Newsletter vom 20.10.2016

Newsletter vom 20.10.2016

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20.10.2016
Newsletter
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Liebe Leserinnen und Leser,

heute gibt es mehr Links auf Lesestoff als sonst: Lesen Sie über Nachkochen und nicht reproduzierbare Ergebnisse, über Chemiker in der Geschichte und über Vorabpublikationen. Zu all diesen Themen sind Artikel der Nachrichten aus der Chemie und der Angewandten Chemie in der Wiley Online-Library für alle freigeschaltet. Mehr als lesen können Sie bei einer Umfrage der Europäischen Chemikalienagentur Echa und bei unseren GDCh-Fortbildungen.

Viel Erfolg wünscht Ihnen
Ihr Wolfram Koch

PS: Die neue Vortragssaison in den GDCh-Ortsverbänden hat begonnen.

 
 

Newsletter-Team

 
 

+49 69 7917 – 462

 
 

Stefanie Schehlmann

 
 

newsletter@gdch.de

 
 

 

 
             
 

Im Newsletter lesen Sie heute:

 
     
 

Ergebnisse nachvollziehen
Geschichte begreifen
Gespräche gestalten
Über Chemikalien informieren
Veröffentlichungsarten sortieren
Veranstaltungen nutzen

 
   

         
   

Wenn Nachkochen ein Problem ist,

 
     
 

kann das verschiedene Ursachen haben. Dass nicht reproduzierbar nicht unbedingt falsch bedeutet, zeigt ein Beitrag von Brigitte Osterath in den Nachrichten aus der Chemie. In einem Editorial in Angewandte Chemie setzen sich Robert G. Bergman und Rick L. Danheiser damit auseinander, warum veröffentlichte Forschungsergebnisse nicht reproduziert werden können. Die Autoren zeigen, wie Forschungsgruppen, Zeitschriftenherausgeber und -redakteure sowie Gutachter die Situation verbessern können. Die Beiträge sind kostenfrei hier beziehungsweise hier zu lesen.

 

         
   

Für das Sachbuch „Chemiker im Dritten Reich“

 
     
 

erhielt der Wissenschaftshistoriker Helmut Maier nun den Sonderpreis der chemischen Industrie des Fonds der Chemischen Industrie. In einem Interview in den Nachrichten aus der Chemie erklärt Maier, auf welchen Quellen sein Buch beruht und welche Erkenntnisse er dabei gewann. Lesen Sie hier.

 
         
   

Einen Workshop für Selbstständige

 
     
veranstaltet die GDCh-Fachgruppe der freiberuflichen Chemiker und Inhaber freier unabhängiger Laboratorien FFCh am 11. November in Frankfurt am Main. Dabei geht es darum, festgefahrene Denkmuster aufzulösen sowie Gespräche lebendig und kreativ zu führen. Mehr erfahren Sie hier.

         
   

Eine Website zu Alltagschemikalien

 
     
 

will die Europäische Chemikalienagentur Echa entwickeln. Hier sollen Konsumenten mehr über die Chemikalien erfahren, mit denen sie in Berührung kommen, wie sie wirken und wie sie sicher zu verwenden sind. Mit einem Online-Fragebogen will die Echa die Seite optimieren. Alle Antworten sind willkommen – hier.

 
         
   

„Nun auch noch Preprints?“,

 
     
fragt Peter Gölitz in einem Editorial in der Angewandten Chemie. Nach dem Accepted Article (publiziert nach Begutachtung und Überarbeitung), der Early-View-Version (nach Begutachtung und Korrekturgängen) und der Archivversion sei eine weitere Manuskriptversion mindestens eine zu viel. Die Nachteile der Vorabpublikationen diskutiert Gölitz ebenso wie undeklarierte Neueinreichungen von abgelehnten Manuskripten. Das Editorial steht in Heft 44, für alle freigeschaltet hier.
         
 

Termine

 
 

10. bis 11. November, Leipzig
Theorie und Praxis der UHPLC, Kursleitung: Prof. Dr. Thomas Welsch

14. November, Frankfurt am Main
Lebensmittelkontaktmaterialien - Recht & Science, Kursleitung: Prof. Dr. Alfred Hagen Meyer

15. November, Frankfurt am Main
Kennzeichnung von Lebensmitteln Informationsverordnung LMIV 1169/2011, Kursleitung: Prof. Dr. Alfred Hagen Meyer

21. und 22. November, Frankfurt am Main
Einführung in die Betriebswirtschaftslehre für Chemiker, Kursleitung: Prof. Dr. Uwe Kehrel

22. und 23. November, Frankfurt am Main
Grundlagen der Auditierung, Kursleitung: Dr.-Ing. Barbara Pohl

25. November, Frankfurt
Erfolgreich Bewerben - Von der Bewerbungsstrategie bis zum Vorstellungsgespräch, Referentin: Doris Brenner 

 

zuletzt geändert am: 20.10.2016 - 06:19 Uhr von S.Schehlmann

 

 
 
  Gesellschaft Deutscher Chemiker e. V. (GDCh, German Chemical Society)
Anschrift: Varrentrappstr. 40-42, D-60486 Frankfurt
Website: www.gdch.de, E-Mail-Adresse: newsletter@gdch.de, Tel. +49 69 7917-462
Geschäftsführer: Professor Dr. Wolfram Koch
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