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Nanostrukturelle Inhomogenität in Polymernetzwerken

01.09.2014
Nanostrukturelle Inhomogenität in Polymernetzwerken

Von Wiley-VCH zur Verfügung gestellt

Polymere Netzwerke bestehen aus Kettenmolekülen, die miteinander chemisch oder physikalisch verknüpft sind. Dabei ist jeder Vernetzungspunkt ein Hindernis zur Deformation dieser Netzwerke: Je höher die Vernetzungsdichte, desto schwerer ist es, das Netzwerk zu deformieren. Dies wurde bereits vor etwa 70 Jahren im Rahmen der statistischen Theorie der Gummielastizität quantitativ modelliert. 1 Dieses Modell betrachtet jede Netzkette als eine elastische Feder mit einer bestimmten Gleichgewichtslänge, welche wiederum auch die Maschenweite des Netzwerks bestimmt. Die Vernetzungsdichte eines Polymernetzwerks bestimmt auch seine Fähigkeit, im Lösungs...

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