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Industrie + Technik

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Wer sich selbst in einem Land und dem eigenen Leben wie in einem Käfig fühlt, sollte ausbrechen, findet die gebürtige Iranerin Elham Barani-Liese. Wie sie das gemacht hat und welche Zwischenstationen es gab. Elham Barani-Liese ist 39, promovierte theoretische Chemikerin und Geschäftsfrau. Sie lebt seit 2020 in Ettlingen bei Karlsruhe. Hier hat sie im Januar 2023 mit ihrem Ehemann die Firma SmartChance gegründet – diese ist spezialisiert auf Smarthome-Technik mit KI-basierten Services, darunter Sicherheitslösungen für Firmen und Privatpersonen. Eine typische Anwendung: gefährliche Situationen erkennen. Dazu prüft KI, was die Kameras sehen. Stü

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Romy Marx ist beim Bundesministerium für Arbeit und Soziales unter anderem zuständig für die Regulierung krebserregender Stoffe in Deutschland und der EU. Die promovierte Biochemikerin hat mit den Nachrichten aus der Chemie über die Einstufung von Chemikalien und Arbeitsplatzgrenzwerte gesprochen. Sie verrät, wo es weltweit noch Unterschiede gibt, wie sich das auf den Markt auswirkt und wo aus ihrer Sicht Handlungsbedarf besteht. Romy Marx, inwieweit sind Stoffeinstufung und Grenzwerte in der EU bereits harmonisiert? RM Wir haben in der EU für die Einstufung die CLP-Verordnung [siehe Kasten, S. 42]. Da gibt es zum Beispiel Stoffe, die krebser

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Why do international professionals come to Germany or why not? Lorna Cottrill, Head of Talent Acquisition for Healthcare business across Europe, Middle East and Africa at the science and tech company Merck, talks about global talent flows, hurdles in international recruitment and what Germany offers to candidates. Lorna Cottrill, which field has the highest share of international employees at Merck in Germany? LC Most of our international employees in Germany are part of research and development, or clinical operations teams. Abb.1: Bild: Maksym Yemelyanov / Adobe Stock Are there any niche qualifications that you find often amongst applicants

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Eigentlich wollte Verena Wulf für einen Postdoc ins Ausland, dann zurück nach Deutschland. Zehn Jahre später lebt und arbeitet die Chemikerin noch immer in Israel, hat dort eine Familie und spricht fast fließend Hebräisch. Warum für sie in geopolitisch unsicheren Zeiten Vertrauen und Pragmatismus zählen, was sie an der israelischen Kultur schätzt und aus Deutschland vermisst. Als Verena Wulf nach Israel ging, war das als Zwischenstation gedacht. Heute, zehn Jahre später, leitet die 39-jährige Chemikerin das Lichtmikroskopiezentrum am Edmond and Lily Safra Center for Brain Sciences (ELSC) in Jerusalem. Studiert hat sie in Marburg, promoviert i

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Um Energie, Industrie und Stoffströme nachhaltiger und umweltfreundlicher zu machen als bisher, braucht es Innovation – und Investitionen. Patente fördern beides: Sie schützen technische Lösungen und schaffen Anreize, Kapital in grüne Techniken zu lenken. Chancen und Fallstricke beim Patentieren von Greentech. Kermit, der Frosch, bringt es auf den Punkt: „It’s not easy bein’ green.“ Nachhaltigkeit ist anspruchsvoll. Deshalb braucht der Wandel zu grünen Techniken verlässliche rechtliche Rahmenbedingungen, die langfristige und risikoreiche Entwicklungen wirtschaftlich absichern. Abb.1: Bild: Edward Elgar Publishing Im Zentrum der grünen Transfo
