Meldung

Merck: weltweite Lizenzvereinbarung mit Debiopharm

von Jörg Wetterau

01.04.2021
Merck: weltweite Lizenzvereinbarung mit Debiopharm

Von Wiley-VCH zur Verfügung gestellt

Der Darmstädter Merck-Konzern sichert sich die Exklusivrechte für die Entwicklung und Vermarktung des Wirkstoffs Xevinapant gegen Kopf-Hals-Tumore, und zwar durch eine weltweite Lizenzvereinbarung mit dem schweizerischen Biopharmaunternehmen Debiopharm. Dieses erhält eine Vorauszahlung von 188 Mio. Euro und erfolgsabhängig bis zu 710 Mio. Euro. Beide Unternehmen finanzieren gemeinsam die laufende zulassungsrelevante Phase-III-Studie.

Tags

Verwandte Artikel

Merck: weltweite Lizenzvereinbarung mit Debiopharm
„Ich fühle mich wohl, aber nicht wahnsinnig zugehörig“
Merck: weltweite Lizenzvereinbarung mit Debiopharm
“Germany has benefits people are not aware of”
Merck: weltweite Lizenzvereinbarung mit Debiopharm
„Harmonisierung ermöglicht einen freien Markt“
Merck: weltweite Lizenzvereinbarung mit Debiopharm
„Heimat muss nicht da sein, wo man geboren ist“
Merck: weltweite Lizenzvereinbarung mit Debiopharm
Neue Standorte und Anlagen