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GDCh-Fortbildung

Das Fortbildungsprogramm der GDCh bietet Ihnen anspruchsvolle, stets aktuelle Inhalte und effiziente Konzepte.

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Aktuelle Fortbildungen

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Datum VA-NR Veranstaltung  
01.03.2017
Nur noch wenige Plätze verfügbar
884/17

Controlling

Ort: Frankfurt am Main
Referent: Prof. Dr. Uwe Kehrel
Art: FB

vom 01.03.2017 bis 02.03.2017

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fb@gdch.de
Tel.: +49 69 7917-364/-291
Fax: +49 69 7917-475

Ziel:
Die erfolgreiche Formulierung und Umsetzung unternehmerischer Entscheidungen in der chemischen Industrie basiert auf einer Vielzahl quantitativer und qualitativer Informationen. Die Beschaffung und entscheidungsunterstützende Analyse derartiger Informationen ist Aufgabe des Controllings. Ziel des Kurses ist die Vermittlung eines grundlegenden Verständnisses für die Funktionen und Instrumente des Controllings. Der Fokus liegt dabei auf Methoden und Instrumenten, denen insbesondere in der Chemieindustrie eine besondere Bedeutung beizumessen ist. Die Kursteilnehmer können nach Abschluss des Kurses Informationen, die durch das Controlling bereitgestellt werden, selbstständig interpretieren und mittels der erworbenen Methodenkenntnisse eigenständige betriebswirtschaftliche Analysen durchführen.

Inhalt:
Ausgehend von den Zielen und Aufgaben des Controllings werden Instrumente und Methoden beschrieben, die zur Planung, Steuerung und Kontrolle unternehmerischer Entscheidungen eingesetzt werden und denen branchenspezifisch, in der Unternehmenspraxis, eine besondere Bedeutung zukommt. Die vermittelten theoretischen Grundlagen werden anhand praxisorientierter Beispiele und Fallstudien aus der chemischen Industrie weitergehend diskutiert und vertieft.
Schwerpunkte des Kurses sind:
- Ziele, Aufgaben und Instrumente des Controllings
- Kalkulation von Kosten und Preisen
- Kostenkontrolle und Kostenmanagement
- Innovationscontrolling
- Bewertung von Investitionen unter Unsicherheit
- Strategische und wertorientierte Unternehmenssteuerung

Zielgruppe:
Fach- und Führungskräfte sowie Projektleiter ohne bzw. mit geringen betriebswirtschaftlichen Vorkenntnissen, die einen kompakten Einstieg in das Controlling suchen sowie Teilnehmer des modularen Fortbildungsprogramms Geprüfter Wirtschaftschemiker (GDCh)®

Gebühr für Mitglieder: 1.080 EUR

Gebühr für Nichtmitglieder: 1.200 EUR

06.03.2017 603/17

Tenside: Grundlagen

Ort: Idstein
Referent: Prof. Dr. Thomas Peter Knepper
Art: FB

am 06.03.2017

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Ziel:
Wasch- und Waschhilfsmittel kommen in vielen Bereichen des täglichen Lebens und in speziellen Anwendungen der Industrie zum Einsatz. Experten in diesem Gebiet werden einen Überblick über die neuesten Entwicklungen geben. Um die Wirkmechanismen der jeweiligen Tenside und Detergentien verstehen zu können, werden Grundlagen über einzelne Produktgruppen und Inhaltsstoffe vermittelt. Die gängigen Analysentechniken werden ebenso wie die Bedeutung der gesetzgeberischen Vorgaben für die Produktentwicklung und die Beurteilung der Umweltrelevanz vorgestellt.

Inhalt:
Neben allgemeinen Informationen zu Waschmitteln und Detergentien werden in diesem Kurs die einzelnen Produktgruppen und verschiedenen Inhaltsstoffe vorgestellt. Der Zusammenhang zwischen Zusammensetzung und Wirkmechanismus wird grundlegend erläutert. Dabei werden wichtige physikalisch-chemische Aspekte von Tensiden als Grundlage der Mizellbildung herausgestellt. Mit der Vorstellung der modernen Tensid-Analytik und der Abbaubarkeit verschiedener Tensidklassen werden Aspekte der Umweltrelevanz einzelner Inhaltsstoffe und deren ökologischen Auswirkungen umrissen. Ebenso wird die Produktentwicklung nach Vorgaben der gesetzlichen Anforderungen an die biologische Abbaubarkeit von Tensiden in Wasch- und Reinigungsmitteln vorgestellt. Die Veranstaltung schließt mit einem Ausblick auf den Stand der Gesetzgebung ab.

Zielgruppe:
Ingenieure und Anwender der Industrie sowie Berufsanfänger (auch Akademiker) im Bereich Tenside; Bachelor, M. Sc., Chemietechniker

Gebühr für Mitglieder: 510 EUR

Gebühr für Nichtmitglieder: 610 EUR

13.03.2017 601/17

Kolloidchemie

Ort: Aachen
Referent: Prof. Dr. Walter Richtering
Art: FB

vom 13.03.2017 bis 15.03.2017

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Ziel:
Die Kursteilnehmer sollen mit den modernen Vorstellungen über die Stabilität von Dispersionen, Suspensionen und Emulsionen vertraut gemacht werden. Sie sollen den Einfluss chemischer (pH-Wert, Salzgehalt, Zusatz organischer monomerer und polymerer Stoffe) und physikalischer (Konzentration, Teilchenform und -größe, Temperatur) Größen auf die Stabilität kolloidaler Verteilungen verstehen lernen und in die Lage versetzt werden, die Ergebnisse kolloidchemischer Messungen zu interpretieren.

Inhalt:
Schwerpunkte des Kurses sind:
- Einteilung kolloidaler Systeme
- Nanopartikuläre Strukturen
- Koagulation, Heterokoagulation, Sensibilisierung, Flockung
- Theorien zur Stabilität von Dispersionen und Emulsionen: DLVO-Theorie, sterische Stabilisierung, Verarmungseffekte
- Emulgierung und Eigenschaften von Emulsionen
- Latexdispersionen
- Abhängigkeit der Stabilität von Dispersionen und Emulsionen von pH-Wert und Zusatz von Salzen, organischen Stoffen und Polymeren
- Fließeigenschaften kolloidaler Systeme
- Teilchengrößenbestimmung

Zielgruppe:
Chemiker, Physiker, andere Naturwissenschaftler, Chemieingenieure, chemisch-technische Mitarbeiter

Gebühr für Mitglieder: 1.130 EUR

Gebühr für Nichtmitglieder: 1.250 EUR

14.03.2017
abgesagt
351/17

Einsatz der Pyrolyse-Gaschromatographie/Massenspektrometrie zur Charakterisierung von Kunststoffen

Ort: Rheinbach (bei Bonn)
Referent: Prof. Dr. Margit Geißler
Art: FB

vom 14.03.2017 bis 15.03.2017

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Ziel:
Ziel des Kurses ist es, Einsteigern und Anwendern der Pyrolyse-GC/MS die notwendigen Werkzeuge an die Hand zu geben, um die Methode eigenständig anzuwenden und die Resultate beurteilen zu können. Hierzu dienen neben der Vermittlung bzw. Auffrischung der Grundlagen, insbesondere die praktischen Übungen an verschiedenen Geräten und die Diskussion industrienaher Anwendungsmöglichkeiten.

Inhalt:
Schwerpunkte des Kurses sind:
- Grundlagen der Massenspektrometrie und der GC/MS
- Grundlagen der Pyrolyse-GC/MS
- Handhabung von Pyrolyse-GC/MS-Geräten verschiedener Hersteller
- Praktische Übungen: Probenvorbereitung und Durchführung von Messungen
- Auswertung von Pyrogrammen
- Identifizierung/Charakterisierung einer Kunststoffprobe
- Analyse von Kunststoffproben der Teilnehmer
- Diskussion und Troubleshooting

Zielgruppe:
Chemiker, Chemieingenieure, Lebensmittelchemiker, Werkstoffingenieure, Materialprüfer und Techniker aus Industrie und Kontrolllabors in den Bereichen Polymerentwicklung, -herstellung und -verarbeitung sowie Polymeranalytik

Gebühr für Mitglieder: 1.100 EUR

Gebühr für Nichtmitglieder: 1.220 EUR

21.03.2017
Nur noch wenige Plätze verfügbar
036/17

Klassische und nicht-klassische Kristallisation

Ort: Konstanz
Referent: Prof. Dr. Helmut Cölfen
Art: FB

vom 21.03.2017 bis 23.03.2017

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Ziel:
Ziel des Kurses ist es, einen Überblick über das weite Feld der Kristallisation zu geben sowie elementare Grundlagen und Ansätze zu vermitteln, um Nukleations- und Kristallisationsvorgänge mit klassischen und nichtklassischen Strategien zu kontrollieren und zu steuern. Die Teilnehmer sollen mit den theoretischen und praktischen Grundlagen sowie modernen Vorstellungen zur Kristallisation vertraut gemacht werden. Dies beinhaltet klassische/nichtklassische Nukleation und Kristallisationspfade im Hinblick auf akademische sowie ausgewählte industrielle Fragestellungen.

Inhalt:
Schwerpunkte des Kurses sind:
- Grundlagen der Kristallisation (Thermodynamische und kinetische Grundlagen, Phasendiagramme, etc.)
- Grundlagen der Kristallographie und Kristallchemie
- Klassische Nukleationstheorie und Kristallwachstum
- Nichtklassische Nukleation (Pränukleationscluster), Polyamorphie
- Nichtklassische Kristallisation (Oriented Attachment und Mesokristalle)
- Bio- und bioinspirierte Mineralisation
- Kristallisationsstrategien und Fallbeispiele der Kristallisation in Industrie und Pharmazie
- Kontrolle von Polymorph und Gestalt
- Analyse von kristallinen Materialien (auch praktische Vorführung XRD, (HR)TEM/ED, SEM/EDXS, AFM, opt./pol. Mikroskopie, FTIR)

Zielgruppe:
Chemiker, Physiker, andere Naturwissenschaftler, Chemieingenieure, chemisch und physikalisch technische Mitarbeiter Der Fortbildungskurs "Klassische und nicht-klassische Kristallisation" ist sowohl für akademisch Vorgebildete als auch für Techniker mit nur geringen Vorkenntnissen geeignet und angepasst.

Gebühr für Mitglieder: 1.150 EUR

Gebühr für Nichtmitglieder: 1.270 EUR

21.03.2017 392/17

Anwendertraining in der Thermoanalyse

Ort: Bremen
Referent: Prof. Dr. Anne Staubitz
Art: FB

am 21.03.2017

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Ziel:
Die Thermogravimetrie (TGA), dynamische scanning Kalorimietrie (DSC) und die dynamisch-mechanische Analyse (DMA) sind essentielle Bestandteile einer vollständigen Untersuchung von Materialien. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer lernen in kurzer Form die physikalischen Grundlagen der Messmethoden kennen und erfahren, welche Informationen prinzipiell aus diesen Messungen gewonnen werden können. Im Mittelpunkt steht das Arbeiten am Gerät und die Datenanalyse: Durchführung von Messungen und sinnvolle Auswahl von Messtiegeln, das Erlernen guter thermoanalytischer Praxis, Artefakte erkennen und Fehler vermeiden, Datenanalyse.

Inhalt:
Schwerpunkte des Kurses sind:
- Physikalische Grundlagen
- Praktische Erwägungen
- Gute thermoanalytische Praxis
- Sinnvolle Auswahl von Messtiegeln und Messprogrammen
- Probenvorbereitung
- Datenanalyse: Artefakte erkennen und Fehler vermeiden
- Beispiele aus der Polymerchemie
- Glasübergang, Schmelze, Kristallisationsgrad
- Oxidation Onset Temperature (OOT) und Oxidative Induction Time (OIT)
- Photochemie
- Beispiele aus der Festkörperchemie
- Displazive, rekonstruktive und ferromagnetische Phasenumwandlungen
- Reaktionen unter Gewichtsänderung (Dehydrierung, Decarboxylierung)

Eigenes Arbeiten am Gerät. Es stehen mehrere zur Verfügung; die Gruppe der Teilnehmer wird aufgeteilt.

Zielgruppe:
Anwender und Interessenten der Thermoanalytik aus Hochschule und Industrie. Anfängerinnen und Anfänger auf dem Gebiet der Thermoanalyse, die an laborpraktischen Fragestellungen interessiert sind, z. B. Laborantinnen und Laboranten und Doktorandinnen und Doktoranden. Angesprochene Fachrichtungen sind z. B. Chemie, Materialwissenschaften, Physik, Ingenieurswissenschaften.

Gebühr für Mitglieder: 550 EUR

Gebühr für Nichtmitglieder: 660 EUR

21.03.2017
abgesagt
674/17

Moderne HPLC-MS/MS-Methoden in der Lebensmittel- und Futtermittelanalytik

Ort: Münster
Referent: Prof. Dr. Hans-Ulrich Humpf
Art: FB

am 21.03.2017

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Ziel:
Ziel des Kurses ist die Vermittlung von Grundlagen, Anwendungen und aktuellen Trends der HPLC-MS/MS in der Lebensmittel- und Futtermittelanalytik.

Inhalt:
Der Kurs soll den Teilnehmern einen Überblick über moderne HPLC-MS/MS- und HPLC-HRMS-Techniken vermitteln sowie aktuelle Entwicklungen, Trends und Anwendungen aufzeigen. Neben den Grundlagen werden am Beispiel verschiedener Kontaminanten (z.B. Mykotoxine, Pestizide, PFT) und im Rahmen der Proteinanalytik (z.B. Allergene) methodische und instrumentelle Trends und Neuentwicklungen vorgestellt. Hierbei stehen unter anderem Möglichkeiten zur Steigerung von Empfindlichkeit und Selektivität im Vordergrund.
Schwerpunkte sind:
- Grundlagen der HPLC-MS/MS
- Ionisierungstechniken
- Multimethoden
- Quantifizierungsverfahren
- Empfindlichkeit und Selektivität
- Matrixproblematik

Zielgruppe:
Lebensmittelchemiker, analytische Chemiker, Chemotechniker

Gebühr für Mitglieder: 500 EUR

Gebühr für Nichtmitglieder: 580 EUR

27.03.2017
Nur noch wenige Plätze verfügbar
505/17

NMR-Spektrenauswertung

Ort: Frankfurt am Main
Referent: Prof. Dr. Reinhard Meusinger
Art: FB

vom 27.03.2017 bis 30.03.2017

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Ziel:
Der Kurs richtet sich an technische Mitarbeiter ohne oder mit geringen NMR-Vorkenntnissen ebenso wie an Mitarbeiter und Doktoranden, die frühere NMR-Kenntnisse wieder auffrischen möchten. Die Teilnehmer werden mit den wichtigsten NMR-Spektrenparametern und deren Zusammenhang mit chemischen Strukturen vertraut gemacht. Das Basiswissen zur strukturanalytischen Auswertung von 1H- und 13C-NMR-Spektren wird In praxisnahen Übungen anschaulich vermittelt, mit dem Ziel einfache Strukturen selbständig zu verifizieren.

Inhalt:
Schwerpunkte des Kurses sind:
- Wie "liest" man ein NMR-Spektrum?
- Stimmt der Strukturvorschlag mit dem experimentellen Spektrum überein?
- Welche Zusammenhänge bestehen zwischen Molekülstrukturen und NMR-Spektrenparametern?
- Wie beeinflusst die Molekülsymmetrie die Anzahl der NMR-Signale?
- Die wichtigsten NMR-Spektrenparameter: Signalintensität, chemische Verschiebung und Multiplizität
- Einfache Methoden zur Berechnung chemischer Verschiebungen
- Besonderheiten bei der Auswertung experimenteller 1H- und 13C-NMR-Spektren
- Wie lassen sich im NMR-Spektrum Verunreinigungen erkennen und bestimmen?
- Viele Übungen mit einfachen, vom Kursleiter selbst gemessenen Beispielen
- Das Buch "NMR-Spektren richtig ausgewertet - 100 Übungen für Studium und Beruf"
- Ausführliche Besprechung aller Übungen

Zielgruppe:
technische Mitarbeiter, Chemieingenieure, Lebensmittelchemiker, andere Naturwissenschaftler,

Gebühr für Mitglieder: 1.350 EUR

Gebühr für Nichtmitglieder: 1.470 EUR

28.03.2017 356/17

Charakterisierung von Polymeren und Biopolymeren mittels Größenausschluss-Chromatographie GPC/SEC/GFC

Ort: Frankfurt am Main
Referent: Dr. Wolfgang Radke
Art: FB

am 28.03.2017

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Ziel:
Ziel des Kurses ist es, die Grundlagen der GPC/SEC zu vermitteln. Ausgehend vom Trennmechanismus werden Hinweise zur Säulenauswahl gegeben und der Einfluss experimenteller Parameter auf die chromatographische Trennung vorgestellt. Neben der Kalibration mit engen Standards werden alternative Kalibrationsverfahren, wie die Verwendung von Standards breiter Molekulargewichtsverteilung oder molmassensensitive Lichtstreu- und Viskositätsdetektoren diskutiert. Ein Überblick über weitergehende chromatographische Trenn- und Charakterisierungverfahren für Polymere beschließt die Veranstaltung

Inhalt:
Schwerpunkte des Kurses sind:
- Welche Besonderheiten sind bei der Charakterisierung von Makromolekülen zu beachten?
- Grundlagen der GPC/SEC/GFC
- Trennmechanismus, experimentelle Bedingungen, Anwendungen
- Säulenauswahl und Methodenentwicklung
- Kalibration von GPC/SEC/GFC-Systemen
- Molmassensensitive Detektion in der GPC/SEC
- Kurzer Überblick über weiterführende chromatographische Trenn- und Charakterisierungsmethoden

Zielgruppe:
LaborleiterInnen, Laborpersonal, wissenschaftliche MitarbeiterInnen, die GPC/SEC-Messungen durchführen oder deren Ergebnisse diskutieren und interpretieren müssen. Kenntnisse in instrumenteller Analytik sind von Vorteil, aber keine Voraussetzung

Gebühr für Mitglieder: 510 EUR

Gebühr für Nichtmitglieder: 580 EUR

28.03.2017 949/17

Grundlagen der Organischen Chemie für Mitarbeiter aus Produktion und Technik

Ort: Frankfurt am Main
Referent: Dr. Jörg Fohrer
Art: FB

vom 28.03.2017 bis 31.03.2017

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Ziel:
Der Kurs richtet sich an Mitarbeiter aus Produktion und Technik. In diesem Kurs werden grundlegende Kenntnisse der Organischen Chemie vermittelt, die für Produktion und Technik hilfreich sind. Viele chemische Prozesse basieren auf Grundchemikalien, die zunächst generiert werden müssen. Nach einer kurzen Einführung in solche grundlegenden Prozesse und einer Auffrischung in Allgemeiner Chemie werden anhand der Prozesse die wichtigsten Stoffklassen der Organischen Chemie besprochen. Dabei steht deren Herstellung, Eigenschaften, Nomenklatur und Verwendung im Vordergrund. Darauf aufbauend werden wichtige Produkte der chemischen Industrie (Petrochemie, Polymere/Kunststoffe sowie Produkte der pharmazeutischen Industrie) erörtert und diskutiert, sowie der Umgang mit gefährlichen Stoffen und Umweltrisiken nach REACH (EU-Chemikalienverordnung).

Inhalt:
Schwerpunkte des Kurses sind:
- Aliphatische Stoffklassen (Alkane, Alkene, Alkine)
- Substituierte Alkane (Alkohole, Aldehyde, Ketone, organische Säuren, Amine, etc.)
- Erdöl als Ausgangsstoff der Petrochemie
- Polymere und Kunststoffe
- Produkte der pharmazeutischen Industrie
- Umgang mit Gefahrstoffen und Umweltrisiken (REACH)

Zielgruppe:
Der Kurs wird in erster Linie angeboten für angelernte Mitarbeiter aus Produktion, Technik und dem Labor mit geringen chemischen Vorkenntnissen. Von Kenntnissen der Organischen Chemie wird für den Kurs nicht ausgegangen; Vorkenntnisse der Allgemeinen Chemie sind hilfreich. Zum Erwerb chemischer Grundkenntnisse kann die vorherige Teilnahme am Kurs "Grundlagen der Allgemeinen und Anorganischen Chemie für Mitarbeiter aus Produktion und Technik" empfehlenswert sein.

Gebühr für Mitglieder: 1.560 EUR

Gebühr für Nichtmitglieder: 1.680 EUR

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Kurse für Jungchemiker

Die GDCh bietet für Jungchemiker eine Reihe speziell für diese Personengruppe initiierter Kurse an. Jungchemiker, die zu bestimmten Personengruppe gehören, können für diese Kurse einen Zuschuss von 80% zu den ausgeschriebenen Kursgebühren beantragen. mehr

Inhouse-Kurse

Inhouse-Kurse bieten Ihnen zahlreiche Vorteile:

  • individueller
  • effizienter                                                                            
  • Kosten- und Zeitersparnis

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Zertifizierung

gesuchte Kurse werden von der Zertifizierungsstelle für die Fortbildung von Lebensmittelchemikern (ZFL) und/oder der Bundesvereinigung Deutscher Apothekerverbände (ABDA) anerkannt.

Die Anerkennung wird auf dem Zertifikat, das die Teilnehmer nach dem Abschluss der Veranstaltung erhalten, vermerkt.

Werden Sie Kursleiter

Sie möchten als Kursleiter bei der GDCh referieren und haben ein interessantes Thema? Dann füllen Sie das Kursleiterformular (pdf, 21 KB) aus und senden es per Fax oder E-Mail an:

Fax: +49 69 7917-475
E-Mail: fb@gdch.de

Kontakt

Fortbildungsteam
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Ansprechpartner

 

Karriereservice-
Kurse aus dem Fortbildungs-programm

Die Anmeldung zu diesen Kursen erfolgt separat.

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Lehrerfortbildung

Seit Jahrzehnten hat die Lehrerfortbildung eine hohe Priorität im Aufgabenspektrum der GDCh und insbesondere der FG Chemieunterricht.

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Postgradualstudium Ökotoxikologie

der GDCh-Fachgruppe Umweltchemie & Ökotoxikologie und der SETAC-GLB

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Deutsche Bahn

Mit der Bahn ab
EUR 99,- zu Veranstaltungen
der GDCh

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zuletzt geändert am: 07.12.2016 - 11:43 Uhr von A.Wirt