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Was vom Graphen‐Hype übrig bleibt

07.07.2016
Was vom Graphen‐Hype übrig bleibt

Von Wiley-VCH zur Verfügung gestellt

undefined Nach den Fullerenen und den Kohlenstoffnanoröhren sorgte Graphen für Wirbel in den Materialwissenschaften: Die Eigenschaften der Substanz, die nur eine Atomlage dick ist, versprachen ganz neue technische Produkte − vor allem, weil die Ladungsträger so gut beweglich sind, das Material aber gleichzeitig transparent und flexibel. Aber wie so oft konnte die Wirklichkeit mit der Vorfreude nicht mithalten. Das Problem: „Die intrinsischen Eigenschaften des Graphens kann man nicht bis zum fertigen Produkt aufrechterhalten“, erläutert Max Lemme, Inhaber des Lehrstuhls für graphenbasierte Nanotechnologie an der Universität Siegen. „Die Branch...

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