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Kontaktallergien bei Metallen auf der Spur

von Constantin Hoch, Ullrich Jahn, Carl Christoph Tzschucke

28.03.2024
Kontaktallergien bei Metallen auf der Spur

Von Wiley-VCH zur Verfügung gestellt

Substanzen auf der Haut lösen Nickel, Kupfer oder Zink, wie sie in Euromünzen vorkommen, als Komplexverbindungen. Diese Verbindungen sind interessant, um zu untersuchen, wie der Körper Metalle aufnimmt –ihre Analytik ist aber kompliziert. Spengler und Schindler von der Universität Gießen haben 1-Euro-Münzen mit künstlichem Schweiß behandelt. Die gelösten Metalle analysierten sie mit Laserdesorption-Ionisierungs-Massenspektrometrie (LDI-MS) und haben damit mehrere Cu-, Zn- und Ni-Komplexe identifiziert. Diese enthalten hauptsächlich Milchsäure und Harnstoff. CH Z. Anorg. Allg. Chem., doi: 10.1002/zaac.202300213

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