BASF

Standorte in China und den USA wachsen

von Jörg Wetterau

26.08.2022
Standorte in China und den USA wachsen

Von Wiley-VCH zur Verfügung gestellt

Für etwa 10 Mrd. Euro will der Chemiekonzern BASF einen Verbundstandort in Zhanjiang in der südchinesischen Provinz Guangdong bauen. Er beginnt mit Anlagen für Petrochemikalien und Zwischenprodukten. Bis zum Jahr 2030 soll dort der drittgrößte Standort nach Ludwigshafen und Antwerpen entstehen. In Geismar im US-Bundesstaat Louisiana erweitert BASF die Produktionsanlage für Methylendiphenylisocyanate (MDI). Mit einer Investition von etwa 760 Mio. Euro soll die Gesamtleistung der MDI-Anlagen ab dem Jahr 2025 dann 600 000 Tonnen pro Jahr betragen.

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