Zwischen Protein und Membran

Von Wiley-VCH zur Verfügung gestellt
Glykosylphosphatidylinositole (GPIs) sind komplexe, ubiquitär in Eukaryoten vorkommende Glykolipide mit einer hochkonservierten Kernstruktur (Abbildung 1).1 Diese lässt sich durch zusätzliche Kohlenhydrate und Phosphorylierungen an verschiedenen Positionen modifizieren. GPIs variieren zudem in ihrem aus Fettsäuren unterschiedlicher Länge und Sättigungsgrad bestehenden Lipidanteil.1 GPI-Funktion GPIs und die durch sie verankerten Proteine erfüllen wichtige Funktionen in unterschiedlichen membranassoziierten Prozessen. So gibt es Hinweise darauf, dass GPI-Anker an der Assoziation der verankerten Proteine in Lipid-Rafts beteiligt sind, ein Hinwe...

