Newsletter vom 17.10.2013

Newsletter vom 17.10.2013

Liebe Leserinnen und Leser,

im heutigen GDCh-Newsletter lesen Sie, wo Sie erfahren, was gute Lehre an Hochschulen ist. Die Frage "Erkennt meine Hochschule meine Prüfung im Ausland an?" beantworten Veranstaltungen in München und Hamburg. Zudem können Sie mithelfen, den Arbeitsmarkt für Chemiker zu untersuchen, und den Unterschied zwischen Sensoren und Sonden kennenlernen.

 

Viel Erfolg wünscht Ihnen
Ihr Wolfram Koch

PS: Nach der International Edition der Angewandten gibt es jetzt auch die deutsche Fassung als App für iPads.

 

Newsletter-Team

+49 69 7917 - 462

Stefanie Schehlmann

newsletter@gdch.de





Im Newsletter lesen Sie heute:

Qualität verbessern in Hochschulen

Im Ausland erbrachte Leistungen anerkennen

Arbeitsmarktlage ermitteln

Sensoren definieren

Nobelpreisträger ehren

Veranstaltungen nutzen

Qualität in Lehre und Studium –

was das ist und wie sie sich sichtbar machen lässt, ist Thema der ASIIN-Jahrestagung. Die Qualität der Hochschulbildung ist ein Ziel des Vereins, dessen Mitglied die GDCh ist. Unter der Überschrift „QM reloaded – Interne und externe Qualitätsbewertungen an Hochschulen intelligent verzahnen" treffen sich am 12. und 13. Dezember in Stuttgart Interessierte aus Hochschulen, Verbänden und Berufspraxis. Mehr zu Programm und Anmeldung steht hier.

Zur Anerkennungspraxis nach Lissabon

bietet das Projekt "Nexus – Konzepte und gute Praxis für Studium und Lehre" zwei Tagungen: Am 10. Dezember in München und am 14. Januar in Hamburg informiert das Projekt über die Lissabon-Konvention, das grundlegende Dokument für die Anerkennung von im Ausland erworbenen Studien- und Prüfungsleistungen. Der Link zum Anmeldeformular steht hier.

Die Beschäftigungssituation

für Chemiker und Chemieingenieure in Europa ermittelt eine Umfrage der Europäischen Kommission, des europäischen Chemieindustrieverbands und der europäischen Gesellschaft für Chemie und Molekularwissenschaften EuCheMS, an der die GDCh beteiligt ist. Helfen Sie mit, quantitative Daten und einen Überblick über aktuelle Bedürfnisse des Arbeitsmarkts zu erhalten. Zum Fragebogen geht es hier.

Die Merkmale eines echten Sensors

vergleicht Professor Otto S. Wolfbeis mit den Eigenschaften von in den letzten Jahren oft fälschlich als Sensoren charakterisierten Sonden und Markern. Lesen Sie das Editorial des Emeritus der Universität Regensburg in der Angewandten Chemie, Heft 38, hier.

Den Chemie-Nobelpreis

erhielten Martin Karplus (Strasbourg/Harvard), Michael Levitt (Stanford) und Arieh Warshel (Southern California) für die Multiskalenmodelle zur Vorhersage chemischer Prozesse. Über diese und die Nobelpreisträger vergangener Jahre Brian Kobilka und Dan Shechtman berichten die Nachrichten aus der Chemie in ihrem nächsten Heft. Einen Kommentar von Bernd Hartke vom Lehrstuhl für Theoretische Chemie, Kiel, lesen Sie auf der Facebook-Seite der GDCh hier.

Termine

10. bis 12. November, Fulda
9th German Conference on Chemoinformatics

11. und 12. November, Frankfurt am Main
Einführung in die Betriebswirtschaftslehre für Chemiker, Kursleitung: Dr. Uwe Kehrel

12. bis 14. November, Frankfurt am Main
Chemical Development and Scale-Up in the Fine Chemical and Pharmaceutical Industries, Kursleitung: Dr. Will Watson

13. und 14. November, Leipzig
Theorie und Praxis der UHPLC, Kursleitung: Prof. Dr. Thomas Welsch

13. November, Gießen
Hochleistungs-Dünnschichtchromatographie-Massenspektrometrie (HPTLC-MS) und weitere Kopplungen, Kursleitung: Prof. Dr. Gertrud Morlock

13. November, Frankfurt am Main
Gesetzlich geregelte Umweltanalytik – was ist wirklich wichtig?, Kursleitung: Prof. Dr. Günter Papke

Gesellschaft Deutscher Chemiker e. V. (GDCh, German Chemical Society)
Anschrift: Varrentrappstr. 40-42, D-60486 Frankfurt
Website: www.gdch.de, E-Mail-Adresse: newsletter@gdch.de, Tel. +49 69 7917-462
Geschäftsführer: Professor Dr. Wolfram Koch
Registernummer beim Vereinsregister: VR 4453, Registergericht Frankfurt am Main

zuletzt geändert am: 22.01.2014 - 14:32 Uhr von S.Schehlmann