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GDCh-Fortbildung

 

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Datum VA-NR Veranstaltung  
03.06.2019 980/19

Aufgaben und Verantwortung des Laborleiters

Ort: Frankfurt am Main
Referent: Dr. Gitta Weber
Art: FB

vom 03.06.2019 bis 04.06.2019

Anfahrt

Kontaktdaten:
fb@gdch.de
Tel.: +49 69 7917-364/-291
Fax: +49 69 7917-475

Ziel:
Laborleiter führen teilweise selbst Analysen oder Forschungsprojekte durch und haben daneben die Verantwortung für das Personal vom Ingenieur bis zum Praktikanten. Gegenüber der Geschäftsführung müssen die Ergebnisse, aber auch Ereignisse wie Unfälle vertreten werden. Bei diesen vielfältigen Managementaufgaben müssen - meistens unausgesprochen - die gesetzlichen Vorgaben erfüllt werden. Der Kurs soll einen Überblick über die rechtlichen Vorgaben und die daraus resultierenden Pflichten geben.

Inhalt:
Die Pflichten des Labormanagements ergeben sich aus dem Arbeitsvertrag und aus den gesetzlichen Vorgaben wie Arbeitsschutz-, Jugendschutz- und Mutterschutzgesetz, Gefahrstoff- und Biostoffverordnung mitsamt dem technischen Regelwerk. Manchmal kommen noch weitere Gebiete wie der Strahlenschutz oder die Gentechnik hinzu. Anhand von Praxisbeispielen werden Planung und Durchführung von Arbeiten im Labor, die Gefährdungsbeurteilung sowie die Auswahl der geeigneten Schutzmaßnahmen besprochen. Betriebsanweisungen und die dazugehörige Unterweisung der Mitarbeiter sowie die rechtssichere Dokumentation gehören zu den Aufgaben. Anhand von Fallbeispielen sollen Feedback-Gespräche geübt werden. Es soll dabei auf die individuellen Situationen der Teilnehmer eingegangen werden.

Die Kennzeichnung von Chemikalien gemäß der CLP-(GHS)-Verordnung, Handhabung von Abfällen wird erläutert.

Wichtige Hilfsmittel und Quellen und Beispiele für eine rechtssichere Dokumentation werden vorgestellt.

Zielgruppe:
Laborleiter und Labormanager

Gebühr für Mitglieder: 1.020 EUR

Gebühr für Nichtmitglieder: 1.100 EUR

05.06.2019 960/19

Qualitätsverbesserung und Kostenreduzierung durch statistische Versuchsmethodik +++ Seit 25 Jahren im Programm+++

Ort: Frankfurt am Main
Referent: Dipl.-Math. Sergio Soravia
Art: FB

vom 05.06.2019 bis 06.06.2019

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Kursflyer
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Kontaktdaten:
fb@gdch.de
Tel.: +49 69 7917-364/-291
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Ziel:
Ziel des Kurses ist es, die grundlegenden Prinzipien des DoE kennen zu lernen, einen Einblick in die Leistungsfähigkeit der zugrunde liegenden Methoden zu gewinnen und einschätzen zu können, wann deren Einsatz sinnvoll ist. Die Teilnehmer lernen die wesentlichen Möglichkeiten zur optimalen Planung und Auswertung von Experimenten kennen, die der empirischen Untersuchung von Ursache-Wirkungs-Beziehungen dienen.

Inhalt:
Für das kundenorientierte und wettbewerbsfähige Design von Produkten und Prozessen setzen erfolgreiche Unternehmen im Rahmen eines zeitgemäßen und effizienten Innovations- und Qualitätsmanagements leistungsfähige Methoden des Quality Engineering ein. Eine der wirksamsten Methoden ist die statistische Versuchsmethodik (DoE). Durch die Bestimmung optimaler und robuster Produkteigenschaften und Prozessbedingungen wird insbesondere die Prozessfähigkeit erhöht und damit die Qualität der erzeugten Produkte verbessert. Alle in Betracht gezogenen Versuchsparameter werden hierbei auf systematische Weise derart ausgewogen variiert, dass bei der Auswertung der Versuchsergebnisse ein Höchstmaß an Informationen und Erkenntnissen aus den durchgeführten Experimenten gewonnen wird. Schwerpunkt der Veranstaltung ist es, anhand von Beispielen die für die industrielle Praxis relevanten Aspekte des DoE zu beleuchten und die wichtigsten Methoden vorzustellen, ohne auf mathematische Details einzugehen.

Zielgruppe:
Entscheidungsträger und Mitarbeiter, die die Prinzipien und Anwendungsmöglichkeiten des DoE kennen lernen und sich von dessen wirtschaftlicher Attraktivität überzeugen wollen. Zur Vertiefung und Erweiterung der erlernten Inhalte empfehlen wir die Teilnahme am eintägigen Design of Experiments (DoE) Workshop (592/18), der direkt im Anschluss an den Kurs stattfindet.

Gebühr für Mitglieder: 880 EUR

Gebühr für Nichtmitglieder: 960 EUR

06.06.2019 942/19

Lean & Agile Development

Ort: Frankfurt am Main
Referent: Dr. Florian Kneisel
Art: FB

vom 06.06.2019 bis 07.06.2019

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Kontaktdaten:
fb@gdch.de
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Ziel:
Seit der Einführung von Lean Management in der Automobilproduktion erschließen schlanke Management- und Führungsprinzipien immer mehr Organisationen. Viele Einführungen starten in der Produktion und erschließen indirekte Bereiche (Administration, Development) zu einem späteren Zeitpunkt. Dabei stellt für technologie- und innovationsgetriebene Unternehmen die Produktentwicklung eine Kernkompetenz dar, die es zu schärfen gilt. Lean & Agile Development verkürzt die Time-to-Market unter Verbesserung der Produktqualität. Eine Übertragung produktionsspezifischer Methoden auf Entwicklungsbereiche ist nicht zielführend, da sich Prozesse und Arbeitsinhalte grundlegend unterscheiden. Die Frage: Wie kann mit vorhandenen Ressourcen größtmöglicher Kundenwert generiert werden? ist im Einklang mit Lean-Thinking. Die Erörterung der aufgezeigten Spannungsfelder und das Auffinden neuer Vorgehensweisen sind Gegenstand dieses Kurses. Die erlernten Verfahren sind auch für Industrie 4.0 wegweisend.

Inhalt:
Im Workshop tauschen die Teilnehmer Erfahrungen in Bezug auf:
■ Lean & Agile Thinking & Management
■ Werte und Prinzipien im Entwicklungsumfeld
■ Prozesseigenschaften und -gestaltung in der Entwicklung
■ Methoden zur Prozessverbesserung bzgl. Effizienz und Effektivität
aus und vertiefen sie.

Dabei bauen die Teilnehmer neue Kenntnisse in den Bereichen
Lean & Agile:
■ Development
■ Management
■ Leadership
■ Prozessgestaltung
auf und erarbeiten Gestaltungsideen für Lean-Agile Development Systeme.

Die Teilnehmer tragen aktiv zur Gestaltung des Workshops bei.

Zielgruppe:
Alle, die interessiert sind, ihre Prozesse in Forschung und Entwicklung zu hinterfragen und zu verbessern in Bezug auf Kosten, Qualität, Zeit und Team-Zufriedenheit sowie Menschen, die bereits Berührungspunkte mit Lean Management in anderen Bereichen hatten

Gebühr für Mitglieder: 890 EUR

Gebühr für Nichtmitglieder: 970 EUR

07.06.2019 592/19

Design of Experiments (DoE) Workshop

Ort: Frankfurt am Main
Referent: Dipl.-Math. Sergio Soravia
Art: FB

am 07.06.2019

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fb@gdch.de
Tel.: +49 69 7917-364/-291
Fax: +49 69 7917-475

Ziel:
Die Teilnehmer erweitern die erworbenen Grundkenntnisse anhand von Übungen, praxisrelevanten Hinweisen und ausführlicher DoE-Software-Demo und bereiten sich durch konkrete Anleitungen und Hilfsmittel auf die Einführung und Nutzung des DoE im betrieblichen Umfeld besser vor.

Inhalt:
Die für die industrielle Praxis wesentlichen Themen des DoE werden vertieft. Anhand von Übungen und ausführlicher Präsentation der Möglichkeiten unterschiedlicher DoE-Software werden insbesondere hilfreiche Tipps und Tricks aus der jahrelangen Erfahrung des Referenten vermittelt. Der Workshopcharakter dieses Tages bietet dabei die Gelegenheit, verstärkt auf Bedürfnisse und Fragen der Teilnehmer einzugehen.
Schwerpunkte des Kurses sind:
- Was sollte ich bei der Einführung und Nutzung des DoE beachten?
- Wie kann ich strukturiert und zielorientiert in einem DoE-Projekt vorgehen?
- Wie wähle ich den für die anstehenden Fragestellungen richtigen Versuchsplan aus?
- Welche Informationen kann ich bei der Auswertung eines Versuchsplanes erwarten?
- Wie kann ich die Ergebnisse effizient dokumentieren?
Grundlage bildet unter anderem eine bei Evonik Industries eingesetzte und bewährte Vorgehensweise in DoE-Projekten mit einem Grundgerüst für die Dokumentation von experimentellen Untersuchungen.

Zielgruppe:
Teilnehmer des zweitägigen GDCh-Kurses: Qualitätsverbesserung und Kostenreduzierung durch statistische Versuchsmethodik, Design of Experiments (DoE, 960/18), die dessen Inhalt festigen und die Möglichkeiten moderner DoE-Software detaillierter kennen lernen möchten. Eine Teilnahme von Interessenten mit vergleichbaren Vorkenntnissen ist möglich.

Gebühr für Mitglieder: 550 EUR

Gebühr für Nichtmitglieder: 630 EUR

07.06.2019 616/19

Grundlagen des computergestützten Wirkstoffdesigns

Ort: Frankfurt am Main
Referent: Dr. Franca Klingler
Art: FB

am 07.06.2019

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Fax: +49 69 7917-475

Ziel:
Der Prozess der Wirkstoff-Findung wird heutzutage vermehrt durch Computermethoden unterstützt, um bestenfalls Zeit und Ressourcen zu schonen. Die Kursteilnehmer werden verschiedene Methoden und deren wissenschaftlichen Hintergründe kennenlernen sowie in Übungen einzelne Modeling Aufgaben selbst durchführen. So sollen die Teilnehmer lernen, welche Möglichkeiten ihnen bei ihrer täglichen Arbeit hilfreich sein können, um schneller zu geeigneten bioaktiven Verbindungen zu gelangen.

Inhalt:
Schwerpunkte des Kurses sind:
- Grundlegende Begriffe: Strukturbasiertes Design / Ligandbasiertes Design
- Suche und Analyse von Bindetaschen im Protein
- Grundlagen des Docking und Scoring von Liganden
- Filtern und Sortieren nach Druglikeness
- Optimierung von Leitstrukturen
- Veränderung von ADME Parametern
- Scaffold hopping

Zielgruppe:
Chemiker, Pharmazeuten und Interessenten im Bereich der frühen Wirkstoff-Findung

Gebühr für Mitglieder: 520 EUR

Gebühr für Nichtmitglieder: 600 EUR

24.06.2019 308/19

Einführung in die HPLC

Ort: Nürnberg
Referent: Prof. Dr. Birgit Götzinger
Art: FB

vom 24.06.2019 bis 27.06.2019

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fb@gdch.de
Tel.: +49 69 7917-364/-291
Fax: +49 69 7917-475

Ziel:
Ziel des Kurses ist die Vermittlung von Zusammenhängen zwischen Theorie und Praxis der HPLC, verbunden mit praktischen Hinweisen zum apparativen Aufbau, zur Methodenentwicklung, zur Wahl der richtigen Trennsäule und optimaler Betriebsparameter. Die Vor- und Nachteile der verschiedenen Detektoren werden erläutert und demonstriert. Tipps und Tricks für die tägliche Routine sowie Troubleshooting-Hinweise ergänzen das Programm. Das schriftliche Begleitmaterial mit zahlreichen Tabellen und Übersichten hilft, die Kursinhalte auch im späteren Laboralltag präsent zu haben.

Inhalt:
Schwerpunkte des Kurses sind:
- Grundlagen der HPLC und ihre Anwendung zur Optimierung der Trennung
- Trennsysteme (Normal-Phase-, Reversed-Phase-, Ionenpaar-Chromatographie) und Elutionstechniken (isokratische/Gradiententrennung)
- Moderne Packungsmaterialien und Säulentypen
- Problemorientierte Säulenwahl (hohe Auflösung, hohe Geschwindigkeit, begrenzte Probemenge, LC-MS-Kopplung)
- Außersäuleneffekte und ihre Auswirkung auf die Trennung (Probenvorbereitung, Probenlösungsmittel, Probenvolumen, Verbindungskapillaren, Detektor)
- Methodenentwicklung und Optimierung in der Reversed-Phase-Chromatographie
- HPLC-Detektoren (Funktionsweise und Einsatzbereiche)
- Quantifizierung (von der Peakflächenintegration und Kalibrierung zum richtigen Ergebnis)
- Praktika zum Anfassen und Kennenlernen der HPLC-Apparatur, zur Kontrolle von Selektivität und Effizienz und zur quantitativen Auswertung
- Praktische Tipps und Troubleshooting
- Diskussion aktueller Trennprobleme und Beantwortung von Teilnehmerfragen

Zielgruppe:
Chemiker, Lebensmittelchemiker, andere Naturwissenschaftler, chemisch-technische und biologisch-technische Mitarbeiter, die die HPLC bei der Lösung analytischer Fragestellungen in Forschung und Routine einsetzen möchten

Gebühr für Mitglieder: 1.330 EUR

Gebühr für Nichtmitglieder: 1.410 EUR

24.06.2019 643/19

Einsatz der statistischen Software R: Grundlagen, Data-Mining & maschinelles Lernen

Ort: Frankfurt am Main
Referent: Prof. Dr. Bernard Ludwig
Art: FB

vom 24.06.2019 bis 26.06.2019

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Tel.: +49 69 7917-364/-291
Fax: +49 69 7917-475

Ziel:
In vielen chemischen Bereichen in Forschung und Produktion werden Daten erhoben – u.a. für Qualitätskontrollen, Produktionsoptimierungen, Verkaufsprognosen und Mustererkennungen für Automatisierungen. Im Rahmen des Industrie 4.0-Konzepts ist zudem ein Verständnis künstlicher Intelligenz und damit von Data-Mining-Verfahren und maschinellem Lernen bedeutsam – u.a. für Optimierungen vernetzter Produktionssysteme. Ziel der Veranstaltung ist es, dass die Teilnehmer Auswertungen mit der mächtigen und freien statistischen Software R erlernen, die ein breites Methodenspektrum für Auswertungen bietet.

Inhalt:
Im I. Teil wird eine Einführung in R gegeben. Die Teilnehmer werden in die Lage versetzt, Zielvariablenoptimierungen (z.B. Produktausbeute) in Abhängigkeit kategorialer (z.B. Produktionsverfahren) und quantitativer Variablen (z.B. Temperatur) und Signifikanztests (z.B. Reinheitsvergleich) durchzuführen und chemometrische Verfahren anzuwenden. R wird eingesetzt für:
- Deskriptive und inferentielle Statistik (u.a. klassische Tests, Varianzanalyse)
- Explorative Statistik (u.a. statistische Modellierung und Regressionen)
- Chemometrie (u.a. Hauptkomponentenanalyse und Partial Least SquareRegression)

Im II. Teil werden der Einsatz von R in Data-Mining-Verfahren und maschinellem Lernen anhand von Fallbeispielen vermittelt. Behandelt werden Klassifikations- und Regressionsprobleme bei unüberwachtem und überwachtem Lernen. Vorgestellte Methoden sind:
- Cluster- und Faktorenanalysen
- Random Forest und Support Vector Machine-Klassifikationen und Regressionen
- Neuronale Netze

Zielgruppe:
Die Veranstaltung richtet sich an Chemiker, Pharmazeuten, Chemie-Ingenieure und chemisch-technische Mitarbeiter – in Industrie und Hochschule – die an der Datenauswertung beteiligt sind, ausgehend von klassischen Signifikanztests (z.B. Einsatz von R für den Vergleich verschiedener Produktchargen mithilfe von Signifikanztests) über Standard-Regressionen und Varianzanalysen (z.B. Ausbeutenmaximierung) zu neueren Verfahren des Data-Mining und maschinellen Lernens (z.B. für verbesserte Mustererkennungen und Regressionen bei multivariaten Datensätzen).

Gebühr für Mitglieder: 1.230 EUR

Gebühr für Nichtmitglieder: 1.310 EUR

25.06.2019 036/19

Klassische und nicht-klassische Kristallisation

Ort: Konstanz
Referent: Prof. Dr. Helmut Cölfen
Art: FB

vom 25.06.2019 bis 27.06.2019

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Ziel:
Ziel des Kurses ist es, einen Überblick über das weite Feld der Kristallisation zu geben sowie Grundlagen und Ansätze zu vermitteln, um Nukleations- und Kristallisationsvorgänge mit klassischen und nicht-klassischen Strategien zu kontrollieren und zu steuern. Die Teilnehmer sollen mit den theoretischen und praktischen Grundlagen und modernen Vorstellungen zur Kristallisation vertraut gemacht werden. Dies beinhaltet klassische/nicht-klassische Nukleation und Kristallisationspfade im Hinblick auf akademische sowie ausgewählte industrielle Fragestellungen. Dabei konzentriert sich der Kurs überwiegend auf anorganische Kristalle und behandelt keine industriespezifischen Fragen wie bspw. Hochskalierung.

Inhalt:
Schwerpunkte des Kurses sind:
- Grundlagen der Kristallisation (Thermodynamische und kinetische Grundlagen, Phasendiagramme, etc.)
- Grundlagen der Kristallographie und Kristallchemie
- Klassische Nukleationstheorie und Kristallwachstum
- Nicht-klassische Nukleation (Pränukleationscluster), Polyamorphie
- Nicht-klassische Kristallisation (Oriented Attachment und Mesokristalle)
- Bio- und bioinspirierte Mineralisation
- Kristallisationsstrategien und Fallbeispiele der Kristallisation in Industrie und Pharmazie
- Kontrolle von Polymorph und Gestalt
- Analyse von kristallinen Materialien (auch praktische Vorführung XRD, (HR)TEM/ED, SEM/EDXS, AFM, opt./pol. Mikroskopie, FTIR)

Zielgruppe:
Chemiker, Physiker, andere Naturwissenschaftler, Chemieingenieure, mit Einschränkung chemisch und physikalisch technische Mitarbeiter Der Fortbildungskurs: Klassische und nicht-klassische Kristallisation richtet sich vorwiegend an akademisch Vorgebildete und mit Einschränkung an interessierte Techniker. Es werden nur geringe Vorkenntnisse vorausgesetzt.

Gebühr für Mitglieder: 1.160 EUR

Gebühr für Nichtmitglieder: 1.240 EUR

27.06.2019 669/19

Lebensmittel, Recht & Science - was gibt´s Neues?

Ort: Frankfurt am Main
Referent: Dr. Levke Voß
Art: FB

am 27.06.2019

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Ziel:
Die Herstellung von sowie der Handel mit Lebensmitteln als auch die Überwachung verlangt nach einer umfassenden Kenntnis der Entwicklungen des deutschen und europäischen Rechts für Lebensmittel. Im Rahmen dieses Workshops werden die wesentlichen Neuerungen des deutschen und europäischen Rechts strukturiert und komprimiert vorgestellt.

Inhalt:
Schwerpunkte des Kurses sind neue Normen und Rechtsprechung. Die Themenschwerpunkte werden kurzfristig durch aktuelle Themen ergänzt.

Zielgruppe:
Lebensmittelchemiker, Rechtsanwender aus Industrie, Laboratorien und Überwachung

Gebühr für Mitglieder: 540 EUR

Gebühr für Nichtmitglieder: 620 EUR

09.09.2019 536/19

GLP-Intensivtraining mit QS-Übungsaufgaben: Methodenvalidierung und Gerätequalifizierung unter GLP (Gute Laborpraxis) - mit Praxisteil

Ort: Rheinbach (bei Bonn)
Referent: Prof. Dr. Jürgen Pomp
Art: FB