ARTIKEL • WISSENSCHAFT & FORSCHUNG

Solvenshaut – äußere und innere Oberflächen von Flüssigkeiten

Heinz Langhals

02.11.2016
Solvenshaut – äußere und innere Oberflächen von Flüssigkeiten

Von Wiley-VCH zur Verfügung gestellt

Gelöste Moleküle sind Punktstörungen der Flüssigkeitsstruktur. Wie weit sich solche Störungen in das Innere der Flüssigkeit fortsetzen, lässt sich durch solvatochrome Sonden mit kompensierenden Dipolmomenten untersuchen. Moleküle gelöster Stoffe verursachen Störungen der Flüssigkeitsstruktur, und die Frage ist, wie weit sich solche Störungen in die Flüssigkeiten erstrecken. Störungen auf Grenzflächen sind im Gegensatz zu gelösten Molekülen keine dreidimensionalen, von einem Punkt ausgehenden Störungen, sondern dehnen sich zweidimensional aus. Die Grenzfläche von Wasser zur Gasphase ist unerwartet dünn: eine Monolage, wie eine Untersuchung im...

Tags

Wissenschaft & Forschung

Verwandte Artikel

Solvenshaut – äußere und innere Oberflächen von Flüssigkeiten
Trendbericht Analytische Chemie 2026
Solvenshaut – äußere und innere Oberflächen von Flüssigkeiten
Blickpunkt Anorganik ‐ Spektroskopie: Licht ins Dunkel der Metalloenzyme
Solvenshaut – äußere und innere Oberflächen von Flüssigkeiten
Aus den Biowissenschaften
Solvenshaut – äußere und innere Oberflächen von Flüssigkeiten
Spannung im Dunkelfeld
Solvenshaut – äußere und innere Oberflächen von Flüssigkeiten
Von der Jahrmarktattraktion zur Energiequelle: Kohlenstoffnitride