Publikationen

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HighChem hautnah - Gelebte Chancengleichheit in der Chemie

Der Arbeitskreis Chancengleichheit in der Chemie (AKCC) der Gesellschaft Deutscher Chemiker (GDCh) stellt unter dem Titel „Gelebte Chancengleichheit in der Chemie“ interessante Karrierewege und vielfältige Arbeitsfelder vor. In der im September 2013 erschienenen Broschüre stehen Frauen aus der Chemie im Mittelpunkt, die sich mit oder ohne Familie für eine berufliche Tätigkeit in Wirtschaft, Wissenschaft, öffentlichem Dienst, Verlagen oder Schulen entschieden haben. Doch es kommen auch Männer zu Wort, die über ihre Erfahrungen und über Projekte berichten sowie ihre Ideen zum Thema Chancengleichheit vorstellen. Darüber hinaus werden Best-Practice-Beispiele institutioneller Einrichtungen vorgestellt, die Chancengleichheit zielstrebig umsetzen. 

In einem zweiseitigen Interview erläutert die GDCh-Präsidentin, Professor Dr. Barbara Albert, ihre Vorstellungen zur Chancengleichheit. U.a. heißt es darin: „Arbeitsformen der Zukunft erfordern eine bessere Balancierung von Erwerbstätigkeit und Familienfürsorge, als sie heute realisierbar ist. Nur so ist Chancengleichheit für alle Teile der Gesellschaft sowie eine qualifizierte Versorgung des Arbeitsmarktes zu erreichen.“

Die Broschüre umfasst 88 Seiten und ist bei der GDCh kostenfrei erhältlich unter der E-Mail: pr@gdch.de, Tel: 069/7917-327. Sie ist aus dem Internet-Auftritt 2012 der Aktuellen Wochenschau, www.aktuelle-wochenschau.de, hervorgegangen, in den der AKCC im Jahr 2012 Beiträge eingestellt hat. 

Chemikerinnen - es gab und gibt sie

Marie Curie kennt jeder, aber wie viele herausragende Wissenschaftlerinnen kennen Sie noch? Frauen, die Naturwissenschaften studieren wollten, brauchten bis Mitte des 20. Jahrhunderts vor allem Mut und Entschlossenheit. Ihr Einzug in Hochschulen und Berufstätigkeit war mit vielen Widerständen verbunden und oftmals wurden ihre Entdeckungen "unter den Teppich gekehrt." So weiß heute kaum jemand, dass eine Frau das erste Kopierverfahren entwickelt hat. Auch die theoretischen Grundlagen für die Gaschromatographie legte eine deutsche Chemikerinnen. Damit diese und andere Pionierinnen nicht in Vergessenheit geraten, stellt der Arbeitskreis Chancengleichheit in der Chemie Frauen vor, die wesentlich zur Entwicklung der Chemie beitrugen.

Download Broschüre (pdf)

Bestellung von Druckexemplaren per E-Mail über die GDCh-Geschäftsstelle fg@gdch.de

BMBF Broschüre "Arbeitswelt in Bewegung. Chancengleichheit in technischen und naturwissenschaftlichen Berufen als Impuls für Unternehmen"

Die Ergebnisse der grossangelegten Studie zur Untersuchung struktureller Barrieren für Absolventinnen und Absolventen naturwissenschaftlicher und technischer Faecher im Beruf, die von Prof. Beate Krais, Dr. Yvonne Haffner und Dr. Bärbel Koenekamp (für die Chemie) an der TU Darmstadt durchgeführt wurde, sind jetzt in einer BMBF Broschüre mit dem Titel "Arbeitswelt in Bewegung. Chancengleichheit in technischen und naturwissenschaftlichen Berufen als Impuls für Unternehmen" erhältlich.

Die Broschüre kann unter www.bmbf.de/pubRD/arbeitswelt_in_bewegung.pdf aus dem Internet heruntergeladen werden.

zuletzt geändert am: 13.02.2014 - 11:56 Uhr von N/A