Meldung

Aus der Umweltforschung

von Eliza Leusmann

•
01.06.2020
Aus der Umweltforschung

Von Wiley-VCH zur Verfügung gestellt

Silikat hält Wasser im Boden | Steigt der Gewichtsanteil amorphen Silikats in Böden um ein Prozent, erhöht sich dadurch die Wassermenge um bis zu 40 Prozent oder mehr. Dies ermittelten Forscher des Leibniz-Zentrums für Agrarlandschaftsforschung. Durch das Silikat bilden sich Gele, die Pflanzen als Wasservorräte dienen. Das Wissen könnte helfen, das Austrocknen von Böden zu verhindern, besonders in der Landwirtschaft. 1 Sci. Rep. 2020, 10, 2424 Frühere Begrünung führt zu mehr Dürren und Hitzeextremen | Wegen des steigenden CO2-Gehalts in der Atmosphäre beginnen Pflanzen früher mit dem Blattaustrieb. Das verursacht einen so großen Wasserverlust...

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