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GDCh-Fortbildung

Das Fortbildungsprogramm der GDCh bietet Ihnen anspruchsvolle, stets aktuelle Inhalte und effiziente Konzepte.

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NEU: GDCh-Fortbildungsprogramm 2019 sowie der Fortbildungskalender 2019 sind erschienen.

Aktuelle Fortbildungen

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21 Events gefunden
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Datum VA-NR Veranstaltung  
29.10.2018 506/18

NMR-Spektrenauswertung und Strukturaufklärung

Ort: Frankfurt am Main
Referent: Prof. Dr. Reinhard Meusinger

vom 29.10.2018 bis 01.11.2018

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Kontaktdaten:
fb@gdch.de
Tel.: +49 69 7917-364/-291
Fax: +49 69 7917-475

Ziel:
Der Kurs eignet sich für technische Mitarbeiter und Wissenschaftler mit Grundkenntnissen in der NMR-Spektroskopie (s. Basiskurs 505). Dieser Kurs befähigt die Teilnehmer zur selbstständigen Auswertung von ein- und mehrdimensionalen 1H- und 13C-NMR-Spektren und zum Einsatz dieser Methoden in der Strukturaufklärung. Schwerpunkte der zahlreichen Übungen sind die Lösung stereochemischer Probleme mit 2D NMR Methoden, die quantitative NMR (qNMR), Datenbankanwendungen in der NMR-Spektrenauswertung, Gemischanalytik, sowie die Auswertung von Heterokern NMR-Spektren (z.B. 15N, 19F, 31P).

Inhalt:
Schwerpunkte des Kurses sind:
- Die strukturanalytische Auswertung ein- und zweidimensionaler NMR-Spektren
- Welche Spektrenparameter werden zur Lösung individueller Strukturprobleme benötigt?
- Welche Informationen liefern COSY-, TOCSY-, NOESY-, HSQC- und HMBC-Spektren?
- Die Verifizierung von Strukturvorschlägen
- Berechnung chemischer Verschiebungen
- Internet- und Datenbanknutzung
- Anleitung zur Erstellung eigener Strukturvorschläge aus experimentellen NMR-Spektren
- Stereochemische Probleme (Konformations- und Konfigurationsanalyse)
- Quantitative NMR Spektroskopie (qNMR)
- Zahlreiche Übungen
- Hinweise auf praktische Probleme
- Besonderheiten von NMR-Spektren anderer Heterokerne (Wahl der Kernart nach Bedarf)
- Das Buch "NMR-Spektren richtig ausgewertet - 100 Übungen für Studium und Beruf"

Zielgruppe:
Technische Mitarbeiter, Chemiker, Chemieingenieure, Lebensmittelchemiker, andere Naturwissenschaftler

Gebühr für Mitglieder: 1.380 EUR

Gebühr für Nichtmitglieder: 1.460 EUR

01.11.2018 971/18

Strategisches Technologiemanagement

Ort: Frankfurt am Main
Referent: Prof. Dr. Stefanie Bröring

vom 01.11.2018 bis 02.11.2018

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fb@gdch.de
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Ziel:
Ziel des Kurses „Strategisches Technologiemanagement“ ist die Vermittlung von aktuellen Methoden der strategischen Technologieanalyse und -bewertung. Damit schließt der Kurs die Lücke zwischen den Gebieten „Strategisches Management“ und „Forschungs- und Entwicklungsmanagement“. Die Teilnehmer des Kurses werden u.a. befähigt, Technologie-Roadmaps aufzustellen, Technologie-Portfolios (von Wettbewerbern) zu analysieren, neue Technologien frühzeitig zu identifizieren sowie deren Adoption in unterschiedlichen Anwendungsfeldern systematisch untersuchen zu können.

Inhalt:
Schwerpunkte des Kurses sind:
Grundlagen des strategischen Technologiemanagements
- Einführung in das strategische Technologiemanagement (Begriffe, Relevanz, Akteure)
- Strategische Patentanalysen (Wettbewerbsbeobachtung, Technologieentwicklung)
- Technologieportfolio-Management

Früherkennung von neuen Technologien
- Foresight (Analyse von Megatrends etc.)
- Technologiefrüherkennung mittels Patent- und Publikationsdatenbanken
- Technologie-Roadmapping

Bewertung und Akzeptanz neuer Technologien
- Technologiebewertung: Identifikation von „Key enabling technologies“
- Identifikation von generischen Technologien / Technologieplattformen
- Tracking der Marktadoption neuer Produkte/Technologien entlang der Value Chain

Die Anwendung der erlernten Theorie auf „Case Studies“ aus der Chemieindustrie sowie die Arbeit mit relevanten Datenbanken stellt darüber hinaus einen hohen Praxisbezug sicher.

Zielgruppe:
Fach- und Führungskräfte sowie Projektleiter (insbesondere aus dem Bereich F&E sowie Strategieentwicklung) ohne bzw. mit geringen betriebswirtschaftlichen Vorkenntnissen

Gebühr für Mitglieder: 1.000 EUR

Gebühr für Nichtmitglieder: 1.080 EUR

05.11.2018 594/18

Biofilme: Detektion, Charakterisierung und Möglichkeiten der Kontrolle

Ort: Frankfurt am Main
Referent: Prof. Dr. Harald Horn

am 05.11.2018

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Ziel:
Ziel des Kurses ist ein grundlegendes Verständnis der Struktur und Funktion von Biofilmen in technischen Systemen. Dabei sollen sowohl die wesentlichen Komponenten und Akteure dieser mikrobiellen Lebensgemeinschaften erkannt werden als auch die Funktionen, die sie in diesem System übernehmen. Darüber hinaus sollen die Teilnehmer einen Überblick über die gängigen Methoden zur Identifikation, zum Monitoring und zur Kontrolle der Biofilme bekommen.

Inhalt:
Im Seminar werden zunächst die Eigenschaften von Biofilmgemeinschaften dargestellt. Dabei werden die wesentlichen Komponenten (Mikroorganismen und Biofilmmatrix) vorgestellt und die treibenden Kräfte von Biofilmwachstum und –abtrag formuliert. Beispiele für bildgebende Verfahren zur Biofilmidentifikation wie konfokale Laser Scanning Mikroskopie (CLSM), Optical Coherence Tomography (OCT) und das Magnetic Resonance Imaging (MRI) werden genutzt, um die Struktur und damit auch die Funktion der Biofilme besser zu verstehen.

In der zweiten Hälfte des Seminars wird aufgezeigt, wo und warum Biofilme in technischen Systemen zu einem Schaden führen können. Beim Schaden stehen Biofouling und Biokorrosion im Vordergrund. Dazu werden Beispiele aus der Membrantechnik, aus Kühlwasserkreisläufen und anderen wasserintensiven Industriebereichen gezeigt. Möglichkeiten und Grenzen für Systeme zur Online Detektion werden aufgezeigt und es wird versucht, anhand von Beispielen Desinfektionsstrategien abzuleiten.

Zielgruppe:
Naturwissenschaftler, Verfahrenstechniker, Lebensmittelchemiker und Personen, die in hygienerelevanten Bereichen arbeiten.

Gebühr für Mitglieder: 540 EUR

Gebühr für Nichtmitglieder: 620 EUR

06.11.2018
abgesagt
545/18

Good Research Practice

Ort: Frankfurt am Main
Referent: Prof. Dr. Jürgen Pomp

am 06.11.2018

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Ziel:
Der Kurs vermittelt Kenntnisse über die Basiselemente der Qualitätssicherung. Den Teilnehmern werden Werkzeuge aus dem Bereich der Qualitätssicherung an die Hand gegeben, die im Forschungsalltag helfen sollen die Datenintegrität zu steigern und nachhaltig valide Forschungsergebnisse für die „Scientific Community“ zu erhalten. Im Mittelpunkt der Veranstaltung stehen Planung, Durchführung und Qualifizierung von Geräten sowie Validierung von Prozessen, Dokumentation und die Archivierung von Forschungsergebnissen. Freiheit von Forschung und Lehre zählt mit der Wissenschaftsfreiheit zu den bürgerlichen Grundrechten in Deutschland. Dies wurde im Artikel 5 des Grundgesetzes festgelegt. Zu den Grundrechtsträgern zählen alle Personen, die wissenschaftlich tätig sind, wie z.B. Hochschullehrer, wissenschaftliche Mitarbeiter, forschende Studierende (z.B. Doktoranden), aber auch Forscher außerhalb von Hochschuleinrichtungen. Dabei werden die Forscher durch Fördermittel von staatlichen und industriellen Organisationen in Milliardenhöhe finanziell gefördert. Daher ist es umso wichtiger, dass diese Mittel sinnvoll eingesetzt werden und die erhobenen Daten valide und nachvollziehbar sind.

Inhalt:
Inhalt und Schwerpunkte des Kurses sind:
- Freie Forschung vs. industrielle Forschung (GxP Systeme)
- Einrichtung und Personal (Wie gehe ich mit „offenen Bereichen“ und wechselndem Personal um?)
- Projektmanagement in der Forschung (Planung vs. Projektzeit)
- Gute Dokumentations-Praxis mit Fallbeispielen (Wie verhindere ich Wissensverlust im Arbeitskreis?)
- Qualifizierung des Forschungsequipments (Misst mein Gerät auch richtig?)
- Validierung eingesetzter Methoden und Prozesse (Sind die Ergebnisse auch reproduzierbar?)
- Datenintegrität (Nachvollziehbarkeit) und Archivierung (Datenerhalt)

Zielgruppe:
Universitäten, Hochschulen, Forschungseinrichtungen, Graduierteninstitute, forschende Industrie

Gebühr für Mitglieder: 510 EUR

Gebühr für Nichtmitglieder: 590 EUR

06.11.2018 992/18

Erfindungen – vom Labor zum Patent

Ort: Frankfurt am Main
Referent: Dr. Stefan Horstmann

am 06.11.2018

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Ziel:
Ziel der Veranstaltung ist es ein „Bauchgefühl“ zu entwickeln, ab wann es sich lohnt eine Idee mit einem Patentanwalt zu diskutieren. Dazu werden wesentliche Grundbegriffe des Patentrechts erläutert, wobei der Schwerpunkt auf Fallbeispielen liegt, und in einem workshop Erfindungen gemeinsam beschrieben.

Inhalt:
Patente sind ein Zwitter zwischen einer naturwissenschaftlichen Beschreibung und einem juristischen Dokument. Erfolgreiche Patente erfüllen beide Anforderungen, die naturwissenschaftlichen und die juristischen. Als junger Chemiker hat man jedoch meist wenig (wenn überhaupt) Erfahrung mit der juristischen Seite; der Kurs versucht diese Brücke zu schlagen. Er weckt das Verständnis des Chemikers für die juristische Denkweise und vermittelt Grundbegriffe des Patentrechts.
Schwerpunkte des Kurses sind:
- Warum patentiere ich?
- Grundkenntnisse Patentrecht
- Patentierbarkeit
- Basiselemente einer Patentanmeldung
- Patentansprüche
- Praktische Übungen anhand von Erfindungen des täglichen Lebens und Fallbeispielen aus der Chemie

Zielgruppe:
Die Veranstaltung richtet sich an Forscher und Entwickler – in der Industrie und an Hochschulen – die bisher wenig oder nicht mit Patenten in Berührung gekommen sind.

Gebühr für Mitglieder: 490 EUR

Gebühr für Nichtmitglieder: 550 EUR

07.11.2018
Nur noch wenige Plätze verfügbar
511/18

Die Qualitätssysteme GMP (Gute Herstellungspraxis) und GLP (Gute Laborpraxis) im Überblick – Ein Leitfaden der Guten Praxis

Ort: Frankfurt am Main
Referent: Dr.-Ing. Barbara Pohl

am 07.11.2018

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Ziel:
Die Teilnehmer erhalten einen praxisorientierten Überblick über die Intentionen und Besonderheiten der QS-Systeme GMP und GLP. Durch zahlreiche Erfahrungsberichte aus der Industrie über behördliche Inspektionen, Kundenaudits und praxisorientierte Arbeiten im Labor wird ihnen anschaulich vermittelt, wie eine behördliche Inspektion oder ein Kundenaudit abläuft und welche Schwierigkeiten dabei auftauchen können. Die Teilnehmer lernen, wie man mögliche "blinde Flecken" im Laborbereich entdecken und Lücken sicher schließen kann. Der Stoff wird anhand vieler Beispiele intensiv vermittelt und kann so anschließend in der Praxis angewendet werden. Der Zusatznutzen: Die Inhalte des Kurses geben den Teilnehmern gleichzeitig einen Überblick über die Themenschwerpunkte des auf diesem Seminar aufbauenden Fachprogramms "Geprüfter Qualitätsexperte GxP (GDCh)".

Inhalt:
Der Kurs vermittelt die regulatorischen Grundlagen der QM-Systeme GMP und GLP in kompakter Form. Es wird eine Einführung in die Systematik und Durchführung von Gerätequalifizierungen gegeben und die Durchführung von Validierungen von analytischen Methoden wird erläutert. Grundkenntnisse der Durchführungen von Audits und Inspektionen im Laborbereich werden vermittelt. Typische Findings und Fallstricke bei behördlichen Inspektionen werden beispielhaft dargestellt und Strategien vermittelt, wie man diese vermeiden kann.

Zielgruppe:
Fach- und Führungskräfte, Laborleiter und Qualitätssicherungsbeauftragte aus der pharmazeutischen und chemischen Industrie, Laboranten mit analytisch-chemischem Arbeitsgebiet sowie Teilnehmer des modularen Fortbildungsprogramms Geprüfter Qualitätsexperte GxP (GDCh)

Gebühr für Mitglieder: 550 EUR

Gebühr für Nichtmitglieder: 620 EUR

08.11.2018 355/18

Theorie und Praxis der UHPLC

Ort: Leipzig
Referent: Prof. Dr. Thomas Welsch

vom 08.11.2018 bis 09.11.2018

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Ziel:
Die UHPLC erfüllt in idealer Weise die Forderung nach höherem Probendurchsatz und schnelleren Ergebnissen in der Analytik. Ziel des Kurses ist es, die Zusammenhänge zu vermitteln, die einen optimalen Routineeinsatz der UHPLC im Laboralltag gewährleisten. Die Teilnehmer lernen die verschiedenen Möglichkeiten zur Verkürzung der Analysenzeit und die dazu erforderlichen apparativen Voraussetzungen kennen. Sie verstehen nach Absolvierung des Kurses die Grundlagen des Methodentransfers und der Entwicklung robuster UHPLC-Methoden und profitieren von der Erörterung der neuesten Säulentechnologien und der Faktoren, die Auflösung, Wiederholbarkeit und Richtigkeit in der UHPLC beeinflussen.

Inhalt:
Schwerpunkte des Kurses sind:
- Theoretische Grundlagen der schnellen HPLC
- Möglichkeiten zur Verringerung der Analysenzeit und Erhöhung des Probendurchsatzes
- Grundlegende Funktionen und besondere Merkmale einer UHPLC-Apparatur
- Minimierung von Außersäulenbeiträgen zur Peakverbreiterung
- Besondere Effekte bei der Verwendung von Packungsmaterial im 1 – 3 µm Bereich
- Säulentypen für die UHPLC, moderne Säulentechnologie
- Merkmale von total porösen, von "poroshell" und von unporösen Partikeln, monolithische Säulen
- Wahl des Phasensystems, Wahl der Säule
- Besonderheiten der Gradientenelution in der UHPLC
- Methodentransfer HPLC – UHPLC
- Entwicklung von UHPLC-Methoden
- Erkennung und Beseitigung von Störungen

Zielgruppe:
Chemiker, Lebensmittelchemiker, Biologen und alle Anwender, die die HPLC/UHPLC für die Lösung analytischer Fragestellungen einsetzen oder einsetzen wollen oder sich über das Potenzial der UHPLC informieren möchten.

Gebühr für Mitglieder: 680 EUR

Gebühr für Nichtmitglieder: 760 EUR

08.11.2018
Nur noch wenige Plätze verfügbar
880/18

Personal- und Projektmanagement

Ort: Frankfurt am Main
Referent: Prof. Dr. Uwe Kehrel

vom 08.11.2018 bis 09.11.2018

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Ziel:
Moderne und erfolgreiche Unternehmen der chemischen Industrie zeichnen sich durch einen hohen Organisationsgrad aus. Ein geeigneter organisatorischer Rahmen bildet sowohl auf Unternehmens- als auch auf Projektebene die Voraussetzung dafür, komplexe Aufgaben in einem dynamischen Umfeld zu bewältigen. Den Kursteilnehmern werden Grundlagen und Instrumente der organisatorischen Gestaltung vermittelt. Hierbei werden branchenspezifische Aspekte der Chemieindustrie sowohl bei der Methodenauswahl als auch bei deren Einsatz berücksichtigt. Die Kursteilnehmer erlangen somit die Befähigung, eigene Arbeitsbereiche und Projekte effizient zu organisieren. Besondere Bedeutung wird dabei der erfolgreichen Mitarbeiter- und Teamführung beigemessen.

Inhalt:
Das Modul vermittelt die Grundlagen organisatorischer Gestaltungsprinzipien und des Personalmanagements in der chemischen Industrie. Es werden die phasenbezogenen Erfolgsfaktoren des Projektmanagements (Planung, Durchführung und Kontrolle) vorgestellt und die Aspekte der Teamarbeit in Projekten erläutert. Die vermittelten theoretischen Grundlagen werden anhand praxisorientierter Beispiele und Fallstudien aus der Chemieindustrie weitergehend diskutiert und vertieft.
Schwerpunkte des Kurses sind:
- Grundlagen der Ablauf- und Aufbauorganisation
- Projekte erfolgreich planen und durchführen
- Grundlagen des Personalmanagements
- Teams zielorientiert bilden und effizient führen

Zielgruppe:
Fach- und Führungskräfte sowie Projektleiter ohne bzw. mit geringen betriebswirtschaftlichen Vorkenntnissen sowie Teilnehmer des modularen Fortbildungsprogramms Geprüfter Wirtschaftschemiker (GDCh)®

Gebühr für Mitglieder: 1.090 EUR

Gebühr für Nichtmitglieder: 1.170 EUR

12.11.2018 001/18

Pigmente - aktueller Stand

Ort: Darmstadt
Referent: Dr. Carsten Handrosch

vom 12.11.2018 bis 16.11.2018

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Ziel:
Ziel des Kurses ist es, den Teilnehmern eine umfassende Übersicht zum Stand der industriellen Pigmententwicklung zu geben. Pigmente spielen heute eine herausragende Rolle bei der Einfärbung unterschiedlicher Materialien, vor allem bei Lacken, Kunststoffen, Druckfarben, Keramiken, Baustoffen und kosmetischen Formulierungen. Je nach Anforderung werden anorganische oder organische Pigmente in Kombination mit anderen Farbmitteln und Additiven eingesetzt. Die übergreifende Behandlung des Stoffgebietes soll den Kursteilnehmern ermöglichen, ihre eigenen Fragestellungen zum Thema „Pigmente“ effektiver zu bearbeiten.

Inhalt:
Schwerpunkte des Kurses sind:
- Grundlagen zu Pigmenten, Farben, Farbentstehung und Farbmessung
- Verschiedenen Pigmentklassen wie anorganische und organische Pigmente, Effektpigmente und Spezialpigmente
- Anwendungen von Pigmenten in Lacken, Kunststoffen, Druckfarben und kosmetischen Formulierungen einschließlich praktischer Demonstrationen

Zielgruppe:
Laborleiter, Ingenieure, Laboranten aus den Bereichen der pigmentverarbeitenden Industrie: Lack-, Kunststoff-, Keramik-, Druckfarben- und Kosmetikindustrie; zusätzlich Marketing-Mitarbeiter aus den genannten Bereichen

Gebühr für Mitglieder: 1.670 EUR

Gebühr für Nichtmitglieder: 1.750 EUR

12.11.2018
abgesagt
943/18

Lean Management-Tools und CAPA (Corrective Actions, Preventive Actions)

Ort: Frankfurt am Main
Referent: Dipl.-Ing. Jürgen Ortlepp

am 12.11.2018

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Ziel:
Erfolgreiche Qualitätssicherung benötigt die Anwendung sinnstiftender Methoden und Verfahren. In diesem Seminar erhalten sie einen umfangreichen Überblick über die wichtigsten Instrumente und "Tools" und deren Anwendung. In Praxisbeispielen und -übungen können Sie Ihr erlerntes Wissen direkt ausprobieren und Ihre Erfahrungen an denen der Kursteilnehmer reflektieren.

Inhalt:
Schwerpunkte des Kurses sind:
• Kano-Modell, allgemeine Ansätze für Kundenzufriedenheit
• Regulatorischer Rahmen für Beschwerdemanagement: DIN 10002
• CAPA-System: GMP-Vorgaben und allgemeiner Ablauf
– Sofortmaßnahmen
– Korrektur- und Vorbeugemaßnahmen
• PDCA-Zyklus
• Lean Management
– Erfassung VOC/VOB und Transformation zu CTQ/CTB
– Messbarkeit von Kundenzufriedenheit
– Ableitung von Verbesserungsmaßnahmen
• Nachhaltigkeit in der Prozessverbesserung: Kaizen-Tools und 5 S
• Workshop: Durchlaufen eines PDCA-Zyklus, Ableiten von
„lessons learned“

Zielgruppe:
Fach- und Führungskräfte, Erfahrungen im Bereich FMEA und in QM-Systemen (ISO 9001/GxP) sind wünschenswert aber keine Voraussetzung

Gebühr für Mitglieder: 510 EUR

Gebühr für Nichtmitglieder: 580 EUR

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Kurse für Jungchemiker

Die GDCh bietet für Jungchemiker eine Reihe speziell für diese Personengruppe initiierter Kurse an. Jungchemiker, die zu bestimmten Personengruppe gehören, können für diese Kurse einen Zuschuss von 80% zu den ausgeschriebenen Kursgebühren beantragen. mehr

Inhouse-Kurse

Inhouse-Kurse bieten Ihnen zahlreiche Vorteile:

  • individueller
  • effizienter                                                                            
  • Kosten- und Zeitersparnis

mehr

Zertifizierung

ausgesuchte Kurse werden von der Zertifizierungsstelle für die Fortbildung von Lebensmittelchemikern (ZFL) anerkannt.

Die Anerkennung wird auf dem Zertifikat, das die Teilnehmer nach dem Abschluss der Veranstaltung erhalten, vermerkt.

Werden Sie Kursleiter

Sie möchten als Kursleiter bei der GDCh referieren und haben ein interessantes Thema? Dann füllen Sie das Kursleiterformular (pdf, 21 KB) aus und senden es per Fax oder E-Mail an:

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E-Mail: fb@gdch.de

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Fortbildung
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Ansprechpartner

 

Karriereservice-
Kurse aus dem Fortbildungs-programm

Die Anmeldung zu diesen Kursen erfolgt separat.

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Lehrerfortbildung

Seit Jahrzehnten hat die Lehrerfortbildung eine hohe Priorität im Aufgabenspektrum der GDCh und insbesondere der FG Chemieunterricht.

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Postgradualstudium Ökotoxikologie

der GDCh-Fachgruppe Umweltchemie & Ökotoxikologie und der SETAC-GLB

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Deutsche Bahn

Mit der Bahn ab
EUR 99,- zu Veranstaltungen
der GDCh

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zuletzt geändert am: 22.10.2018 - 09:15 Uhr von M.Sakarya