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Beruf + Karriere

Die Leuchte der Gegenseitigkeit

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Die Leuchte der Gegenseitigkeit

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01.03.2018
Vor 50 Jahren: 21. März 1968

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Vor 50 Jahren: 21. März 1968

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01.03.2018
Die Frau mit der Knarre

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Die Frau mit der Knarre

Ich sitze mit zwei Freundinnen, beide Teamleiterinnen, am Küchentisch. Wir sprechen über die Bewerbungen, die sie bearbeiten. Blues schallt aus den Lautsprechern. Diese Musik habe heute Morgen eine Bewerberin meiner Freundin empfohlen. „Du hast mit ihr über Hobbys gesprochen?“ frage ich. „Immer, das ist der interessanteste Teil des Interviews“, sagt sie, „die fachliche Qualifikation sehe ich im Lebenslauf. Die Person dahinter kann ich mir bei den Hobbys anschauen.“ Das stimmt, denke ich, wende aber ein: „Ich finde es in vielen Fällen besser, die Hobbys ganz aus dem Lebenslauf zu lassen.“ Geocaching, Marmelade kochen, Marmorkuchen backen – all

03.05.2016
Keine Stelle mehr an der Uni – noch keine in der Industrie

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Keine Stelle mehr an der Uni – noch keine in der Industrie

Wenn die Doktorandenstelle ausläuft, noch bevor die Dissertation unter Dach und Fach ist, haben Chemiker den ersten Kontakt mit der Bundesagentur für Arbeit. Aufgrund der schwierigen Arbeitsmarktsituation für Berufseinsteiger rät diese zu Weiterbildungen oder verordnet Seminare, Fortbildungen, Kurse oder Einzelberatungen. Aber nicht jede Maßnahme ist sinnvoll. Ein Erfahrungsbericht. Was tun, wenn der Vertrag in der Uni ausläuft und der Chemiker noch keine Stelle gefunden hat? Zuerst einmal arbeitssuchend melden. Wichtig ist, dass das drei Monate bevor der Vertrag ausläuft geschieht, damit das Arbeitslosengeld pünktlich kommt, um die Miete zu

03.05.2016
„Unter all den Möglichkeiten wähle ich noch eine andere“

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„Unter all den Möglichkeiten wähle ich noch eine andere“

Stephan Turnovszky – Vom Personalgespräch ins Priesterseminar Stephan Turnovszky wurde 1964 in Luzern geboren, ist in Wien aufgewachsen, hat nach der Matura an der TU Wien Technische Chemie studiert und war nach seinem Studienabschluss über zwei Jahre in Forschung und Entwicklung von Rath Faserformteile, Krummnußbaum, tätig. 1992 trat er ins Wiener Priesterseminar ein. Heute ist Turnovszky Weihbischof in der Erzdiözese Wien und Jugendbischof der Österreichischen Bischofskonferenz. Nachrichten aus der Chemie: Herr Bischof, warum haben Sie Chemie studiert? Stephan Turnovszky: Ich hatte eine charismatische Chemielehrerin, einen Chemiebaukasten u

03.05.2016
Karriere ‐ kurz notiert

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Karriere ‐ kurz notiert

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06.04.2016
KOLUMNE

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06.04.2016
Ätherisches Nachleben

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Ätherisches Nachleben

Was von uns Menschen übrig bleibt, wenn wir das Zeitliche gesegnet, die irdischen Verstrickungen gelöst und unseren letzten Statusupdate gepostet haben, ist klar: Futter für die Maden, ein paar Dutzend morsche Knochen, vielleicht auch nur ein Häufchen Asche. Doch halt, das ist ja nur die feste Phase. Auch wenn wir nicht mehr an die unsterbliche Seele glauben, die zu himmlischen (oder höllischen) Gefilden entflattert, müssen wir eingestehen, dass unseren sterblichen Überresten flüchtige Substanzen entweichen. Je länger der Verblichene untätig herumliegt, desto deutlicher wird der kalte Hauch auch für die bloße Nase wahrnehmbar. Verschiedene Ku

06.04.2016
„Der Betriebsstoff ist das Blut der Maschine“

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„Der Betriebsstoff ist das Blut der Maschine“

Die Physikochemikerin Ute Dawin zählt in ihrem Arbeitsumfeld eher zu den Exoten: Sie arbeitet im Labor des schwäbischen Maschinenbauunternehmens Stihl. Dabei braucht es viel Chemie, so berichtet sie den Nachrichten aus der Chemie, damit Motorsägen, Motorsensen oder Heckenscheren zuverlässig laufen. Nachrichten aus der Chemie: Frau Dawin, welche Aufgaben gibt es für Chemiker bei einem Motorsägenhersteller? Abb. 1: Ute Dawin im Entwicklungslabor. Foto: Stihl Ute Dawin: Ich beschäftige mich mit Betriebs- und Hilfsstoffen, also mit Kraftstoff, Motor- und Kettenölen, und zwar von der Formulierung bis zum fertigen Produkt. Nachrichten: Macht Stihl

von Frauke Zbikowski

06.04.2016