ARTIKEL • WISSENSCHAFT & FORSCHUNG

Nickelkatalyse offenbart neue Reaktivitäten

Georg Manolikakes

02.11.2016
Nickelkatalyse offenbart neue Reaktivitäten

Von Wiley-VCH zur Verfügung gestellt

Vor kurzem wurde erstmals die C-N-Amidbindung unter äußerst milden Bedingungen aktiviert, eine Bindung, die als sehr stabil und wenig reaktiv gilt. Nickel glänzt dabei nicht nur als kostengünstige Alternative zu Palladium, sondern ermöglicht auch neue, ungewöhnliche Reaktionen. Übergangsmetall-katalysierte Reaktionen sind in der organischen Synthese häufig, speziell bei Kreuzkupplungen, die C-C- und C-Heteroatom-Bindungen aufbauen. Chemiker wollen die dabei etablierten, aber teuren Elemente Palladium, Iridium, Ruthenium und Rhodium gegen unedle, häufig vorkommende Metalle wie Eisen und Nickel ersetzen, denn sie sind nicht nur billiger, sonder...

Tags

Wissenschaft & Forschung

Verwandte Artikel

Nickelkatalyse offenbart neue Reaktivitäten
Trendbericht Analytische Chemie 2026
Nickelkatalyse offenbart neue Reaktivitäten
Blickpunkt Anorganik ‐ Spektroskopie: Licht ins Dunkel der Metalloenzyme
Nickelkatalyse offenbart neue Reaktivitäten
Aus den Biowissenschaften
Nickelkatalyse offenbart neue Reaktivitäten
Spannung im Dunkelfeld
Nickelkatalyse offenbart neue Reaktivitäten
Von der Jahrmarktattraktion zur Energiequelle: Kohlenstoffnitride