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Die bei der Gesellschaft Deutscher Chemiker (GDCh) eingerichtete August-Wilhelm-von-Hofmann-Stiftung schreibt zum Sommersemester 2027 erneut rund 20 Stipendien für Studierende der Chemie und angrenzender Fachgebiete aus. Die Geförderten erhalten ab April 2027 bis zu 18 Monate lang 300 Euro pro Monat. Bachelor-, Diplom- und Examensstudierende mit sehr guten Studienleistungen und begrenzten finanziellen Mitteln können sich bis zum 1. Februar 2027 online unter www.gdch.de/hofmannstiftung bewerben. Die Förderung richtet sich an Studierende, die zu Beginn des Sommersemesters 2027 im vierten oder fünften Fachsemester sind. Neben sehr guten Studienl

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Im Georg-Speyer-Haus in Frankfurt am Main entwickelte der Nobelpreisträger Paul Ehrlich 1909 das Salvarsan, das erste wirksame Medikament gegen Syphilis – und begründete damit die Chemotherapie. Sein Arbeitszimmer wurde nach seinem Tod zum Gedenkzimmer umgestaltet und ist bis heute erhalten. Die Gesellschaft Deutscher Chemiker (GDCh) hat das Institut am 29. September 2026 in ihr Programm „Historische Stätten der Chemie“ aufgenommen. GDCh-Präsidentin Ruth Bieringer und Institutsdirektor Florian Greten enthüllten bei einem Festakt die Erinnerungstafel. GDCh-Präsidentin Prof. Dr. Ruth Bieringer und Prof. Dr. Florian Greten, Direktor des Georg-Sp

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Die bei der Gesellschaft Deutscher Chemiker (GDCh) angesiedelte Georg-Manecke-Stiftung zeichnet Juniorprofessorin Dr. Meike N. Leiske von der Universität Bayreuth mit dem Georg-Manecke-Förderpreis aus. Geehrt wird sie für ihre Arbeiten an funktionalen elektrolytischen Polymermaterialien auf Aminosäurebasis. Die Verleihung findet am 9. Oktober 2026 im Rahmen der „Polydays“ an der Universität Potsdam statt. Der Förderpreis ist mit 15.000 Euro dotiert und um 10.000 Euro Projektmittel ergänzt. Eine Projektförderung der Stiftung erhält zudem Dr. Matthias Hartlieb von der Universität Potsdam. Die Forschung von Meike N. Leiske adressiert eine zentra

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Die Gesellschaft Deutscher Chemiker (GDCh) zeichnet Dr. Mona Haase, Universität Durham (Vereinigtes Königreich), mit dem GDCh-Preis für Biokatalyse aus. Die Verleihung erfolgt am 1. Oktober 2026 im Rahmen der „GDCh SusChem 2026“, der Jahrestagung der GDCh-Fachgruppe Nachhaltige Chemie, in Dortmund. Mona Haase fertigte ihre mit „summa cum laude“ bewertete Dissertation am Institut für Bioorganische Chemie der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf an. Darin untersuchte sie, wie sich der Wirkstoff Lansai B mithilfe von Enzymen gezielt und ressourcenschonend synthetisieren lässt. Die Biokatalyse lenkt chemische Reaktionen mithilfe von Enzymen – Pr

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Vom 14. bis 16. September 2026 finden die 54. Deutschen Lebensmittelchemietage an der Rheinland-Pfälzischen Technischen Universität Kaiserslautern-Landau (RPTU) statt. Die Jahrestagung der Lebensmittelchemischen Gesellschaft (LChG), der größten Fachgruppe der Gesellschaft Deutscher Chemiker (GDCh), widmet sich aktuellen Fragen zu Lebensmittelqualität und Verbraucherschutz. Erwartet werden unter anderem Fachvorträge zu Tätowierfarben, entalkoholisierten Weinen und Pökelfleisch. Am 14. September 2026 ergänzt ein öffentlicher Abendvortrag zum Thema „Wein" das Programm im Rahmen des Stadtjubiläums „750 Jahre Kaiserslautern". Lebensmittelchemikeri

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Die Gesellschaft Deutscher Chemiker (GDCh) zeichnet Senior Professor Dr. Ullrich Scherf von der Bergischen Universität Wuppertal mit dem Hermann-Staudinger-Preis aus. Die mit 7.500 Euro dotierte Auszeichnung erhält er am 23. September 2026 im Rahmen der Tagung „GDCh Makro 2026" – dem Biennial Meeting der Fachgruppe Makromolekulare Chemie der GDCh –, die vom 21. bis 23. September 2026 unter dem Motto „The Transition of Polymer Chemistry" in Konstanz stattfindet. Im Rahmen der Veranstaltung vergibt die GDCh zudem das Dr.-Hermann-Schnell-Stipendium an Dr. Fabian Eisenreich sowie den Reimund-Stadler-Preis an Dr. Friederike Adams. Mit der Auszeich

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Der Klaus-Grohe-Preis 2026 geht an Professor Dr. Edward Tate, Imperial College London, Vereinigtes Königreich, und Professor Dr. Nicolas Winssinger, Universität Genf, Schweiz. Erstmals teilen sich zwei Preisträger die Auszeichnung, und erstmals ist sie mit 75.000 Euro dotiert – damit zählt der Klaus-Grohe-Preis zu den höchstdotierten Preisen für medizinische Chemie in Europa. Vergeben wird er von der Klaus-Grohe-Stiftung, die bei der Gesellschaft Deutscher Chemiker (GDCh) angesiedelt ist. Die Preisverleihung findet am 6. September 2026 im Rahmen der Tagung EFMC Medicinal Chemistry 2026 in Basel, Schweiz, statt. Auf derselben Veranstaltung wir

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Die Gesellschaft Deutscher Chemiker (GDCh) zeichnet Professor Dr. Ingo Krossing mit dem Marianne-Baudler-Preis und Professor Dr. Vito Capriati mit dem Arfvedson-Schlenk-Preis aus. Beide Preise sind mit jeweils 7.500 Euro dotiert. Die Verleihungen finden im Rahmen der GDCh Conference on Inorganic Chemistry vom 7. bis 9. September 2026 an der Friedrich-Schiller-Universität Jena statt. Ausgerichtet wird die Tagung von den GDCh-Fachgruppen Wöhler-Vereinigung für Anorganische Chemie sowie Festkörperchemie und Materialforschung, die weitere Preise an Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler vergeben. Direkt zu Beginn der Tagung erhält am 7. Septemb

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Die Gesellschaft Deutscher Chemiker (GDCh) verleiht Professorin Dr. Helma Wennemers, ETH Zürich, Schweiz, am 7. September 2026 die Emil-Fischer-Medaille für ihre Forschung an künstlichen Peptiden. Sie erhält die Auszeichnung im Rahmen der 24. ORCHEM, die vom 7. bis 9. September 2026 an der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg stattfindet. Ausgerichtet wird die Tagung von der Liebig-Vereinigung für Organische Chemie der GDCh, die am 8. September 2026 zudem den ORCHEM-Preis für den wissenschaftlichen Nachwuchs vergibt. Die ORCHEM zählt zu den wichtigsten Konferenzen im Bereich der Organischen Chemie. Das Programm umfasst Vorträge zu Synthese, Ka
