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Wissen verbindet und schützt vor Strafe

02.01.2026

Von Wiley-VCH zur Verfügung gestellt

Wissen verbindet und schützt vor Strafe

Nur selten nutzen Angeklagte vor Gericht höhere Physik, um sich zu verteidigen. Von einem Fall berichtet das erste Januar-Heft 1976 der Nachrichten. Als der theoretische Physiker Paul Van der Maat wegen Geschwindigkeitsüberschreitung vor Gericht steht, argumentiert er (hier stark vereinfacht): Die Messung sei falsch und das Gewitter daran Schuld.image

Richter Hunter, hauptberuflich ebenfalls theoretischer Physiker am Los Alamos Scientific Laboratory, stimmte zu:

Die Nachrichten kommentierten „Non scholae sed vitae discimus“ – Nicht für die Schule, sondern fürs Leben lernen wir.

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