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Magnetische Wechselwirkungen quantenchemisch charakterisieren, Trendbericht Theoretische Chemie 2020, Teil 2

01.11.2020
Magnetische Wechselwirkungen quantenchemisch charakterisieren, Trendbericht Theoretische Chemie 2020, Teil 2

Von Wiley-VCH zur Verfügung gestellt

Bedingt durch die steigende Relevanz elektronischer Resonanzen gewinnen nichthermitesche Methoden zunehmende Bedeutung für die Quantenchemie. Außerdem: Da magnetische Wechselwirkungen jenseits des Ferromagnetismus komplex sein können, ist ein Verständnis für die zugrundeliegenden physikalischen Prinzipien und chemischen Konzepte zu entwickeln. Dabei helfen beispielsweise Dichtefunktionaltheorie und Multireferenzmethoden. Und um die Spinzustände zu analysieren, die aus magnetischer Kopplung entstehen, eignen sich etwa Orbitalentropiemaße. Magnetische Wechselwirkungen quantenchemisch charakterisieren Magnetische Kopplungen entstehen durch quant...

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