Fortbildung

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Datum VA-NR Veranstaltung  
02.02.2018 510/18

Die Qualitätssysteme GMP (Gute Herstellungspraxis) und GLP (Gute Laborpraxis) im Überblick – Ein Leitfaden der Guten Praxis

Ort: Frankfurt am Main
Referent: Dr.-Ing. Barbara Pohl
Art: FB

am 02.02.2018

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Kursflyer
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Kontaktdaten:
fb@gdch.de
Tel.: +49 69 7917-364/-291
Fax: +49 69 7917-475

Ziel:
Die Teilnehmer erhalten einen praxisorientierten Überblick über die Intentionen und Besonderheiten der QS-Systeme GMP und GLP. Durch zahlreiche Erfahrungsberichte aus der Industrie über behördliche Inspektionen, Kundenaudits und praxisorientierte Arbeiten im Labor wird ihnen anschaulich vermittelt, wie eine behördliche Inspektion oder ein Kundenaudit abläuft und welche Schwierigkeiten dabei auftauchen können. Die Teilnehmer lernen, wie man mögliche "blinde Flecken" im Laborbereich entdecken und Lücken sicher schließen kann. Der Stoff wird anhand vieler Beispiele intensiv vermittelt und kann so anschließend in der Praxis angewendet werden. Der Zusatznutzen: Die Inhalte des Kurses geben den Teilnehmern gleichzeitig einen Überblick über die Themenschwerpunkte des auf diesem Seminar aufbauenden Fachprogramms "Geprüfter Qualitätsexperte GxP (GDCh)".

Inhalt:
Der Kurs vermittelt die regulatorischen Grundlagen der QM-Systeme GMP und GLP in kompakter Form. Es wird eine Einführung in die Systematik und Durchführung von Gerätequalifizierungen gegeben und die Durchführung von Validierungen von analytischen Methoden wird erläutert. Grundkenntnisse der Durchführungen von Audits und Inspektionen im Laborbereich werden vermittelt. Typische Findings und Fallstricke bei behördlichen Inspektionen werden beispielhaft dargestellt und Strategien vermittelt, wie man diese vermeiden kann.

Zielgruppe:
Fach- und Führungskräfte, Laborleiter und Qualitätssicherungsbeauftragte aus der pharmazeutischen und chemischen Industrie, Laboranten mit analytisch-chemischem Arbeitsgebiet sowie Teilnehmer des modularen Fortbildungsprogramms Geprüfter Qualitätsexperte GxP (GDCh)

Gebühr für Mitglieder: 550 EUR

Gebühr für Nichtmitglieder: 620 EUR

19.02.2018 402/18

Betriebswirtschaftslehre für Chemiker

Ort: Idstein
Referent: Prof. Dr. Thorsten Daubenfeld
Art: FB

vom 19.02.2018 bis 20.02.2018

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fb@gdch.de
Tel.: +49 69 7917-364/-291
Fax: +49 69 7917-475

Ziel:
Ziel des Kurses ist es, erste Einblicke in die betriebswirtschaftlichen Arbeitsgebiete und Entscheidungsweisen zu geben. Betriebswirtschaftliche Kenntnisse sind Voraussetzung, um wirtschaftliche Aspekte der chemischen Forschung und Produktion besser verstehen und berücksichtigen zu können.

Inhalt:
Schwerpunkte des Kurses sind:
• Grundfragen und Grundbegriffe der Betriebswirtschaftslehre
• Grundlagen von Investitionsentscheidungen und der Bewertung von Unternehmen
• Grundlagen des betrieblichen Rechnungswesens:
- Jahresabschluss (Bilanz, Gewinn- und Verlustrechnung)
- Kostenrechnung
- Betriebs- und Produkterfolg
• Kosten- und erfolgsorientierte Entscheidungen

Zielgruppe:
Jungchemiker und junge Berufstätige

Gebühr für Mitglieder: 550 EUR

Gebühr für Nichtmitglieder: 630 EUR

19.02.2018 526/18

GLP-Intensivtraining mit QS-Übungsaufgaben: Methodenvalidierung und Gerätequalifizierung unter GLP (Gute Laborpraxis) - mit Praxisteil

Ort: Rheinbach (bei Bonn)
Referent: Prof. Dr. Jürgen Pomp
Art: FB

vom 19.02.2018 bis 21.02.2018

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Tel.: +49 69 7917-364/-291
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Ziel:
Ziel des Kurses ist es, dass die Teilnehmer die Kompetenz der Guten Laborpraxis (GLP) erlangen. Sie erwerben damit Kenntnisse über ein international vorgeschriebenes Qualitätssicherungs- und Dokumentationssystem aus den Bereichen Forschung und toxikologischer Untersuchungen im „Life Science“ Bereich (Chemikalien, Arzneimittel, Pestizide, Umweltschutz etc.). Die Teilnehmer besitzen damit die Fertigkeiten auf Basis der Guten Laborpraxis Untersuchungen im Bereich der Chemikaliensicherheit (z.B. REACH) eigenverantwortlich zu planen, durchzuführen, auszuwerten, zu berichten und zu kontrollieren.

Inhalt:
Theorieteil, inkl. Übungsaufgabe
- Rechtliche Grundlagen und Anforderungen der Guten Laborpraxis
- Organisationsstruktur und Verantwortlichkeiten
- Standardarbeitsanweisungen (SOP)
- Prüfpläne und Prüfplanergänzungen
- Durchführung von Prüfungen (Sample Chain)
- Geräteüberprüfung und Gerätedokumentation
- Dokumentation (Rohdaten, Auswertung, Berichterstattung, Datenmanagement)
- Archivierung von Daten
- Inspektionen und Zertifizierung
Praxisteil
- Überprüfung analytischer Geräte unter Qualitätssicherungsaspekten
- Durchführung, Auswertung, Berichterstattung und statistische Beurteilung einer Basisvalidierung
- Teilnahme an einem Ringversuch
- Dokumentation der Laboraufzeichnungen entsprechend der Guten Dokumentations Praxis

Zielgruppe:
Chemiker, Chemieingenieure, Lebensmittelchemiker, andere Naturwissenschaftler, technische Mitarbeiter aus den Bereichen Auftragslaboratorien, Industrie, Qualitätssicherung und Überwachungsbehörde sowie Teilnehmer des modularen Fortbildungsprogramms Geprüfter Qualitätsexperte GxP (GDCh)

Gebühr für Mitglieder: 1.120 EUR

Gebühr für Nichtmitglieder: 1.200 EUR

26.02.2018 523/18

Methodenvalidierungen in der Analytischen Chemie unter Berücksichtigung verschiedener QS-Systeme

Ort: Frankfurt am Main
Referent: Dr.-Ing. Barbara Pohl
Art: FB

am 26.02.2018

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Fax: +49 69 7917-475

Ziel:
Die Teilnehmer erhalten einen praxisorientierten Überblick über Methodenvalidierungen in der Analytischen Chemie unter Berücksichtigung von verschiedenen QS-Systemen (GMP, GLP und DIN ISO) und werden mit den wichtigsten Elementen von Validierungsplänen und Berichten vertraut gemacht. Sie sollen in die Lage versetzt werden, Schwachstellen bei internen und externen Audits in ihren Methodenvalidierungen zu erkennen. Eine QM-gerechte Dokumentation der Daten und eine optimale Präsentation werden ebenfalls vermittelt. Der Kurs schließt mit einer kurzen Erfolgskontrolle (Test) für die Teilnehmer.

Inhalt:
Schwerpunkte des Kurses sind:
- Einführung in die Problematik von Methodenvalidierungen
- Methodenvalidierungen in der HPLC und in der Elementanalytik
- Methodenvalidierungen im GMP-Bereich: Hard- und Softwarevalidierung, Gerätequalifizierung
- Der Stellenwert von Methodenvalidierungen bei internen und externen Audits
- Übungen und Beispiele: Erstellen von Validierungsplänen und -berichten

Zielgruppe:
Laborleiter, verantwortliche Mitarbeiter und Qualitätssicherungsbeauftragte, insbesondere aus pharmazeutischen und chemischen Laborbereichen sowie Teilnehmer des modularen Fortbildungsprogramms Geprüfter Qualitätsexperte GxP (GDCh)

Gebühr für Mitglieder: 600 EUR

Gebühr für Nichtmitglieder: 670 EUR

01.03.2018 356/18

Charakterisierung von Polymeren und Biopolymeren mittels Größenausschluss-Chromatographie GPC/SEC/GFC

Ort: Frankfurt am Main
Referent: Dr. Wolfgang Radke
Art: FB

am 01.03.2018

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Ziel:
Ziel des Kurses ist es, die Grundlagen der GPC/SEC zu vermitteln. Ausgehend vom Trennmechanismus werden Hinweise zur Säulenauswahl gegeben und der Einfluss experimenteller Parameter auf die chromatographische Trennung vorgestellt. Neben der Kalibration mit engen Standards werden alternative Kalibrationsverfahren, wie die Verwendung von Standards breiter Molekulargewichtsverteilung oder molmassensensitive Lichtstreu- und Viskositätsdetektoren diskutiert. Ein Überblick über weitergehende chromatographische Trenn- und Charakterisierungverfahren für Polymere beschließt die Veranstaltung.

Inhalt:
Schwerpunkte des Kurses sind:
- Welche Besonderheiten sind bei der Charakterisierung von Makromolekülen zu beachten?
- Grundlagen der GPC/SEC/GFC
- Trennmechanismus, experimentelle Bedingungen, Anwendungen
- Säulenauswahl und Methodenentwicklung
- Kalibration von GPC/SEC/GFC-Systemen
- Molmassensensitive Detektion in der GPC/SEC
- Kurzer Überblick über weiterführende chromatographische Trenn- und Charakterisierungsmethoden

Zielgruppe:
Laborleiter, Laborpersonal, wissenschaftliche Mitarbeiter, die GPC/SEC-Messungen durchführen oder deren Ergebnisse diskutieren und interpretieren müssen. Kenntnisse in instrumenteller Analytik sind von Vorteil, aber keine Voraussetzung

Gebühr für Mitglieder: 520 EUR

Gebühr für Nichtmitglieder: 590 EUR

05.03.2018 505/18

NMR-Spektrenauswertung

Ort: Frankfurt am Main
Referent: Prof. Dr. Reinhard Meusinger
Art: FB

vom 05.03.2018 bis 09.03.2018

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Ziel:
Der Kurs richtet sich an technische Mitarbeiter ohne oder mit geringen NMR-Vorkenntnissen ebenso wie an Mitarbeiter und Doktoranden, die frühere NMR-Kenntnisse wieder auffrischen möchten. Die Teilnehmer werden mit den wichtigsten NMR-Spektrenparametern und deren Zusammenhang mit chemischen Strukturen vertraut gemacht. Das Basiswissen zur strukturanalytischen Auswertung von 1H- und 13C-NMR-Spektren wird in praxisnahen Übungen anschaulich vermittelt, mit dem Ziel einfache Strukturen selbständig zu verifizieren.

Inhalt:
Schwerpunkte des Kurses sind:
- Wie "liest" man ein NMR-Spektrum?
- Stimmt der Strukturvorschlag mit dem experimentellen Spektrum überein?
- Welche Zusammenhänge bestehen zwischen Molekülstrukturen und NMR-Spektrenparametern?
- Wie beeinflusst die Molekülsymmetrie die Anzahl der NMR-Signale?
- Die wichtigsten NMR-Spektrenparameter: Signalintensität, chemische Verschiebung und Multiplizität
- Einfache Methoden zur Berechnung chemischer Verschiebungen
- Besonderheiten bei der Auswertung experimenteller 1H- und 13C-NMR-Spektren
- Wie lassen sich im NMR-Spektrum Verunreinigungen erkennen und bestimmen?
- Viele Übungen mit einfachen, vom Kursleiter selbst gemessenen Beispielen
- Das Buch "NMR-Spektren richtig ausgewertet - 100 Übungen für Studium und Beruf"
- Ausführliche Besprechung aller Übungen

Zielgruppe:
Technische Mitarbeiter, Chemieingenieure, Lebensmittelchemiker, andere Naturwissenschaftler

Gebühr für Mitglieder: 1.580 EUR

Gebühr für Nichtmitglieder: 1.660 EUR

05.03.2018 601/18

Kolloidchemie

Ort: Aachen
Referent: Prof. Dr. Walter Richtering
Art: FB

vom 05.03.2018 bis 07.03.2018

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Ziel:
Die Kursteilnehmer sollen mit den modernen Vorstellungen über die Stabilität von Dispersionen, Suspensionen und Emulsionen vertraut gemacht werden. Sie sollen den Einfluss chemischer (pH-Wert, Salzgehalt, Zusatz organischer monomerer und polymerer Stoffe) und physikalischer (Konzentration, Teilchenform und -größe, Temperatur) Größen auf die Stabilität kolloidaler Verteilungen verstehen lernen und in die Lage versetzt werden, die Ergebnisse kolloidchemischer Messungen zu interpretieren.

Inhalt:
Schwerpunkte des Kurses sind:
- Einteilung kolloidaler Systeme
- Nanopartikuläre Strukturen
- Koagulation, Heterokoagulation, Sensibilisierung, Flockung
- Theorien zur Stabilität von Dispersionen und Emulsionen: DLVO-Theorie, sterische Stabilisierung, Verarmungseffekte
- Emulgierung und Eigenschaften von Emulsionen
- Latexdispersionen
- Abhängigkeit der Stabilität von Dispersionen und Emulsionen von pH-Wert und Zusatz von Salzen, organischen Stoffen und Polymeren
- Fließeigenschaften kolloidaler Systeme
- Teilchengrößenbestimmung

Zielgruppe:
Chemiker, Physiker, andere Naturwissenschaftler, Chemieingenieure, chemisch-technische Mitarbeiter

Gebühr für Mitglieder: 1.160 EUR

Gebühr für Nichtmitglieder: 1.240 EUR

05.03.2018 603/18

Tenside: Grundlagen

Ort: Idstein
Referent: Prof. Dr. Thomas Peter Knepper
Art: FB

am 05.03.2018

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Ziel:
Wasch- und Waschhilfsmittel kommen in vielen Bereichen des täglichen Lebens und in speziellen Anwendungen der Industrie zum Einsatz. Experten in diesem Gebiet werden einen Überblick über die neuesten Entwicklungen geben. Um die Wirkmechanismen der jeweiligen Tenside und Detergentien verstehen zu können, werden Grundlagen über einzelne Produktgruppen und Inhaltsstoffe vermittelt. Die gängigen Analysentechniken werden ebenso wie die Bedeutung der gesetzgeberischen Vorgaben für die Produktentwicklung und die Beurteilung der Umweltrelevanz vorgestellt.

Inhalt:
Neben allgemeinen Informationen zu Waschmitteln und Detergentien werden in diesem Kurs die einzelnen Produktgruppen und verschiedenen Inhaltsstoffe vorgestellt. Der Zusammenhang zwischen Zusammensetzung und Wirkmechanismus wird grundlegend erläutert. Dabei werden wichtige physikalisch-chemische Aspekte von Tensiden als Grundlage der Mizellbildung herausgestellt. Mit der Vorstellung der modernen Tensid-Analytik und der Abbaubarkeit verschiedener Tensidklassen werden Aspekte der Umweltrelevanz einzelner Inhaltsstoffe und deren ökologischen Auswirkungen umrissen. Ebenso wird die Produktentwicklung nach Vorgaben der gesetzlichen Anforderungen an die biologische Abbaubarkeit von Tensiden in Wasch- und Reinigungsmitteln vorgestellt. Die Veranstaltung schließt mit einem Ausblick auf den Stand der Gesetzgebung ab.

Zielgruppe:
Ingenieure und Anwender der Industrie sowie Berufsanfänger (auch Akademiker) im Bereich Tenside; Bachelor, M. Sc., Chemietechniker

Gebühr für Mitglieder: 510 EUR

Gebühr für Nichtmitglieder: 590 EUR

05.03.2018 884/18

Controlling

Ort: Frankfurt am Main
Referent: Prof. Dr. Uwe Kehrel
Art: FB

vom 05.03.2018 bis 06.03.2018

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Tel.: +49 69 7917-364/-291
Fax: +49 69 7917-475

Ziel:
Die erfolgreiche Formulierung und Umsetzung unternehmerischer Entscheidungen in der chemischen Industrie basiert auf einer Vielzahl quantitativer und qualitativer Informationen. Die Beschaffung und entscheidungsunterstützende Analyse derartiger Informationen ist Aufgabe des Controllings. Ziel des Kurses ist die Vermittlung eines grundlegenden Verständnisses für die Funktionen und Instrumente des Controllings. Der Fokus liegt dabei auf Methoden und Instrumenten, denen insbesondere in der Chemieindustrie eine besondere Bedeutung beizumessen ist. Die Kursteilnehmer können nach Abschluss des Kurses Informationen, die durch das Controlling bereitgestellt werden, selbstständig interpretieren und mittels der erworbenen Methodenkenntnisse eigenständige betriebswirtschaftliche Analysen durchführen.

Inhalt:
Ausgehend von den Zielen und Aufgaben des Controllings werden Instrumente und Methoden beschrieben, die zur Planung, Steuerung und Kontrolle unternehmerischer Entscheidungen eingesetzt werden und denen branchenspezifisch, in der Unternehmenspraxis, eine besondere Bedeutung zukommt. Die vermittelten theoretischen Grundlagen werden anhand praxisorientierter Beispiele und Fallstudien aus der chemischen Industrie weitergehend diskutiert und vertieft.
Schwerpunkte des Kurses sind:
- Ziele, Aufgaben und Instrumente des Controllings
- Kalkulation von Kosten und Preisen
- Kostenkontrolle und Kostenmanagement
- Innovationscontrolling
- Bewertung von Investitionen
- Strategische und wertorientierte Unternehmenssteuerung

Zielgruppe:
Fach- und Führungskräfte sowie Projektleiter ohne bzw. mit geringen betriebswirtschaftlichen Vorkenntnissen, die einen kompakten Einstieg in das Controlling suchen sowie Teilnehmer des modularen Fortbildungsprogramms Geprüfter Wirtschaftschemiker (GDCh)®

Gebühr für Mitglieder: 1.090 EUR

Gebühr für Nichtmitglieder: 1.170 EUR

06.03.2018 036/18

Klassische und nicht-klassische Kristallisation

Ort: Konstanz
Referent: Prof. Dr. Helmut Cölfen
Art: FB

vom 06.03.2018 bis 08.03.2018

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Fax: +49 69 7917-475

Ziel:
Ziel des Kurses ist es, einen Überblick über das weite Feld der Kristallisation zu geben, sowie Grundlagen und Ansätze zu vermitteln um Nukleations- und Kristallisationsvorgänge mit klassischen und nichtklassischen Strategien zu kontrollieren und zu steuern. Die Teilnehmer sollen mit den theoretischen und praktischen Grundlagen und modernen Vorstellungen zur Kristallisation vertraut gemacht werden. Dies beinhaltet klassische/nichtklassische Nukleation und Kristallisationspfade im Hinblick auf akademische sowie ausgewählte industrielle Fragestellungen. Dabei konzentriert sich der Kurs überwiegend auf anorganische Kristalle und behandelt keine industriespezifischen Fragen wie bspw. Hochskalierung.

Inhalt:
Schwerpunkte des Kurses sind:
- Grundlagen der Kristallisation (Thermodynamische und kinetische Grundlagen, Phasendiagramme, etc.)
- Grundlagen der Kristallographie und Kristallchemie
- Klassische Nukleationstheorie und Kristallwachstum
- Nichtklassische Nukleation (Pränukleationscluster), Polyamorphie
- Nichtklassische Kristallisation (Oriented Attachment und Mesokristalle)
- Bio- und bioinspirierte Mineralisation
- Kristallisationsstrategien und Fallbeispiele der Kristallisation in Industrie und Pharmazie
- Kontrolle von Polymorph und Gestalt
- Analyse von kristallinen Materialien (auch praktische Vorführung XRD, (HR)TEM/ED, SEM/EDXS, AFM, opt./pol. Mikroskopie, FTIR)

Zielgruppe:
Chemiker, Physiker, andere Naturwissenschaftler, Chemieingenieure, mit Einschränkung chemisch und physikalisch technische Mitarbeiter. Der Fortbildungskurs „Klassische und nicht-klassische Kristallisation“ richtet sich vorwiegend an akademisch Vorgebildete und mit Einschränkung an interessierte Techniker. Es werden nur geringe Vorkenntnisse vorausgesetzt.

Gebühr für Mitglieder: 1.160 EUR

Gebühr für Nichtmitglieder: 1.240 EUR

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zuletzt geändert am: 17.08.2017 - 18:21 Uhr von Webmaster