Fluorierte Umweltgifte als [BaF]+ quantifizieren
![Fluorierte Umweltgifte als [BaF]+ quantifizieren](/_next/image?url=%2F_next%2Fstatic%2Fmedia%2Fplaceholder.d488439a.png&w=3840&q=75)
Von Wiley-VCH zur Verfügung gestellt
Eine neue massenspektrometrische Methode bestimmt ohne substanzspezifischen Standard den Gehalt an per- und polyfluorierten Verbindungen (PFAS). Tanen et al. nutzen dazu Triplequadrupolmassenspektrometrie mit induktiv gekoppeltem Plasma (ICP-QQQ-MS). Ein ICP-MS-Zerstäuber trägt zunächst die Proben in das Plasma ein. Ein Nanospray gibt anschließend ein Bariumsalz zu. Post-Plasma-Ionisierung erzeugt schließlich [BaF]+-Ionen – worüber dann indirekt Fluor nachgewiesen wird. Dieses lässt sich noch bei wenigen µg·L–1 detektieren. BM J. Anal. At. Spectrom. 2023, doi: 10.1039/D2JA00430E
![Fluorierte Umweltgifte als [BaF]+ quantifizieren](/_next/image?url=https%3A%2F%2Fcdn.gdch.de%2Fprod%2Flarge_nadc20264159299_fig_0001_a_fad18d8b80.png&w=256&q=75)
![Fluorierte Umweltgifte als [BaF]+ quantifizieren](/_next/image?url=%2F_next%2Fstatic%2Fmedia%2Fplaceholder.d488439a.png&w=256&q=75)
![Fluorierte Umweltgifte als [BaF]+ quantifizieren](/_next/image?url=https%3A%2F%2Fcdn.gdch.de%2Fprod%2Flarge_nadc20264161290_fig_0001_a_a0392c19d7.png&w=256&q=75)
![Fluorierte Umweltgifte als [BaF]+ quantifizieren](/_next/image?url=https%3A%2F%2Fcdn.gdch.de%2Fprod%2Flarge_nadc20264160739_fig_0001_a_34bdb73677.png&w=256&q=75)
