai virtuell stattfindet. Auf der Tagung wird außerdem Professor Simon Werrett, University College London, der Paul-Bunge-Preis 2020 verliehen. Im letzten Jahr musste die 119. Bunsen-Tagung kurzfristig abgesagt und die Verleihung verschoben werden.

Weitere Informationen zur Tagung unter www.bunsentagung.de

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Bildmaterial zum Download:

Liba C. Taub erhält den Paul-Bunge-Preis 2021
Simon Werrett erhält den Paul-Bunge-Preis 2020

03 Ars legendi-Fakultätenpreis Mathematik und Naturwissenschaften 2021 zeichnet gute Lehre in Pandemiezeiten aus

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23. März 2021

Der Ars legendi-Fakultätenpreis für exzellente Hochschullehre in Mathematik und den Naturwissenschaften geht in diesem Jahr an Katrin Meyer von der Georg-August-Universität Göttingen (Biologie), Olalla Vázquez von der Philipps-Universität Marburg (Chemie), Brigitte Forster-Heinlein von der Universität Passau (Mathematik) sowie an Christian Hoffmann von der Naturwissenschaftlich-Technischen Fakultät der Universität des Saarlandes (Physik).

Der Ars legendi-Fakultätenpreis Mathematik und Naturwissenschaften zeichnet Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler für herausragende, innovative und beispielgebende Leistungen in Lehre, Beratung und Betreuung aus. Der Preis wird vom Stifterverband, dem Verband Biologie, Biowissenschaften und Biomedizin in Deutschland, der Gesellschaft Deutscher Chemiker, der Deutschen Mathematiker-Vereinigung und der Deutschen Physikalischen Gesellschaft ausgelobt.

Der Preis ist mit je 5.000 Euro dotiert und wird seit 2014 jährlich in den Kategorien Biologie, Chemie, Mathematik und Physik vergeben.

Die Auswahl der Preisträgerinnen und Preisträger traf eine Jury aus Studierenden und Lehrenden der einzelnen Fächer und Vertretern der Hochschuldidaktik. Sie sprach den Ars legendi-Fakultätenpreis Mathematik und Naturwissenschaften 2021 folgenden Hochschullehrerinnen und Hochschullehrern zu:

In der Kategorie Biologie

Dr. rer. nat. Katrin Meyer von der Fakultät für Forstwissenschaften und Waldökologie der Georg-August-Universität Göttingen konnte die Jury mit ihrem Konzept „Theorie erleben“ überzeugen. Bereits vor der Corona-Pandemie hat sie ein attraktives Online-Lehrangebot entwickelt, das die – oft nur kursorisch behandelten – theoretischen Grundlagen der Ökologie ganz bewusst in den Mittelpunkt stellt. Ihre interaktiven „Theorie-Erlebnisse“ vermitteln sowohl Methodenkompetenz als auch Fach- und Sozialkompetenzen. Die Jury zeigte sich von ihrem sehr interaktiven Ansatz, dem Meta-Team-Konzept und auch der Differenzierung der Aufgaben nach Leistungsniveaus beeindruckt.

In der Kategorie Chemie

Prof. Dr. Olalla Vázquez, Professorin für Chemische Biologie an der Philipps-Universität Marburg, gewann die Jury durch ein Lehrkonzept für sich, bei dem die realistische und umfassende Vermittlung des wissenschaftlichen Prozesses im Mittelpunkt steht. Mit Kursen, deren Inhalte und Gestaltung sich konsequent an der aktuellen Forschung orientieren, bereitet sie Studierende passgenau auf Tätigkeiten in der Forschung vor. Besonderen Wert legt sie dabei auf die Vermittlung breiter Methodenkenntnis, Präsentationserfahrungen, aktives Lernen und Eigenverantwortung.

In der Kategorie Mathematik

Prof. Dr. Brigitte Forster-Heinlein, Professorin für Angewandte Mathematik der Universität Passau, faszinierte die Jury durch den Aufbau eines Hands-On-Mathe-Museums. Dessen zentrale Exponate gehen auf Abschlussarbeiten von Mathematikstudierenden der Fakultät zurück, die damit nicht nur fachliche Kompetenz belegen, sondern auch kommunikative Fähigkeiten trainieren. Der Umstand, dass die Absolventinnen und Absolventen mit Schülerinnen und Schülern eng zusammenarbeiten sowie der Umstand, dass die eigene Abschlussarbeit dann öffentlich zugänglich sein wird, sorgt für zusätzliche Motivation bei den Studierenden.

In der Kategorie Physik

Dr. rer. nat. Christian Hoffmann von der Naturwissenschaftlich-Technischen Fakultät der Universität des Saarlandes beeindruckte die Jury mit seinen interdisziplinär angelegten Veranstaltungen für Studierende der Physik, Ingenieur- und Rechtswissenschaften. Er verbindet Theorie und Experiment in hervorragender Weise in vielfältigen Veranstaltungen, die sich durch Interaktivität auszeichnen. Neben einem hohen fachlichen Anspruch legt er in seiner Ausbildung Wert auf die Vermittlung von IT-Kompetenzen nach dem Grundsatz „beherrschen statt bedienen“.

Preisverleihung

Die Verleihung des Ars Legendi-Fakultätenpreises Mathematik und Naturwissenschaften wird im Juni dieses Jahres im Rahmen einer Online-Veranstaltung stattfinden. Da die Verleihung des Preises 2020 pandemiebedingt abgesagt werden musste, sollen auch die Preisträgerinnen und Preisträger des vergangenen Jahres bei der Online-Veranstaltung gewürdigt werden. Der Veranstaltungstermin wird rechtzeitig bekannt gegeben.

Weitere Informationen

Informationen zum Ars legendi-Fakultätenpreis Mathematik und Naturwissenschaften finden Sie unter stifterverband.org/ars-legendi-mn

Ansprechpartner

Pressekontakt VBIO:
Dr. Kerstin Elbing, Tel.: (030) 27891916, E-Mail: elbing@vbio.de 

Pressekontakt Stifterverband:
Peggy Groß, Tel.: (030) 322982-530 E-Mail: peggy.gross@stifterverband.de

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02 Mit dem Avatar in die Kaffeepause

23. Frühjahrssymposium des JungChemikerForums mit besonderem virtuellen Konzept

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2. März 2021

Vom 29. März bis 1. April findet das 23. Frühjahrssymposium des JungChemikerForums (JCF) der Gesellschaft Deutscher Chemiker (GDCh) online statt. Die Veranstaltung, die in diesem Jahr von den JCF-Regionalforen Berlin, Dresden, Halle und Leipzig gemeinsam organisiert wird, nutzt die Möglichkeiten eines virtuellen Formats beispielhaft aus. Neben einem abwechslungsreichen Programm mit hochkarätigen Vortragenden wird im Rahmen der Online-Konferenz die Verleihung des Carl-Roth-Förderpreises 2020 an Maximilian Benz, Karlsruher Institut für Technologie (KIT) nachgeholt.

Mit einem selbstgestalteten Avatar durch eine virtuelle Konferenzfläche flanieren und mit anderen in Gespräch kommen: Diese Möglichkeit bietet das 23. JCF-Frühjahrssymposium. Denn für den virtuellen Konferenzort haben sich die Jungchemiker*innen etwas Besonderes einfallen lassen: Für das Frühjahrssymposium wurde eine Oberfläche erstellt, die einem klassischen Konferenzort gleicht. Dort können die Teilnehmenden sich mit ihren Avataren bewegen und untereinander interagieren, indem sie über Videochats netzwerken. So kommt auch die soziale Komponente nicht zu kurz. Vorträge und Workshops werden über Videokonferenztools übertragen. Ein großer Vorteil des virtuellen Formats ist außerdem seine Inklusivität: Menschen, denen eine lange Anreise oder vier Tage Abwesenheit vom Heimatort nicht möglich gewesen wären, können mit sehr geringem Aufwand am Frühjahrssymposium teilnehmen.

Die Veranstaltung steht in diesem Jahr unter dem Motto „United in Chemistry“ und widmet sich der Vielfalt. Denn trotz aller Unterschiede von Interessen, Forschungsschwerpunkten, Herkunft oder Geschlecht, sind alle Teilnehmenden durch die Chemie verbunden. Die Konferenz findet jeweils halbtags an vier Nachmittagen und teilweise Abenden statt, um die Teilnahme für Menschen mit Familie zu erleichtern. Neben dem wissenschaftlichen Kernprogramm mit hochkarätigen Vortragenden, wie beispielsweise Sir Martyn Poliakoff und Polly Arnold, werden digitale Workshops angeboten und auch die Industrie nutzt verschiedene Formate, um sich digital zu präsentieren.

Im Rahmen der Veranstaltung wird Maximilian Benz, Karlsruher Institut für Technologie (KIT), mit dem Carl-Roth-Förderpreis 2020 ausgezeichnet. Die mit 5000 Euro dotierte Auszeichnung verleiht die GDCh an junge Chemiker*innen, die ressourcenschonende Synthesewege entwickeln oder Chemikalien innovativ einsetzen. Finanziert wird der Preis von der Carl Roth GmbH & Co. KG, die zusätzlich weitere 3000 Euro in Form eines Gutscheins beisteuert. Benz wird für die Entwicklung der „chemBIOS"-Technologie ausgezeichnet, die mit zahlreichen Nanotröpfchen als Reaktionsraum schnellste Umsätze bei geringem Stoffverbrauch erzielt. Diese erfolgversprechende Neuerung in der Entwicklung von Medikamenten wurde bereits in „Nature Communications" in einer Proof-of-Concept-Studie veröffentlicht.

Weitere Informationen zur Tagung unter www.jcf-fruehjahrssymposium.de.

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Maximilian Benz

01 Verleihung des Carl-Duisberg-Gedächtnispreises und der Gmelin-Beilstein-Denkmünze

Felix Schacher und Guillermo Restrepo werden auf der virtuellen Chemiedozententagung 2021 ausgezeichnet

01/21
25. Februar 2021

Vom 15. bis 17. März findet die Chemiedozententagung 2021 statt – in diesem Jahr erstmalig virtuell. Zu der Online-Konferenz lädt die Arbeitsgemeinschaft Deutscher Universitätsprofessoren und -professorinnen für Chemie (ADUC) der Gesellschaft Deutscher Chemiker (GDCh) die Hochschullehrer*innen der Fakultäten für Chemie aus Deutschland und dem benachbarten Ausland ein. Nachdem die Tagung im letzten Jahr kurzfristig abgesagt werden musste, werden in diesem Jahr die Verleihung des Carl-Duisberg-Gedächtnispreises an Felix Schacher und der Gmelin-Beilstein-Denkmünze an Guillermo Restrepo nachgeholt. Die ADUC selbst zeichnet insgesamt sechs Nachwuchswissenschaftlerinnen und Nachwuchswissenschaftler aus.

Dr. Guillermo Restrepo, Max-Planck-Institut für Mathematik in den Naturwissenschaften (MiS), Leipzig, erhält die Gmelin-Beilstein-Denkmünze 2020. Damit würdigt die GDCh seine interdisziplinäre Forschung, die Mathematik, Geschichte und Philosophie der Chemie verbindet und dadurch zu neuen Erkenntnissen führt. Die mit 7500 Euro dotierte Gmelin-Beilstein-Denkmünze wird an in- und ausländische Persönlichkeiten verliehen, die sich besondere Verdienste um die Geschichte der Chemie, die chemische Literatur oder die Chemie-Information erworben haben. Guillermo Restrepo nutzt computergestützte und mathematische Werkzeuge, um historische und soziologische Fragen der Chemie zu behandeln. So konnte er zum Beispiel durch seine Forschungsarbeiten das exponentielle Wachstum der Anzahl chemischer Verbindungen in den vergangenen zweihundert Jahren sowie die Auswirkungen der Weltkriege auf die chemische Produktion aufzeigen. Restrepos Methoden sind wichtige Ergänzungen zu den herkömmlichen Vorgehensweisen beim Studium der Geschichte der Chemie und liefern höchst innovative Ansätze zum Verständnis der Geschichte der Chemie.

Guillermo Restrepo wurde 1976 in Bogota, Kolumbien, geboren. Nach einem Chemiestudium an der Universidad Industrial de Santander in Bucaramanga, Kolumbien, promovierte er 2008 an der Universität Bayreuth mit Auszeichnung. Nach weiteren Stationen an der Universidad de Pamplona, Pamplona, Kolumbien, an der Universität Bayreuth, an der Texas A&M University, Galveston, USA, und der Universität Leipzig, forscht er seit 2017 am Max-Planck-Institut für Mathematik in den Naturwissenschaften in Leipzig.

Ebenfalls im Rahmen der Online-Konferenz erhält Professor Dr. Felix H. Schacher, Friedrich-Schiller-Universität Jena, den Carl-Duisberg-Gedächtnispreis 2020. Die Auszeichnung dient der Förderung des akademischen Nachwuchses in der Chemie und ist mit insgesamt 7500 Euro dotiert. Sie wird an Personen verliehen, die an einer deutschen Hochschule oder als Deutsche an einer ausländischen Hochschule tätig sind, noch keine C4/W3 oder vergleichbare Stelle bekleiden und das 40. Lebensjahr nicht überschritten haben. Die GDCh würdigt mit der Auszeichnung unter anderem Schachers wegweisende Arbeiten auf dem Gebiet der Polyampholyte und Polyelektrolyte. Bereits als noch junger Wissenschaftler zählt der Preisträger zu den weltweit führenden Polymerwissenschaftlern und setzt innovative Konzepte erfolgreich um. Zum Zeitpunkt der Nominierung im Jahr 2019 hatte der damals 38-Jährige bereits 150 begutachtete Publikationen vorzuweisen, die über 5100-mal zitiert wurden.

Felix H. Schacher wurde 1980 geboren und studierte Chemie an den Universitäten Bayreuth und Lund, Schweden. 2009 promovierte er in Bayreuth mit Auszeichnung. Nach Forschungsaufenthalten an der Universität Bristol, Großbritannien, und am Kyoto Institute of Technology, Japan, wechselte Schacher 2010 an die Universität Jena. Neben seinen vielfältigen Forschungsinitiativen bekleidet er dort seit 2016 die Position des Studiendekans an der Chemisch-Geowissenschaftlichen Fakultät.

Darüber hinaus zeichnet die ADUC für 2021 drei Nachwuchswissenschaftler*innen aus verschiedenen Gebieten der Chemie für die Etablierung eines eigenständigen Forschungsgebietes aus. Für 2021 werden Dr. Robert Göstl, Dr. Christian Sindlinger und Ass. Prof. Dr. Vera Krewald ausgezeichnet. Auch die Preisträger aus dem Jahr 2020, Dr. Urs Gellrich, Dr. habil. Crispin Lichtenberg und Dr. Jannika Lauth, sind auf der Tagung mit Vorträgen vertreten.

Weitere Informationen zur Tagung unter www.gdch.de/cdt2021.

Die Gesellschaft Deutscher Chemiker (GDCh) ist mit rund 30 000 Mitgliedern eine der größten chemiewissenschaftlichen Gesellschaften weltweit. Sie hat 27 Fachgruppen und vergibt zahlreiche Preise für besondere Leistungen in der chemischen Forschung. Von der traditionsreichen, bei der GDCh angesiedelten Arbeitsgemeinschaft Deutscher Universitätsprofessoren und -professorinnen für Chemie (ADUC) werden jährlich bis zu drei Nachwuchsgruppenleiter/innen (Habilitanden/innen, Stipendiaten/innen oder Juniorprofessoren/innen) für die Etablierung eines eigenständigen Forschungsgebietes ausgezeichnet.

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Professor Dr. Felix Schacher erhält den Carl-Duisberg-Gedächtnispreis.
Die GDCh verleiht die Gmelin-Beilstein-Denkmünze an Dr. Guillermo Restrepo.

Kontakt

Dr. Karin J. Schmitz
Leiterin GDCh-
Öffentlichkeitsarbeit
pr@gdch.de
Tel. 069/7917-493

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zuletzt geändert am: 27.04.2021 09:18 Uhr von M.Mielck