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„HPbI3“ wäre zu schön gewesen

von Johanna Heine, Constantin Hoch, Ullrich Jahn, Stefan Knecht, Björn Meermann, Andreas Schnepf, Carl Christoph Tzschucke

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01.02.2019
„HPbI3“ wäre zu schön gewesen

Von Wiley-VCH zur Verfügung gestellt

HPbI3 wäre eine ideale Vorläuferverbindung für Solarzellenmaterialien. Wie Hillebrechts Gruppe nun zeigt, ist das mehrfach hochrangig veröffentlichte „HPbI3“ aber in Wirklichkeit ein PbI3-Perowskit. In dessen kuboktaedrischer Lücke sitzt kein Proton, sondern ein Abbauprodukt des Lösungsmittels DMF (N,N-Dimethylformamid), nämlich Dimethylammonium ((CH3)2NH2)+. Dies hätten die Autoren leicht mit Elementaranalyse oder Schwingungsspektroskopie nachweisen können. Höppe fordert anhand von Hillebrechts Artikel, die Autoren mindestens zweier Publikationen zu „HPbI3“, erschienen in Advanced Functional Materials und Nature Communications, sollten ihre...

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