„Fürchterlich schlau, breit aufgestellt und gebildet“

Von Wiley-VCH zur Verfügung gestellt
Für die Entdeckung lichtgesteuerter Ionenkanäle und der Optogenetik bekommt Chemiker und GDCh-Mitglied Peter Hegemann zusammen mit Georg Nagel und Karl Deisseroth den Nobelpreis in Medizin oder Physiologie 2026. Ein Gespräch mit Optogenetikforscher Alexander Gottschalk über den lange erwarteten Preis, die Anfänge des Forschungsfelds und die Forscherpersönlichkeit Hegemann. Alexander Gottschalk, das Thema Optogenetik gilt schon seit mindestens zehn Jahren als Nobelpreisfavorit. Haben Sie dieses Jahr damit gerechnet? AG Ich hätte den Preis schon früher erwartet. 2012 gab es ein Symposium zur Optogenetik, zu dem die Chemiesparte der Königlichen...





