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Mineral statt Metall in Brennstoffzellen

01.06.2020
Mineral statt Metall in Brennstoffzellen

Von Wiley-VCH zur Verfügung gestellt

Wer bei Brennstoffzellen nur an Metall- oder Graphitelektroden denkt, kennt die neuesten Forschungsergebnisse nicht: Denn richtig modifiziert eignen sich auch Zement oder Geopolymere als Trägersubstanzen. Mit Platinelektroden hatte Michael Cressé Potter im Jahr 1911 bewiesen, dass der Zerfall organischer Verbindungen durch Mikroorganismen elektrische Energie freisetzt.1) Zwanzig Jahre später entwickelte Barnet Cohen mikrobielle Halbzellen und zeigte, welche Bedeutung die beteiligten biologischen Spezies für Intensität und Kapazität haben.2) Nach diesem Erfolg wurde bis zum Beginn des 21. Jahrhunderts nicht weiter in dieser Richtung geforscht....

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