ARTIKEL • WISSENSCHAFT & FORSCHUNG

Eine coole Technik: Kryoelektronenmikroskopie

Stefan Raunser

01.11.2017
Eine coole Technik: Kryoelektronenmikroskopie

Von Wiley-VCH zur Verfügung gestellt

Der Nobelpreis für Chemie geht in diesem Jahr an Joachim Frank, Jacques Dubochet und Richard Henderson. Sie haben die Grundlage geschaffen, um Strukturen von Biomolekülen hochaufgelöst mit Kryoelektronenmikroskopie zu bestimmen. Um zu verstehen, wie eine Uhr funktioniert, muss man wissen, wie die kleinen Zahnrädchen im Innern der Uhr ineinandergreifen und miteinander wechselwirken. Da diese Teile sehr klein sind und die Auflösungsgrenze unseres Auges nur 0,1 bis 0,2 Millimeter beträgt, braucht man dazu eine Lupe. Stärkere Vergrößerungen werden benötigt, um ähnliche Einblicke in den menschlichen Körper zu erhalten. Die Auflösungsgrenze von Lic...

Tags

Wissenschaft & Forschung

Verwandte Artikel

Eine coole Technik: Kryoelektronenmikroskopie
Trendbericht Analytische Chemie 2026
Eine coole Technik: Kryoelektronenmikroskopie
Blickpunkt Anorganik ‐ Spektroskopie: Licht ins Dunkel der Metalloenzyme
Eine coole Technik: Kryoelektronenmikroskopie
Aus den Biowissenschaften
Eine coole Technik: Kryoelektronenmikroskopie
Spannung im Dunkelfeld
Eine coole Technik: Kryoelektronenmikroskopie
Von der Jahrmarktattraktion zur Energiequelle: Kohlenstoffnitride