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GDCh-Fortbildung

 

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Aktuelle Fortbildungen

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Datum VA-NR Veranstaltung  
27.05.2019 525/19

GMP-Intensivtraining: Hintergründe und Essentials der GMP (Gute Herstellungspraxis) auf deutscher, europäischer und amerikanischer Ebene - mit Praxisteil

Ort: Frankfurt am Main
Referent: Dipl.-Ing. Jürgen Ortlepp
Art: FB

vom 27.05.2019 bis 28.05.2019

Kontaktdaten:
fb@gdch.de
Tel.: +49 69 7917-364/-291
Fax: +49 69 7917-475

Ziel:
Dieses Intensivtraining vermittelt den Teilnehmern in kompakter und praxiserprobter Weise die Hintergründe von GMP. Es versetzt sie so in die Lage, die Sprache GMP besser zu verstehen, in der praktischen Umsetzung die richtigen Weichen zu stellen und dabei effizient und effektiv vorzugehen. Die Teilnehmer lernen die Hintergründe von GMP ebenso kennen wie das regulatorische Rückgrat auf deutscher, europäischer und amerikanischer Ebene. In Workshops und Praxisbeispielen werden alle elementaren GMP-Werkzeuge erörtert und verständlich erklärt.

Inhalt:
Schwerpunkte des Kurses sind:
- Regulatorische Grundlagen der GMP auf deutscher, europäischer und US-amerikanischer Ebene
- GMP-Dokumentation und SOP-Wesen
- Umgang mit Abweichungen und Änderungen
- Prozess- und Projektmanagement im GMP-Umfeld
- Qualifizierung und Validierung
- Vor- und Nachbereitung von GMP-Audits

Zielgruppe:
Fach- und Führungskräfte sowie Chemikanten/Chemielaboranten mit einschlägiger Berufserfahrung im GMP-Umfeld der chemischen Industrie/Logistikunternehmen sowie Teilnehmer des modularen Fachprogramms Geprüfter Qualitätsexperte GxP (GDCh)

Gebühr für Mitglieder: 900 EUR

Gebühr für Nichtmitglieder: 980 EUR

27.05.2019 879/19

Rechnungswesen – Jahresabschlussanalyse

Ort: Frankfurt am Main
Referent: Prof. Dr. Andreas Del Re
Art: FB

vom 27.05.2019 bis 28.05.2019

Kontaktdaten:
fb@gdch.de
Tel.: +49 69 7917-364/-291
Fax: +49 69 7917-475

Ziel:
Ziel des Kurses ist die Vermittlung von grundlegenden Begriffen des Rechnungswesens und eines grundsätzlichen Verständnisses hinsichtlich des Aufbaus und der Funktion von Jahresabschlüssen. Darauf aufbauend wird aufgezeigt, wie Jahresabschlüsse für die Analyse der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage typischerweise aufbereitet werden. Nach Abschluss des Kurses sollen die Teilnehmer dazu befähigt sein, einfache Jahresabschlussanalysen selbstständig durchführen zu können.

Inhalt:
Schwerpunkte des Kurses sind sowohl die Grundlagen des betrieblichen Rechnungswesens als auch der handelsrechtliche Jahresabschluss. Neben der Erläuterung grundlegender terminologischer Grundlagen werden die Zusammenhänge betriebswirtschaftlichen Handels mit dem externen Rechnungswesen dargelegt und die Auswirkungen bilanzpolitischer Maßnahmen (beispielsweise Sale-and-Lease-Back) auf den Jahresabschluss erörtert. Neben dem handelsrechtlichen Einzelabschluss werden in Grundzügen auch Konzernabschlüsse und Jahresabschlüsse gemäß der International Financial Reporting Standards (IFRS) behandelt.
Darauf aufbauend werden die Grundlagen der Jahresabschlussanalyse vermittelt und anhand von Fallstudien aus der chemischen Industrie vertieft.

Zielgruppe:
Fach- und Führungskräfte sowie Projektleiter ohne bzw. mit geringen betriebswirtschaftlichen Vorkenntnissen sowie Teilnehmer des modularen Fachprogramms Geprüfter Wirtschaftschemiker (GDCh)

Gebühr für Mitglieder: 1.090 EUR

Gebühr für Nichtmitglieder: 1.170 EUR

28.05.2019 004/19

Polymeradditive

Ort: Frankfurt am Main
Referent: Dr. Christoph Kröhnke
Art: FB

vom 28.05.2019 bis 29.05.2019

Kontaktdaten:
fb@gdch.de
Tel.: +49 69 7917-364/-291
Fax: +49 69 7917-475

Ziel:
Nahezu alle technisch wichtigen Kunststoffe sowie Lacksysteme müssen mittels Stabilisatoren während ihrer Verarbeitung und Einsatzdauer individuell gegen Abbauprozesse geschützt werden. Daneben dienen andere Polymeradditive der anwendungsorientierten Modifizierung von Werkstoffeigenschaften der Polymere. Bereits seit Jahrzehnten gehen daher Additiv-Entwicklung und Additiv-Einsatz sukzessiv mit der Entwicklung und Verbreitung technischer Kunststoffe einher.

Inhalt:
Schwerpunkte des Kurses sind:
• Prinzipien des Polymerabbaus
– durch thermische Einflüsse
– auf photochemischem Wege
• Schutz von Kunststoffen durch Stabilisatoren
– bei der Verarbeitung
– während der Gebrauchsdauer von Kunststoffartikeln
• Wirkungsweise von Polymerstabilisatoren gegen thermisch- und lichtinduzierten Abbau
• Wie lassen sich Wechselwirkungen von Stabilisatoren nutzbar machen?
• Spezifische Kombinationen von Stabilisatoren in
– Polyolefinen
– anderen technischen Kunststoffen
• Synthetischer Hydrotalcit: Struktur und Verwendungsmöglichkeiten in ausgewählten Polymeren
• Grundlagen der Migration von Additiven
• Stabilisatoren für Lacke
• Typ und Einfluss von Wachsen auf Verarbeitung und Eigenschaften von Kunststoffen
• Prinzipien und Anwendung von Antistatika zur Ausrüstung von Kunststoffen
• Ladungssteuerungsmittel und ihre Funktion in Polymeren
• Moderne Flammschutzmittel – Anforderungen und Trends

Zielgruppe:
Chemiker, Chemieingenieure und Techniker aus den industriellen Bereichen Polymerentwicklung, Kunststoffherstellung und -verarbeitung sowie Lackentwicklung, -herstellung und -verarbeitung, daneben auch Chemiker und Techniker aus akademischen und industriellen Bereichen der Polymerforschung, Materialforscher sowie Werkstoffwissenschaftler und -techniker, Behördenvertreter mit Bedarf zur Weiterbildung im Bereich Materialien, speziell Kunststoffe

Gebühr für Mitglieder: 990 EUR

Gebühr für Nichtmitglieder: 1.070 EUR

03.06.2019 142/19

Chemometrik - Werkzeug in der Analytischen Chemie

Ort: Magdeburg
Referent: Prof. Dr. Jürgen W. Einax
Art: FB

vom 03.06.2019 bis 05.06.2019

Kontaktdaten:
fb@gdch.de
Tel.: +49 69 7917-364/-291
Fax: +49 69 7917-475

Ziel:
Die Anwendung neuer Analysenprinzipien und der Einsatz immer komfortablerer und komplexerer Messmethoden ermöglichen es, zunehmend kompliziertere analytisch-chemische Aufgabenstellungen zu untersuchen. Im Ergebnis der Messungen werden meist große unübersichtliche Datenmengen produziert. Ziel des Kurses ist es, die Grundlagen wichtiger chemometrischer, d.h. statistischer und mathematischer Methoden zu vermitteln, die es ermöglichen, Experimente und Messungen optimal zu planen, durchzuführen und auszuwerten, um ein Maximum an problembezogener Information aus den Daten zu gewinnen.

Inhalt:
Nach einer einführenden Wiederholung der Grundlagen der Elementarstatistik wird auf die statistische Versuchsplanung und Optimierung eingegangen. Es folgen Ausführungen zu statistischen Aspekten der Probennahme. Anschließend werden wichtige Methoden der multivariaten Datenanalyse behandelt. Dazu erfolgen Ausführungen zur Datenvorbehandlung, Clusteranalyse, zu Klassifikationsverfahren sowie faktoriellen Methoden. Methoden des Soft Modeling wie genetische Algorithmen, neuronale Netze sowie die PLS-Regression – schwerpunktmäßig angewendet zur multivariaten Kalibration – schließen sich an.

Zielgruppe:
Chemiker, Lebensmittelchemiker, Chemieingenieure und andere Naturwissenschaftler

Gebühr für Mitglieder: 910 EUR

Gebühr für Nichtmitglieder: 990 EUR

03.06.2019 158/19

Prozessentwicklung zur Reinigung von Biopharmazeutika

Ort: Frankfurt am Main
Referent: Prof. Dr. Sonja Berensmeier
Art: FB

vom 03.06.2019 bis 04.06.2019

Kontaktdaten:
fb@gdch.de
Tel.: +49 69 7917-364/-291
Fax: +49 69 7917-475

Ziel:
Biopharmazeutika wie Antikörper und therapeutische Enzyme müssen nach der biotechnologischen Herstellung für die spätere Anwendung sehr hohe Reinheiten und bestimmte Qualitätsanforderungen besitzen. Ziel ist es, einen schnellen Einstieg in das Grundverständnis der Prozessentwicklung, dem Downstream Processing, und einzelner zentraler Verfahrensschritte im technischen Maßstab zu geben.

Inhalt:
In dem Kurs werden systematisch die Anforderungen und Herausforderungen eines mehrstufigen Prozesses zur Reinigung von Proteinen vermittelt. Dabei werden einzelne Verfahrensschritte vertieft für den technischen Maßstab vorgestellt und diskutiert. Eingebunden werden computergestützte Programme, die sowohl bei einzelnen Prozessschritten als auch bei der Gesamtbetrachtung eines Prozesses hilfreich sind.

Schwerpunkte des Kurses sind:
- Grundlagen der Prozessentwicklung
- Grundverständnis in
• Zellseparation
• Präparative Chromatographie
• Membranverfahren
• Trocknung und Formulierung
- Einbindung computerunterstützter Programme in der Prozessentwicklung

Zielgruppe:
Die Veranstaltung richtet sich an Laborleiter, Laborpersonal und wissenschaftliche Mitarbeiter in der pharmazeutischen Industrie, Forschungseinrichtungen und Hochschulen.

Gebühr für Mitglieder: 880 EUR

Gebühr für Nichtmitglieder: 960 EUR

03.06.2019 980/19

Aufgaben und Verantwortung des Laborleiters

Ort: Frankfurt am Main
Referent: Dr. Gitta Weber
Art: FB

vom 03.06.2019 bis 04.06.2019

Kontaktdaten:
fb@gdch.de
Tel.: +49 69 7917-364/-291
Fax: +49 69 7917-475

Ziel:
Laborleiter führen teilweise selbst Analysen oder Forschungsprojekte durch und haben daneben die Verantwortung für das Personal vom Ingenieur bis zum Praktikanten. Gegenüber der Geschäftsführung müssen die Ergebnisse, aber auch Ereignisse wie Unfälle vertreten werden. Bei diesen vielfältigen Managementaufgaben müssen - meistens unausgesprochen - die gesetzlichen Vorgaben erfüllt werden. Der Kurs soll einen Überblick über die rechtlichen Vorgaben und die daraus resultierenden Pflichten geben.

Inhalt:
Die Pflichten des Labormanagements ergeben sich aus dem Arbeitsvertrag und aus den gesetzlichen Vorgaben wie Arbeitsschutz-, Jugendschutz- und Mutterschutzgesetz, Gefahrstoff- und Biostoffverordnung mitsamt dem technischen Regelwerk. Manchmal kommen noch weitere Gebiete wie der Strahlenschutz oder die Gentechnik hinzu. Anhand von Praxisbeispielen werden Planung und Durchführung von Arbeiten im Labor, die Gefährdungsbeurteilung sowie die Auswahl der geeigneten Schutzmaßnahmen besprochen. Betriebsanweisungen und die dazugehörige Unterweisung der Mitarbeiter sowie die rechtssichere Dokumentation gehören zu den Aufgaben. Anhand von Fallbeispielen sollen Feedback-Gespräche geübt werden. Es soll dabei auf die individuellen Situationen der Teilnehmer eingegangen werden.

Die Kennzeichnung von Chemikalien gemäß der CLP-(GHS)-Verordnung, Handhabung von Abfällen wird erläutert.

Wichtige Hilfsmittel und Quellen und Beispiele für eine rechtssichere Dokumentation werden vorgestellt.

Zielgruppe:
Laborleiter und Labormanager

Gebühr für Mitglieder: 1.020 EUR

Gebühr für Nichtmitglieder: 1.100 EUR

05.06.2019 960/19

Qualitätsverbesserung und Kostenreduzierung durch statistische Versuchsmethodik +++ Seit 25 Jahren im Programm+++

Ort: Frankfurt am Main
Referent: Dipl.-Math. Sergio Soravia
Art: FB

vom 05.06.2019 bis 06.06.2019

Kontaktdaten:
fb@gdch.de
Tel.: +49 69 7917-364/-291
Fax: +49 69 7917-475

Ziel:
Ziel des Kurses ist es, die grundlegenden Prinzipien des DoE kennen zu lernen, einen Einblick in die Leistungsfähigkeit der zugrunde liegenden Methoden zu gewinnen und einschätzen zu können, wann deren Einsatz sinnvoll ist. Die Teilnehmer lernen die wesentlichen Möglichkeiten zur optimalen Planung und Auswertung von Experimenten kennen, die der empirischen Untersuchung von Ursache-Wirkungs-Beziehungen dienen.

Inhalt:
Für das kundenorientierte und wettbewerbsfähige Design von Produkten und Prozessen setzen erfolgreiche Unternehmen im Rahmen eines zeitgemäßen und effizienten Innovations- und Qualitätsmanagements leistungsfähige Methoden des Quality Engineering ein. Eine der wirksamsten Methoden ist die statistische Versuchsmethodik (DoE). Durch die Bestimmung optimaler und robuster Produkteigenschaften und Prozessbedingungen wird insbesondere die Prozessfähigkeit erhöht und damit die Qualität der erzeugten Produkte verbessert. Alle in Betracht gezogenen Versuchsparameter werden hierbei auf systematische Weise derart ausgewogen variiert, dass bei der Auswertung der Versuchsergebnisse ein Höchstmaß an Informationen und Erkenntnissen aus den durchgeführten Experimenten gewonnen wird. Schwerpunkt der Veranstaltung ist es, anhand von Beispielen die für die industrielle Praxis relevanten Aspekte des DoE zu beleuchten und die wichtigsten Methoden vorzustellen, ohne auf mathematische Details einzugehen.

Zielgruppe:
Entscheidungsträger und Mitarbeiter, die die Prinzipien und Anwendungsmöglichkeiten des DoE kennen lernen und sich von dessen wirtschaftlicher Attraktivität überzeugen wollen. Zur Vertiefung und Erweiterung der erlernten Inhalte empfehlen wir die Teilnahme am eintägigen Design of Experiments (DoE) Workshop (592/18), der direkt im Anschluss an den Kurs stattfindet.

Gebühr für Mitglieder: 880 EUR

Gebühr für Nichtmitglieder: 960 EUR

06.06.2019 942/19

Lean & Agile Development

Ort: Frankfurt am Main
Referent: Dr. Florian Kneisel
Art: FB

vom 06.06.2019 bis 07.06.2019

Kontaktdaten:
fb@gdch.de
Tel.: +49 69 7917-364/-291
Fax: +49 69 7917-475

Ziel:
Seit der Einführung von Lean Management in der Automobilproduktion erschließen schlanke Management- und Führungsprinzipien immer mehr Organisationen. Viele Einführungen starten in der Produktion und erschließen indirekte Bereiche (Administration, Development) zu einem späteren Zeitpunkt. Dabei stellt für technologie- und innovationsgetriebene Unternehmen die Produktentwicklung eine Kernkompetenz dar, die es zu schärfen gilt. Lean & Agile Development verkürzt die Time-to-Market unter Verbesserung der Produktqualität. Eine Übertragung produktionsspezifischer Methoden auf Entwicklungsbereiche ist nicht zielführend, da sich Prozesse und Arbeitsinhalte grundlegend unterscheiden. Die Frage: Wie kann mit vorhandenen Ressourcen größtmöglicher Kundenwert generiert werden? ist im Einklang mit Lean-Thinking. Die Erörterung der aufgezeigten Spannungsfelder und das Auffinden neuer Vorgehensweisen sind Gegenstand dieses Kurses. Die erlernten Verfahren sind auch für Industrie 4.0 wegweisend.

Inhalt:
Im Workshop tauschen die Teilnehmer Erfahrungen in Bezug auf:
■ Lean & Agile Thinking & Management
■ Werte und Prinzipien im Entwicklungsumfeld
■ Prozesseigenschaften und -gestaltung in der Entwicklung
■ Methoden zur Prozessverbesserung bzgl. Effizienz und Effektivität
aus und vertiefen sie.

Dabei bauen die Teilnehmer neue Kenntnisse in den Bereichen
Lean & Agile:
■ Development
■ Management
■ Leadership
■ Prozessgestaltung
auf und erarbeiten Gestaltungsideen für Lean-Agile Development Systeme.

Die Teilnehmer tragen aktiv zur Gestaltung des Workshops bei.

Zielgruppe:
Alle, die interessiert sind, ihre Prozesse in Forschung und Entwicklung zu hinterfragen und zu verbessern in Bezug auf Kosten, Qualität, Zeit und Team-Zufriedenheit sowie Menschen, die bereits Berührungspunkte mit Lean Management in anderen Bereichen hatten

Gebühr für Mitglieder: 890 EUR

Gebühr für Nichtmitglieder: 970 EUR

07.06.2019 592/19

Design of Experiments (DoE) Workshop

Ort: Frankfurt am Main
Referent: Dipl.-Math. Sergio Soravia
Art: FB

am 07.06.2019

Kontaktdaten:
fb@gdch.de
Tel.: +49 69 7917-364/-291
Fax: +49 69 7917-475

Ziel:
Die Teilnehmer erweitern die erworbenen Grundkenntnisse anhand von Übungen, praxisrelevanten Hinweisen und ausführlicher DoE-Software-Demo und bereiten sich durch konkrete Anleitungen und Hilfsmittel auf die Einführung und Nutzung des DoE im betrieblichen Umfeld besser vor.

Inhalt:
Die für die industrielle Praxis wesentlichen Themen des DoE werden vertieft. Anhand von Übungen und ausführlicher Präsentation der Möglichkeiten unterschiedlicher DoE-Software werden insbesondere hilfreiche Tipps und Tricks aus der jahrelangen Erfahrung des Referenten vermittelt. Der Workshopcharakter dieses Tages bietet dabei die Gelegenheit, verstärkt auf Bedürfnisse und Fragen der Teilnehmer einzugehen.
Schwerpunkte des Kurses sind:
- Was sollte ich bei der Einführung und Nutzung des DoE beachten?
- Wie kann ich strukturiert und zielorientiert in einem DoE-Projekt vorgehen?
- Wie wähle ich den für die anstehenden Fragestellungen richtigen Versuchsplan aus?
- Welche Informationen kann ich bei der Auswertung eines Versuchsplanes erwarten?
- Wie kann ich die Ergebnisse effizient dokumentieren?
Grundlage bildet unter anderem eine bei Evonik Industries eingesetzte und bewährte Vorgehensweise in DoE-Projekten mit einem Grundgerüst für die Dokumentation von experimentellen Untersuchungen.

Zielgruppe:
Teilnehmer des zweitägigen GDCh-Kurses: Qualitätsverbesserung und Kostenreduzierung durch statistische Versuchsmethodik, Design of Experiments (DoE, 960/18), die dessen Inhalt festigen und die Möglichkeiten moderner DoE-Software detaillierter kennen lernen möchten. Eine Teilnahme von Interessenten mit vergleichbaren Vorkenntnissen ist möglich.

Gebühr für Mitglieder: 550 EUR

Gebühr für Nichtmitglieder: 630 EUR

07.06.2019 616/19

Grundlagen des computergestützten Wirkstoffdesigns

Ort: Frankfurt am Main
Referent: Dr. Franca Klingler
Art: FB

am 07.06.2019

Kontaktdaten:
fb@gdch.de
Tel.: +49 69 7917-364/-291
Fax: +49 69 7917-475

Ziel:
Der Prozess der Wirkstoff-Findung wird heutzutage vermehrt durch Computermethoden unterstützt, um bestenfalls Zeit und Ressourcen zu schonen. Die Kursteilnehmer werden verschiedene Methoden und deren wissenschaftlichen Hintergründe kennenlernen sowie in Übungen einzelne Modeling Aufgaben selbst durchführen. So sollen die Teilnehmer lernen, welche Möglichkeiten ihnen bei ihrer täglichen Arbeit hilfreich sein können, um schneller zu geeigneten bioaktiven Verbindungen zu gelangen.

Inhalt:
Schwerpunkte des Kurses sind:
- Grundlegende Begriffe: Strukturbasiertes Design / Ligandbasiertes Design
- Suche und Analyse von Bindetaschen im Protein
- Grundlagen des Docking und Scoring von Liganden
- Filtern und Sortieren nach Druglikeness
- Optimierung von Leitstrukturen
- Veränderung von ADME Parametern
- Scaffold hopping

Zielgruppe:
Chemiker, Pharmazeuten und Interessenten im Bereich der frühen Wirkstoff-Findung

Gebühr für Mitglieder: 520 EUR

Gebühr für Nichtmitglieder: 600 EUR

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Kurse für Jungchemiker

Die GDCh bietet für Jungchemiker eine Reihe speziell für diese Personengruppe initiierter Kurse an. Jungchemiker, die zu bestimmten Personengruppe gehören, können für diese Kurse einen Zuschuss von 80% zu den ausgeschriebenen Kursgebühren beantragen. mehr

Inhouse-Kurse

Inhouse-Kurse bieten Ihnen zahlreiche Vorteile:

  • individueller
  • effizienter                                                                            
  • Kosten- und Zeitersparnis

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Zertifizierung

ausgesuchte Kurse werden von der Zertifizierungsstelle für die Fortbildung von Lebensmittelchemikern (ZFL) anerkannt.

Die Anerkennung wird auf dem Zertifikat, das die Teilnehmer nach dem Abschluss der Veranstaltung erhalten, vermerkt.

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Sie möchten als Kursleiter bei der GDCh referieren und haben ein interessantes Thema? Dann füllen Sie das Kursleiterformular (pdf, 21 KB) aus und senden es per Fax oder E-Mail an:

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Fortbildung
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Die Anmeldung zu diesen Kursen erfolgt separat.

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Lehrerfortbildung

Seit Jahrzehnten hat die Lehrerfortbildung eine hohe Priorität im Aufgabenspektrum der GDCh und insbesondere der FG Chemieunterricht.

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Postgradualstudium Ökotoxikologie

der GDCh-Fachgruppe Umweltchemie & Ökotoxikologie und der SETAC-GLB

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Deutsche Bahn

Mit der Bahn ab
EUR 99,- zu Veranstaltungen
der GDCh

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zuletzt geändert am: 10.12.2018 - 08:12 Uhr von M.Sakarya