Meldung

Der Wirtschaftschemiker: Romantik statt Robotik

von Thorsten Daubenfeld

02.01.2020
Der Wirtschaftschemiker: Romantik statt Robotik

Von Wiley-VCH zur Verfügung gestellt

Im Chemanager war ein Interview mit dem Unternehmer und Business-Vordenker Tim Leberecht zu lesen. Er plädiert dafür, dass Unternehmen nicht nur auf Effizienz und Optimierung fokussieren, sondern auch den Menschen in den Mittelpunkt stellen – also mehr Empathie, Vorstellungskraft, Intuition und Kreativität. Mit diesem humanistischen Rüstzeug würden Unternehmen innovativer werden, da sie „neue Welten erfinden, statt die Welt vor ihren Augen neu zu erklären“. Mehr Geisteswissenschaft statt Naturwissenschaft – oder mehr Romantik statt Robotik? Ist das der richtige Weg in die Zukunft? Oder nur der letzte Versuch des Humanismus, sich in der modern...

Tags

Verwandte Artikel

Der Wirtschaftschemiker: Romantik statt Robotik
„Ich fühle mich wohl, aber nicht wahnsinnig zugehörig“
Der Wirtschaftschemiker: Romantik statt Robotik
“Germany has benefits people are not aware of”
Der Wirtschaftschemiker: Romantik statt Robotik
„Harmonisierung ermöglicht einen freien Markt“
Der Wirtschaftschemiker: Romantik statt Robotik
„Heimat muss nicht da sein, wo man geboren ist“
Der Wirtschaftschemiker: Romantik statt Robotik
Neue Standorte und Anlagen