Newsletter vom 25.01.2018

Newsletter vom 25.01.2018

Der Newsletter informiert Sie über Aktuelles aus der chemischen Wissenschafts- und Wirtschaftswelt.

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25.01.2018
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Liebe Leserinnen und Leser,

die GDCh rettet die Welt, kümmert sich um die Bildung und sorgt sich darum, dass Sie genug in der Lohntüte haben. Glauben Sie nicht?

Welt retten: Beim 27. Sonderkolloquium am 8. Februar im Senckenberg Naturmuseum Frankfurt geht es um die „Biodiversität als Grundlage einer zukunftsfähigen Bioökonomie“. Mit dabei ist die GDCh (und einige andere, darunter die Dechema und die Senckenberg Gesellschaft für Naturforschung).

Bildung: Vom 20. bis 24. Februar präsentiert sich die GDCh auf der „didacta – die Bildungsmesse“ in Hannover. Zudem verlost sie 50 Tagestickets für die didacta. Senden Sie Ihre Kontaktdaten  (Name und Anschrift) in einer E-Mail mit dem Betreff „didacta GDCh 2018“ an e.kapatsina@gdch.de. Einsendeschluss ist der 5. Februar.

Lohntüte: Die jährliche GDCh-Gehaltsumfrage startet Ende Januar.  Die in der freien Wirtschaft tätigen GDCh-Mitglieder finden ihren persönlichen Fragebogen in der Post. GDCh-VAA-Doppelmitglieder erhalten ihre Unterlagen über den VAA.  Nur wer mitmacht, bekommt die kompletten Ergebnisse – so können Sie dann leicht herausfinden, wie viel mehr Sie beim nächsten Gehaltsgespräch fordern sollten.

Ihr Christian Remenyi

Chefredakteur der
Nachrichten aus der Chemie
 

Titelseite Heft 1

Das aktuelle Heft der
Nachrichten aus der Chemie

 

 

 

             
 

Industrie und Wirtschaft

 
 
 Karriereportal
 
 
Geschäftskontakte: Am 23. Februar treffen sich über 500 Entscheidungsträger aus der Chemie und deren Anwenderbranchen im Kap Europa in Frankfurt zum 2nd European Chemistry Partnering. Ein Drittel der Teilnehmer kommt von Chemie-Start-ups; sie tragen sechsminütige Kurzvorträge bei. Dazu kommen Partnering-Gepräche, 50 Aussteller und ein Impulsvortrag von Marius Rosenberg, Gründer und Geschäftsführer der Adhesys Medical, die mit einem chirurgischen Klebstoff erfolgreich ist.

Umfrage: Wie halten Chemiker, Chemieingenieure und Verfahrensingenieure in Forschung, Produkt- und Verfahrensentwicklung, Design und Bau chemischer Anlagen, Einkauf, Produktion, Wartung und Instandhaltung oder Marketing und Vertrieb mit der technischen Entwicklung Schritt, um fit für eine weitgehend digitalisierte Chemie zu sein? Zusammen mit Dechema, Hochschule Fresenius, Processnet, VDI GVC und dem Verlag Wiley-VCH lädt die GDCh-Vereinigung Chemie und Wirtschaft, VCW, ein, online an einer Umfrage teilzunehmen. Auch in der Lehre und in Berufen außerhalb der klassischen Chemieindustrie Tätige sind eingeladen.
     
         
 

Förderungen für Elektrochemie, Grüne Chemie und Archäometrie

 
   
 

Die Hellmuth-Fischer-Medaille vergibt die Dechema vorzugsweise an jüngere Wissenschaftler. Bedingung sind Arbeiten, die Grundlagen der Elektrochemie, der Korrosion oder des Korrosionsschutzes erweitern oder vertiefen oder zu deren Anwendung in der industriellen Praxis geführt haben. Preisträgervorschläge sind bis spätestens zum 16. Februar einzureichen. Eigenvorschläge sind nicht möglich.

Ein Forschungsprogramm der Unesco, der Iupac und von PhosAgro, dem größten Phosphatdüngerproduzenten in Europa, unterstützt junge Forscher der Grünen Chemie. Die Projekte sollen der Abfallvermeidung bei der Düngerproduktion dienen. Es gibt spezielle Förderungen für junge Wissenschaftler sowie für Projekte zu Phosphatgips, der bei der Düngemittelherstellung anfällt. Bewerben Sie sich bis zum 28. Februar.

Das „Rathgen Heritage Science Scholarship” fördert akademischen Nachwuchs. Für ein eigenes ein- bis dreimonatiges Forschungsvorhaben am Rathgen-Forschungslabor erhalten Graduierte mit Hochschulabschluss 900 Euro pro Monat und Postdocs 1200 Euro pro Monat. Es geht um Untersuchungen an archäologischen Gläsern, Gold, Keramik oder Seide mit Methoden wie HPLC und RFA.

 
     
     
 

Freies Lesen

 
 
 

Einige Zeitschriften sind nun zum kostenlosen Lesen für alle freigeschaltet, darunter das Januarheft der Nachrichten aus der Chemie, die Sonderausgabe des European Journal of Inorganic Chemistry zu Leuchtstoffen und die Ausgabe des European Journal of Organic Chemistry zu mehrstufigen Durchflusssynthesen.

 
         
 

Termine

 
 

5. März, Idstein
Tenside: Grundlagen, Kursleitung: Prof. Dr. Thomas Peter Knepper

5. bis 7. März, Aachen
Kolloidchemie, Kursleitung: Prof. Dr. Walter Richtering

5. bis 7. März, Jena
Chemiedozententagung 2018

5. bis 9. März, Frankfurt am Main
NMR-Spektrenauswertung, Kursleitung: Prof. Dr. Reinhard Meusinger

6. bis 8. März, Konstanz
Klassische und nicht-klassische Kristallisation, Kursleitung: Prof. Dr. Helmut Cölfen

11. bis 14. März, Jena
Frontiers in Medicinal Chemistry, Symposium zur Medizinischen Chemie

12. März, Frankfurt am Main
Metabolomics: Proteomics und Genomics, Kursleitung: Prof. Dr. Georg Pohnert

12. und 13. März, Frankfurt am Main 
Jahrestreffen der ProcessNet-Fachgruppen Extraktion und Rohstoffe

27. April, Frankfurt am Main
Erfolgreiches Networking für Chemiker – wie Sie Chancen nutzen ohne sich zu verbiegen, Referentin: Doris Brenner

 
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Gesellschaft Deutscher Chemiker e. V. (GDCh)
Varrentrappstraße 40-42
60486 Frankfurt

Kontakt: Stefanie Schehlmann
E-Mail newsletter@gdch.de
Tel. +49 69 7917–462
Website www.gdch.de/newsletter

Geschäftsführer: Professor Dr. Wolfram Koch
Registernummer beim Vereinsregister: VR 4453
Registergericht Frankfurt am Main

 

zuletzt geändert am: 25.01.2018 - 06:19 Uhr von S.Schehlmann