Heimat ist, wo man oszilliert

Von Wiley-VCH zur Verfügung gestellt
In einer fragmentierten Wissenschaftswelt brauchen wir sie: Orte mit Lagerfeuergefühl. Etwas, das wir Heimat nennen könnten, wenn das Wort nicht so unwissenschaftlich wäre. Also nennen wir es Communities und Subcommunities, denn das klingt internationaler und erfüllt denselben Zweck. Für den hemdsärmeligen Festkörperchemiker ist es das ebensolche Kolloquium, für die traditionsbewusste Polymerchemikerin die stets wiederkehrende Zusammenkunft in Freiburg. Organiker treffen sich auf dem Bürgenstock, also schon topografisch dort, wo sie sich fachlich verorten: ganz oben. Auch Wissenschaftsjournalisten haben solche Orte. Und so war ich dieses Jahr...




