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Schlaglicht: Glas

Glas wie Kunststoff formen

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Glas wie Kunststoff formen

Spritzguss

29.04.2022
Nicht ohne meinen Erlenmeyer

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Nicht ohne meinen Erlenmeyer

Zum Internationalen Jahr des Glases riefen wir unsere Leserinnen und Leser auf: Schicken Sie uns Fotos und kurze Beschreibungen Ihrer liebsten, kuriosesten, nützlichsten, denkwürdigsten, … Glasgeräte. Voilà – hier sind sie. Wirdanken allen Leser:innen, die uns einen Einblick gewährt haben! Viel Spaß! Abb. 1: Elmar Hartl, ehemaliger Chemielehrer, Hobby-Archäologe und Mitglied des AK Archäometrie schreibt: „Als Bewohner des Bayerischen Waldes hat man natürlich einen besonderen Bezug zum Glas. Leider kam ich erst vor etwa fünf Jahren auf die Idee, mir Glasscherben mit der UV-Lampe anzuschauen. Seitdem lese ich – falls ich dazu komme, über einen

29.04.2022
Von schmückend bis lebenswichtig

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Von schmückend bis lebenswichtig

Glasindustrie in Deutschland

29.04.2022
Blasen, biegen, verbinden

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Blasen, biegen, verbinden

Kein Labor ohne Glasgeräte und keine Universität ohne Glasbläser. In den meisten Köpfen ist das ein reiner Männerberuf. Diesen üben inzwischen aber auch immer mehr Frauen aus – an der Universität Gießen etwa Anja Beneckenstein. Ein großer, heller Raum verbirgt sich hinter den beiden Stahltüren mit der Aufschrift „Glasbläserei“. Im Eingangsbereich stehen links und rechts große Maschinen, eine weitere etwa in der Mitte der Werkstatt, viele an den Wänden. Dem Eingang gegenüber ist eine Fensterfront. Über den beiden Werkbänken, die im 90°-Winkel zum Fenster ausgerichtet sind, ranken Grünpflanzen. Die Utensilien auf der Werkbank erinnern an die Pi

von Eliza Leusmann

29.04.2022
2022 – das Internationale Jahr des Glases

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2022 – das Internationale Jahr des Glases

Meinungsbeitrag

29.04.2022
Das Bunte durchblicken

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Das Bunte durchblicken

Glasanalytik

29.04.2022
Glas im Labor – Altbekannt mit neuen Anwendungen

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Glas im Labor – Altbekannt mit neuen Anwendungen

In Chemie und Pharmazie ist Glas ein selbstverständlicher Begleiter – mit überraschenden Entwicklungen. Der Werkstoff könnte gegenüber Kunststoff Terrain gutmachen. Glas lässt sich zu 100 Prozent recyceln, ist damit beliebig oft wiederverwendbar. Geräte aus diesem Material erweisen sich als besonders langlebig, und diese Eigenschaft hat man über Jahrzehnte steigern können. Ein kleines, aber wichtiges Detail ist zum Beispiel die Beständigkeit der Ringmarke auf Vollpipetten und anderen Volumenmessgeräten. Sie lässt sich bei aktuellen Ausführungen selbst nach hunderten Waschzyklen immer noch gut ablesen. Abb. 1: Glasbläser bei einem Laborgeräteh

29.04.2022
"Eine wunderbare Spielwiese" – als Chemiker bei einem Spezialglashersteller

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"Eine wunderbare Spielwiese" – als Chemiker bei einem Spezialglashersteller

Chemiker:innen nutzen Glas nicht nur im Labor als Rundkolben oder Messzylinder. Sie entwickeln auch den Werkstoff Glas. So wie Sebastian Leukel, der bei Schott in Mainz arbeitet. Sebastian Leukel entwickelt Werkstoffe: von bruchfesten Gläsern für Smartphones über Gläser für optische Anwendungen bis zu ionenleitenden Keramiken für Batterieanwendungen. Er ist damit einer von 680 Materialentwickler:innen und Ingenieur:innen, die für den Spezialglashersteller Schott forschen. Sein Arbeitsplatz ist seit August 2018 in der zentralen Forschung und Entwicklung in Mainz, einem der drei Forschungsstandorte des Unternehmens. Abb. 1: Entwickelt Glaswerks

von Frauke Zbikowski

29.04.2022
Die gasanalytische Glasbürette und ihr Erfinder

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Die gasanalytische Glasbürette und ihr Erfinder

Ende des 17. Jahrhunderts begann sich Glas in Gestalt von Glasgeräten in der chemischen Laborpraxis durchzusetzen. Ab dieser Zeit gehörte die Kunst des Glasblasens bei der Entwicklung analytischer Messgeräte zu den Fertigkeiten praktisch arbeitender Chemiker. Einer von ihnen war der Dresdner technische Chemiker Walther Hempel (1851 – 1916). Er hat die Gasanalyse, die für die gesamte Wissenschaft und Technik heute unentbehrlich ist, durch meisterliche Methoden und Apparatekonstruktionen in den Sattel gehoben“, sagte der Chemiker und Rektor der Technischen Hochschule Dresden Fritz Foerster (1866 – 1931) im Jahr 1917 über Walther Hempel, der im

von Wladimir Reschetilowski

29.04.2022